Hoher Göll: Unterschied zwischen den Versionen
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== Geografie == | == Geografie == | ||
Der Berg zählt zu den bedeutendsten Gipfeln der [[Berchtesgadener Alpen]] und gilt außerdem als der höchste im gesamten [[Tennengau]]. Der Kalkstock wird zum [[Naturschutzgebiet Kalkhochalpen]], das Teil der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ist und zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] gehört, gezählt und | Der Berg zählt zu den bedeutendsten Gipfeln der [[Berchtesgadener Alpen]] und gilt außerdem als der höchste im gesamten [[Tennengau]]. Der Kalkstock wird zum [[Naturschutzgebiet Kalkhochalpen]], das Teil der [[Nördliche Kalkalpen|Nördlichen Kalkalpen]] ist und zu den [[Salzburger Kalkhochalpen]] gehört, gezählt und liegt in einem [[Landschaftsschutzgebiet]]. | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Als erster Tourist erreichte der Mönch [[Valentin Stanig]] am [[4. September]] [[1800]] den Gipfel über den [[Eckerfirst]]. | Als erster Tourist erreichte der Mönch [[Valentin Stanig]] am [[4. September]] [[1800]] den Gipfel über den [[Eckerfirst]]. | ||
Am Abend des [[6. Oktober]] [[1929]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/STBXIII/?pg=40 Sterbebuch der Pfarre Hallein, Band XIII, S. 37.]</ref> verunglückte der [[Hallein]]er Tischlergehilfe Hermann Prötsch (* 2. September]] [[1907]] in [[Oberalm]]) bei einem 300 m tiefen Absturz auf der Berchtesgadner Seite des Hohen Göll. Sein Begleiter Karl Höllbacher überlebte des Absturz mit schweren Handverletzungen: ''Das Seil hatte ihm beim Sturz die Hände bis auf den Knochen zerschnitten''.<ref>[https://diglib.uibk.ac.at/download/pdf/3923549?name=9101929 Innsbrucker Nachrichten vom 9. Oktober 1929, S. 4.]</ref> | Am Abend des [[6. Oktober]] [[1929]]<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/hallein/STBXIII/?pg=40 Sterbebuch der Pfarre Hallein, Band XIII, S. 37.]</ref> verunglückte der [[Hallein]]er Tischlergehilfe Hermann Prötsch (* [[2. September]] [[1907]] in [[Oberalm]]) bei einem 300 m tiefen Absturz auf der Berchtesgadner Seite des Hohen Göll. Sein Begleiter Karl Höllbacher überlebte des Absturz mit schweren Handverletzungen: ''Das Seil hatte ihm beim Sturz die Hände bis auf den Knochen zerschnitten''.<ref>[https://diglib.uibk.ac.at/download/pdf/3923549?name=9101929 Innsbrucker Nachrichten vom 9. Oktober 1929, S. 4.]</ref> | ||
Der Salzburger Extrembergsteiger und -skifahrer [[Kurt Lapuch]] kam am [[4. Oktober]] [[1997]] am Hohen Göll ums Leben. | Der Salzburger Extrembergsteiger und -skifahrer [[Kurt Lapuch]] kam am [[4. Oktober]] [[1997]] am Hohen Göll ums Leben. | ||
Am Abend des [[29. Juli]] [[2022]] stürzte der in Salzburg lebende syrische Schriftsteller [[Jad Turjman]] am Hohen Göll tödlich ab. | |||
== Geologie == | == Geologie == | ||
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== Bildergalerie == | == Bildergalerie == | ||
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Datei:Gipfelkreuz am Hohen Göll.jpg|Gipfelkreuz am Hohen Göll | Datei:Gipfelkreuz am Hohen Göll.jpg|Gipfelkreuz am Hohen Göll | ||
Datei:Blick über den Göllgipfel in Richtung Eckersattel, Foto von Heli-Sky.jpg|Blick über den Göllgipfel in Richtung [[Eckersattel]], Foto von [[Heli-Sky]] | Datei:Blick über den Göllgipfel in Richtung Eckersattel, Foto von Heli-Sky.jpg|Blick über den Göllgipfel in Richtung [[Eckersattel]], Foto von [[Heli-Sky]] | ||