Theodor Wolfram Köhler: Unterschied zwischen den Versionen

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Em. Univ.-[[Professor|Prof.]] Dr. phil. P. '''Theodor Wolfram Köhler''' [[OSB]] (* [[6. November]] [[1936]] in Frankenstein, polnisch ''Ząbkowice Śląskie'', Niederschlesien, [[Deutschland]]) ist emeritierter Professor für Christliche Philosophie und Psychologie an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]].
Em. Univ.-[[Prof]]. Dr. phil. P. '''Theodor Wolfram Köhler''' [[OSB]] (* [[6. November]] [[1936]] in Frankenstein, polnisch ''Ząbkowice Śląskie'', Niederschlesien, [[Deutschland]]) ist emeritierter Professor für Christliche Philosophie und Psychologie an der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]].
   
   
== Leben ==
== Leben ==
Theodor Wolfram Köhler trat [[1957]] in die [[württemberg]]ische Benediktinerabtei Neresheim ein. Er studierte Philosophie, Theologie und Psychologie an der Päpstlichen [[Benediktiner]]-Hochschule ''Ponteficio Ateneo S. Anselmo'' in Rom sowie an den Universitäten Köln, Bonn und Heidelberg und promovierte [[1969]] mit einer Arbeit über den ''Begriff der Einheit und ihr ontologisches Prinzip nach dem Sentenzenkommentar des Jakob von Metz'' zum Doktor der Philosophie. Ab [[1970]] unterrichtete er Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Sant' Anselmo, seit [[1974]] als außerordentlicher Professor. [[1978]] wurde er ordentlicher Professor für Christliche Philosophie und Psychologie am [[Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät|Philosophischen nstitut]] der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]], wo er von [[1980]] bis [[1984]] dem Institut und von [[1985]] bis 1987 der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Fakultät]] vorstand. Von [[1989]] bis [[1999]] leitete er die Abteilung für Philosophische Anthropologie und Grenzfragen der Psychologie. Von [[1989]] bis [[1991]] war er [[Rektoren und Dekane der Universität Salzburg|Rektor]] der Universität. Zum [[1. Oktober]] [[2005]] wurde Köhler emeritiert.<ref>[https://sbgv1.orf.at/stories/49880 Salzburg ORF.at am 6. August 2005: ''Generationswechsel'']</ref>
Theodor Wolfram Köhler trat [[1957]] in die [[württemberg]]ische Benediktinerabtei Neresheim ein. Er studierte Philosophie, Theologie und Psychologie an der Päpstlichen [[Benediktiner]]-Hochschule ''Ponteficio Ateneo S. Anselmo'' in Rom sowie an den Universitäten Köln, Bonn und Heidelberg und promovierte [[1969]] mit einer Arbeit über den ''Begriff der Einheit und ihr ontologisches Prinzip nach dem Sentenzenkommentar des Jakob von Metz'' zum Doktor der Philosophie. Ab [[1970]] unterrichtete er Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Sant'Anselmo, seit [[1974]] als außerordentlicher Professor. [[1978]] wurde er ordentlicher Professor für Christliche Philosophie und Psychologie am [[Philosophie an der Katholisch-Theologischen Fakultät|Philosophischen Institut]] der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Katholisch-Theologischen Fakultät]] der [[Paris-Lodron-Universität Salzburg]], wo er von [[1980]] bis [[1984]] dem Institut und von [[1985]] bis 1987 der [[Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Salzburg|Fakultät]] vorstand. Von [[1989]] bis [[1999]] leitete er die Abteilung für Philosophische Anthropologie und Grenzfragen der Psychologie. Von [[1989]] bis [[1991]] war er [[Rektoren und Dekane der Universität Salzburg|Rektor]] der Universität. Zum [[1. Oktober]] [[2005]] wurde Köhler emeritiert.<ref>[https://sbgv1.orf.at/stories/49880 ORF Salzburg am 6. August 2005: ''Generationswechsel'']</ref>


== Publikationen (Auswahl) ==
== Publikationen (Auswahl) ==