Catoptria maculalis: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Catoptria maculalis''' (''Scopula maculalis'' Zetterstedt, 1839) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler). | '''Catoptria maculalis''' (''Scopula maculalis'' Zetterstedt, 1839) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler). | ||
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie== | ==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>== | ||
''C. maculalis'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] erst ein einziges Mal gefunden, und zwar durch Peter Huemer vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum am 24.6.2007 im [[Stubachtal]] (beim Wiegenwald am Enzingerboden nach Kurz & Kurz 2019). Der Fundort liegt in Zone IV ([[Zentralalpen]]) nach Embacher et al. (2011) in über 1500 m Höhe. Informationen zum Lebensraum liegen zu diesem Fund nicht vor. Nach Slamka (1995) ist ''C. maculalis'' eine boreoalpine Art (also in Skandinavien und den [[Alpen]] beheimatet), die nur selten auf Geröllhalden, in der Krummholzzone, auf Wiesen und in Almrauschbeständen zu finden ist. Die Art fliegt in nur einer Generation im Jahr von Mitte Juni bis Mitte August (Slamka 1995). | ''C. maculalis'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] erst ein einziges Mal gefunden, und zwar durch Peter Huemer vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum am 24.6.2007 im [[Stubachtal]] (beim Wiegenwald am Enzingerboden nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Der Fundort liegt in Zone IV ([[Zentralalpen]]) nach Embacher et al. (2011) in über 1500 m Höhe. Informationen zum Lebensraum liegen zu diesem Fund nicht vor. Nach Slamka (1995) ist ''C. maculalis'' eine boreoalpine Art (also in Skandinavien und den [[Alpen]] beheimatet), die nur selten auf Geröllhalden, in der Krummholzzone, auf Wiesen und in Almrauschbeständen zu finden ist. Die Art fliegt in nur einer Generation im Jahr von Mitte Juni bis Mitte August (Slamka 1995). | ||
==Biologie und Gefährdung== | ==Biologie und Gefährdung== | ||
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==Weiterführende Informationen== | ==Weiterführende Informationen== | ||
{{NKIS | taxonid=4547}} | {{NKIS | taxonid=4547}}{{Fauna und Flora Projekt}} | ||
== Bilder == | == Bilder == | ||
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==Quellen== | ==Quellen== | ||
{{Quelle Embacher et al.}} | {{Quelle Embacher et al.}} | ||
*[[ | *[[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz, M. A.]]; [[Marion Kurz|Kurz, M. E.]] 2000–2019. Naturkundliches Informationssystem. – URL: http://www.nkis.info [online 24 Jänner 2019]. | ||
*Slamka, F. 1995. Die Zünslerfalter (Pyraloidea) Mitteleuropas. Bestimmen – Verbreitung – Fluggebiet – Lebensweise der Raupen. Verlag Prunella, Bratislava, 1-30, 108-112, 53 + XII Taf. | *Slamka, F. 1995. Die Zünslerfalter (Pyraloidea) Mitteleuropas. Bestimmen – Verbreitung – Fluggebiet – Lebensweise der Raupen. Verlag Prunella, Bratislava, 1-30, 108-112, 53 + XII Taf. | ||