Brauerei Lueg: Unterschied zwischen den Versionen
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Im Sommer 2012 tauchte dann das Projekt Wellnesshotel auf. Die Stieglbrauerei hatte drei Optionen für dieses Gebäude: entweder den Gebäudekomplex verfallen lassen, die Immobilie zu verkaufen oder ein neues Projekt zu entwickeln. Architektin | Im Sommer 2012 tauchte dann das Projekt Wellnesshotel auf. Die Stieglbrauerei hatte drei Optionen für dieses Gebäude: entweder den Gebäudekomplex verfallen lassen, die Immobilie zu verkaufen oder ein neues Projekt zu entwickeln. Architektin Christine Sachs-Kapsreiter, die die Brauerei berät, schlug vor, aus dem Gebäude einen touristischen Ganzjahresbetrieb in Form eines Gesundheitshotels der Vier-Sterne-Kategorie zu gestalten. Das rief die Nachbarn zu einer Unterschriften, die 145 Gegner unterschrieben. Jedoch sammelt die Aktion Pro St. Gilgen für dieses Projekt 706 Stimmen. Am [[16. August]] [[2012]] genehmigte der Gemeinderat von St. Gilgen das Projekt einstimmig. | ||
Das Siegerprojekt von Architekt Matteo Thun zeigt Entwürfe im typischen [[Salzkammergut]]-Stil vergangener Zeiten, neu interpretiert. Das (bestehende) Haupthaus bleibt erhalten, drei neue Nebengebäude sollen errichtet werden. Garagen und Wirtschaftsgebäude müssen weichen, dafür wird die Grünfläche von 7 780 Quadratmetern auf 8 820 m² erweitert. 75 Meter des 27 Kilometer langen Geh- und Radweges rund um den Wolfgangsee führen über das Stiegl-Grundstück. Diese 75 Meter werden hinter das Gebäude als erhöhter Panoramaweg verlegt. Der Uferweg bleibe aber weiterhin für die Öffentlichkeit frei zugänglich. | Das Siegerprojekt von Architekt Matteo Thun zeigt Entwürfe im typischen [[Salzkammergut]]-Stil vergangener Zeiten, neu interpretiert. Das (bestehende) Haupthaus bleibt erhalten, drei neue Nebengebäude sollen errichtet werden. Garagen und Wirtschaftsgebäude müssen weichen, dafür wird die Grünfläche von 7 780 Quadratmetern auf 8 820 m² erweitert. 75 Meter des 27 Kilometer langen Geh- und Radweges rund um den Wolfgangsee führen über das Stiegl-Grundstück. Diese 75 Meter werden hinter das Gebäude als erhöhter Panoramaweg verlegt. Der Uferweg bleibe aber weiterhin für die Öffentlichkeit frei zugänglich. | ||