Leo Kühmayer: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Leo Kühmayer''' (* [[28. April]] [[1918]] in Wien, † [[26. April]] [[2008]] in [[Salzburg]])
'''Leo Kühmayer''' (* [[28. April]] [[1918]] in Wien; † [[26. April]] [[2008]] in der [[Stadt Salzburg]]) war Kunsterzieher und Künstler.


==Leben==
== Leben ==
Von [[1937]] bis [[1938]] war er Freiwilliger im Tiroler Jägerregiment in Innsbruck. Von [[1938]] bis [[1945]] Militärdienst, zuletzt in Kriegsgefangenschaft. Von [[1946]] bis [[1949]] Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Herbert Boeckl, Josef Dobrowsky und Albert Paris Gütersloh. [[1950]] Eintritt in den Schuldienst als Kunsterzieher am Gymnasium Kundmanngasse in Wien. Im selben Jahr heiratet er seine Studienkollegin Gerta Dlaske.


Von [[1937]] bis [[1938]] war er Freiwilliger im Tiroler Jägerregiment in Innsbruck.
Ab [[1960]] viele Reisen, vor allem in den Mittelmeerraum und in die [[Alpen]], insbesondere Salzburg. [[1966]] wurde er zum Fachinspektor für bildnerische Erziehung berufen. Dabei wirkte er an Reformen des Fachunterrichts mit und publizierte Fachspezifisches. Im Jahr [[1982]] geht Kühmayer in den freiwilligen Ruhestand. Verstärktes freischaffendes künstlerisches Schaffen, hält sich aber vom Ausstellungsbetrieb fern. [[2000]] übersiedelt er nach Salzburg; hier wanderte er recht zahlreich in den Gebirgsregionen.
[[1938]]-[[1945]] Militärdienst zuletzt in Kriegsgefangenschaft.
Von [[1946]] bis [[1949]] Studium an der Akademie der bildenden Künste Wien bei Herbert Boeckl, Josef Dobrowsky und Albert Paris Gütersloh.
[[1950]] Eintritt in den Schuldienst als Kunsterzieher am Gymnasium Kundmanngasse in Wien.
Im selben Jahr heiratet er seine Studienkollegin Gerta Dlaske.


Ab [[1960]] viele Reisen, vor allem in den Mittelmeerraum und in die Alpen, insbesondere Salzburg.
== Quelle ==
[[1966]] wurde er zum Fachinspektor für bildnerische Erziehung berufen.
* [http://www.salzburgmuseum.at/448.html Salzburg Museum]
Dabei wirkte er an Reformen des Fachunterrichts mit und publizierte fachspezifisches.
Im Jahr [[1982]] geht Kühmayer in den freiwilligen Ruhestand.
Verstärktes freischaffendes künstlerisches Schaffen, hält sich aber vom Ausstellungsbetrieb fern.
[[2000]] übersiedelt er nach Salzburg;
Hier wanderte er recht zahlreich in den Gebirgsregionen.


 
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[[Kategorie:Geboren 1918]]
[[Kategorie:Gestorben 2008]]