Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau Geburt: Unterschied zwischen den Versionen

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== Wallfahrt ==
== Wallfahrt ==
=== Geschichte ===
=== Geschichte ===
Das [[Gotik|gotische]] Gnadenbild, eine geschnitzte Holzskulptur aus dem [[15. Jahrhundert]], steht an Bedeutung im gleichen Rang wie das [[Gnadenbild Maria Trost]] in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] in [[Bergheim]].. Sie war von einem unbekannten Künstler für die [[Pfarrkirche zum hl. Martin von Tours|Pfarrkirche]] von [[St. Martin bei Lofer]] geschaffen worden. Als diese um das Jahr [[1689]] barockisiert und die gotische Marienstatue „überflüssig“ wurde, brachte sie der Bauer ''Rupert Schmuck'' in das abgelegene ''Tal der Kirchner''.
Das [[Gotik|gotische]] Gnadenbild, eine geschnitzte Holzskulptur aus dem [[15. Jahrhundert]], steht an Bedeutung im gleichen Rang wie das [[Gnadenbild Maria Trost]] in der [[Wallfahrtsbasilika Maria Plain]] in [[Bergheim]].. Sie war von einem unbekannten Künstler für die [[Pfarrkirche zum hl. Martin von Tours|Pfarrkirche]] von [[St. Martin bei Lofer]] geschaffen worden. Als diese um das Jahr [[1689]] barockisiert und die gotische Marienstatue "überflüssig" wurde, brachte sie der Bauer ''Rupert Schmuck'' in das abgelegene ''Tal der Kirchner''.


=== Legende ===
=== Legende ===
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Im Hochtal der Kirchner hatten Bauern um 1670 eine hölzerne Waldkapelle errichtet, die sie [[1688]] durch eine gemauerte ersetzten. Laut Wallfahrtslegende stellte Rupert Schmuck die Marienstatute in dieser Waldkapelle auf. Die Statue drehte sich aber über Nacht zur Seite. Als sie wieder zurückgerückt wurde standen angeblich Tränen in ihren Augen und sie drehte sich abermals um: ihren Blick richtete sie dabei auf eine Stelle, an der im Winter drei Kornähren gewachsen waren. Diese Vorgänge wurden als Erscheinungen gedeutet, eine rege [[Wallfahrt]] zur ihr setzte ein und schon bald wurden Gebetserhörungen kolportiert.
Im Hochtal der Kirchner hatten Bauern um 1670 eine hölzerne Waldkapelle errichtet, die sie [[1688]] durch eine gemauerte ersetzten. Laut Wallfahrtslegende stellte Rupert Schmuck die Marienstatute in dieser Waldkapelle auf. Die Statue drehte sich aber über Nacht zur Seite. Als sie wieder zurückgerückt wurde standen angeblich Tränen in ihren Augen und sie drehte sich abermals um: ihren Blick richtete sie dabei auf eine Stelle, an der im Winter drei Kornähren gewachsen waren. Diese Vorgänge wurden als Erscheinungen gedeutet, eine rege [[Wallfahrt]] zur ihr setzte ein und schon bald wurden Gebetserhörungen kolportiert.


Zudem hat der damals amtierende Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] der „Maria-mit-dem-Kind Statue“ am [[13. Oktober]] [[1691]] eigenhändig Kronen aufgesetzt.<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3.</ref> Und Fürsterzbischof Johann Ernst entschloss sich zum Bau einer Wallfahrtskirche.
Zudem hat der damals amtierende Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Johann Ernst Graf von Thun und Hohenstein]] der "Maria-mit-dem-Kind Statue" am [[13. Oktober]] [[1691]] eigenhändig Kronen aufgesetzt.<ref>Karl Unger: ''Die Wallfahrt''. In: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007 (Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393; 2. erweiterte Auflage), S. 3.</ref> Und Fürsterzbischof Johann Ernst entschloss sich zum Bau einer Wallfahrtskirche.


=== Motiv und Wallfahrtszuzug ===
=== Motiv und Wallfahrtszuzug ===
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=== Kultgegenstand ===
=== Kultgegenstand ===
Das Gnadenbild stellt eine ''gekrönte sitzende Holzstatue'' der hl. Maria dar, die mit der Linken ein Zepter hält, mit der Rechten den sitzenden Jesusknaben mit einem Vögelchen.<ref>Gustab Gugitz: ''Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch'', Band 5, S. 169.</ref> Ein [[Stieglitz]] hat sich auf der Linken des Jesuskindes niedergelassen, mit dem Zeigefinger der rechten Hand deutet es auf denselben, als wolle es auf ein Vorwissen über seine Passion hinweisen. Der Stieglitz bzw. Distelfink gilt hier vor allem als ''Symbol des Opfertodes Jesu'' - und der dadurch geretteten Seele, seine roten Kopffedern als Verweis auf das vergossene ''Blut Christi''.<ref>siehe Symbole-Wiki[http://www.symbole-wiki.de/index.php/Stieglitz]</ref>
Das Gnadenbild stellt eine ''gekrönte sitzende Holzstatue'' der hl. Maria dar, die mit der Linken ein Zepter hält, mit der Rechten den sitzenden Jesusknaben mit einem Vögelchen.<ref>Gustab Gugitz: ''Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch'', Band 5, S. 169.</ref> Ein [[Stieglitz (Vogel)|Stieglitz]] hat sich auf der Linken des Jesuskindes niedergelassen, mit dem Zeigefinger der rechten Hand deutet es auf denselben, als wolle es auf ein Vorwissen über seine Passion hinweisen. Der Stieglitz bzw. Distelfink gilt hier vor allem als ''Symbol des Opfertodes Jesu'' - und der dadurch geretteten Seele, seine roten Kopffedern als Verweis auf das vergossene ''Blut Christi''.<ref>siehe Symbole-Wiki[http://www.symbole-wiki.de/index.php/Stieglitz]</ref>


== Kirchenbau ==
== Kirchenbau ==
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=== Orgel ===
=== Orgel ===
1699 wurde nachweislich das erste Mal auf einem für 30&nbsp;[[Gulden|fl.]] angekauften Regal in der Kirche gespielt. Am Instrument saß entweder der [[Lofer]]er Organist ''Mathias Rinnessl'', oder schon der zwischen 1700 und 1730 eingesetzte Orgelspieler ''Vonetwillen''.<ref>[[Roman Matthias Schmeißner]]: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozartem Salzburg 2012, S. 128.</ref> 1716 schrieb ''Franz Wilibald Polz'', 1714–1729 Regens der Wallfahrtskirche, an das Konsistorium, dass er schon öfter von Wallfahrern habe hören müssen, wie es käme, ''daß man beÿ einer so vornemben Wallfahrth kheine orgl habe'', zumal ''wohl ärmere'' Gotteshäuser als Kirchental mit Orgeln versehen wären. Außerdem hätte der Mesner ''Paul Gartner'', der 1712 die [[Bruderschaft]] der ''[[Skapulierfest|Marianischen Karmeliter-Skapuliers]]'' gegründet hatte, 100&nbsp;fl. für die Anschaffung einer solchen gespendet.<ref>Rupert Struber: ''Priesterkorrektionsanstalten in der Erzdiözese Salzburg im 18. und 19. Jahrhundert''. Wissenschaft und Religion, Frankfurt am Main 2004 (Veröffentlichungen des Internationalen Forschungszentrums für Grundfragen der Wissenschaften Salzburg, Band 5), Salzburg 2003, S. 54.</ref> In Folge lieferte der Orgelbauer [[Johann Christoph Egedacher]] zuerst einen Kostenvoranschlag mit einer Aufrisszeichnung,<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 129.</ref> die schon seinem Vater [[Christoph Egedacher]] 1688 beim Bau der Orgel für die [[Stadtpfarrkirche St. Erhard#Orgel|Erhardkirche]] also Vorlage gedient hatte. Egedacher wollte für seine Arbeit inklusive aller dazugehörenden Schreiner und Schlosserarbeiten 450 [[Gulden]] und drei Taler ''Leÿkhauf''.<br/>1717 wurde das Instrument vom sog. „Boten“ ''Peter Faistauer'' aus [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] mit mehreren Pferdegespannen zur Kirche gebracht und von Egedacher aufgestellt. Sie hatte folgende Stimmen: '''Manual''': Copel&nbsp;8', Gamba&nbsp;8', Prinzipal&nbsp;4', Superoktav&nbsp;2', Quint&nbsp;3', Mixtur&nbsp;1½' (zweifach). '''Pedal''': Oktavbass&nbsp;8'. Das Manual hatte einen Umfang von&nbsp;C–c<sup>3</sup> mit kurzer großer Oktav (45&nbsp;Tasten und Töne), das Pedal reichte von C–gis<sup>0</sup> (16&nbsp;Tasten, 12&nbsp;Töne, auf Taste&nbsp;g klingt&nbsp;gis).<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 132.</ref>
1699 wurde nachweislich das erste Mal auf einem für 30&nbsp;[[Gulden|fl.]] angekauften Regal in der Kirche gespielt. Am Instrument saß entweder der [[Lofer]]er Organist ''Mathias Rinnessl'', oder schon der zwischen 1700 und 1730 eingesetzte Orgelspieler ''Vonetwillen''.<ref>[[Roman Matthias Schmeißner]]: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Dissertation Universität Mozartem Salzburg 2012, S. 128.</ref> 1716 schrieb ''Franz Wilibald Polz'', 1714–1729 Regens der Wallfahrtskirche, an das Konsistorium, dass er schon öfter von Wallfahrern habe hören müssen, wie es käme, ''daß man beÿ einer so vornemben Wallfahrth kheine orgl habe'', zumal ''wohl ärmere'' Gotteshäuser als Kirchental mit Orgeln versehen wären. Außerdem hätte der Mesner ''Paul Gartner'', der 1712 die [[Bruderschaft]] der ''[[Skapulierfest|Marianischen Karmeliter-Skapuliers]]'' gegründet hatte, 100&nbsp;fl. für die Anschaffung einer solchen gespendet.<ref>Rupert Struber: ''Priesterkorrektionsanstalten in der Erzdiözese Salzburg im 18. und 19. Jahrhundert''. Wissenschaft und Religion, Frankfurt am Main 2004 (Veröffentlichungen des Internationalen Forschungszentrums für Grundfragen der Wissenschaften Salzburg, Band 5), Salzburg 2003, S. 54.</ref> In Folge lieferte der Orgelbauer [[Johann Christoph Egedacher]] zuerst einen Kostenvoranschlag mit einer Aufrisszeichnung,<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 129.</ref> die schon seinem Vater [[Christoph Egedacher]] 1688 beim Bau der Orgel für die [[Stadtpfarrkirche St. Erhard#Orgel|Erhardkirche]] also Vorlage gedient hatte. Egedacher wollte für seine Arbeit inklusive aller dazugehörenden Schreiner und Schlosserarbeiten 450 [[Gulden]] und drei Taler ''Leÿkhauf''.<br/>1717 wurde das Instrument vom sog. "Boten" ''Peter Faistauer'' aus [[St. Martin bei Lofer|St. Martin]] mit mehreren Pferdegespannen zur Kirche gebracht und von Egedacher aufgestellt. Sie hatte folgende Stimmen: '''Manual''': Copel&nbsp;8', Gamba&nbsp;8', Prinzipal&nbsp;4', Superoktav&nbsp;2', Quint&nbsp;3', Mixtur&nbsp;1½' (zweifach). '''Pedal''': Oktavbass&nbsp;8'. Das Manual hatte einen Umfang von&nbsp;C–c<sup>3</sup> mit kurzer großer Oktav (45&nbsp;Tasten und Töne), das Pedal reichte von C–gis<sup>0</sup> (16&nbsp;Tasten, 12&nbsp;Töne, auf Taste&nbsp;g klingt&nbsp;gis).<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 132.</ref>


1742 hatte der Geistliche Johann Michael Freundt aus Schwertberg, möglicherweise ein Verwandter aus der Orgelbaudynastie Freundt, den Einfall, das mittige Fenster, vor dem die Orgel stand, ganz frei zu bekommen. Die Orgel wurde kurzerhand zur Seite gerückt und der Symmetrie wegen ein Pendant in Form einer ''blinden'' Orgel errichtet.<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 133.</ref> Die Gehäuse-Attrappe fasste, passend zur Orgel, der Maler Andre Eisl in Lapislazuli (=blau), und vergoldete die Bildhauerarbeiten.<ref>[[Heribert Metzger]]: ''Zur Geschichte der Orgel''. In: ''Barockberichte'' 32/33, Salzburg 2002, S. 312.</ref> In dieser Form muss der Geistliche [[Rochus Franz Ignaz Egedacher]], ein Schüler [[Leopold Mozart]]s und Enkel Johann Christoph Egedachers, das Instrument um 1781 kennengelernt haben, als er sich in der [[Priesterhaus Kirchental|Priester-Korrekturanstalt Kirchental]] wegen eines Deliktes aufhalten musste. 1806 reparierte er die Orgel, die sein Großvater 1717 erbaut hatte, innerhalb von vier bis fünf Wochen.<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 134.</ref> Er erntete dafür von Regens (1805–1825) Philipp Jakob Metzger Lob, ''weil er'' [sich] ''viele Mühe in Ausbesserung, und gänzlicher Stimmung derselben'' [gemacht] ''habe – und weil die Orgel nach Aussage des hiesigen Organisten Leumüller in einen ziemlich guten Stand, und reine Stimmung hergestellt worden war''.<ref>[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]]: ''Kasten 8, Fach 100, Faszikel 4'' (Lofer und Kirchental, 30. Juni 1806)</ref> Das Konsistorium genehmigte für seine Arbeit ''4 Conventionsthaler''.<ref>AES: ''Kasten 8, Fach 100, Faszikel 4'' (Salzburg, 2. Juli 1806)</ref>
1742 hatte der Geistliche Johann Michael Freundt aus Schwertberg, möglicherweise ein Verwandter aus der Orgelbaudynastie Freundt, den Einfall, das mittige Fenster, vor dem die Orgel stand, ganz frei zu bekommen. Die Orgel wurde kurzerhand zur Seite gerückt und der Symmetrie wegen ein Pendant in Form einer ''blinden'' Orgel errichtet.<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 133.</ref> Die Gehäuse-Attrappe fasste, passend zur Orgel, der Maler Andre Eisl in Lapislazuli (=blau), und vergoldete die Bildhauerarbeiten.<ref>[[Heribert Metzger]]: ''Zur Geschichte der Orgel''. In: ''Barockberichte'' 32/33, Salzburg 2002, S. 312.</ref> In dieser Form muss der Geistliche [[Rochus Franz Ignaz Egedacher]], ein Schüler [[Leopold Mozart]]s und Enkel Johann Christoph Egedachers, das Instrument um 1781 kennengelernt haben, als er sich in der [[Priesterhaus Kirchental|Priester-Korrekturanstalt Kirchental]] wegen eines Deliktes aufhalten musste. 1806 reparierte er die Orgel, die sein Großvater 1717 erbaut hatte, innerhalb von vier bis fünf Wochen.<ref>Schmeißner: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', S. 134.</ref> Er erntete dafür von Regens (1805–1825) Philipp Jakob Metzger Lob, ''weil er'' [sich] ''viele Mühe in Ausbesserung, und gänzlicher Stimmung derselben'' [gemacht] ''habe – und weil die Orgel nach Aussage des hiesigen Organisten Leumüller in einen ziemlich guten Stand, und reine Stimmung hergestellt worden war''.<ref>[[Archiv der Erzdiözese Salzburg|AES]]: ''Kasten 8, Fach 100, Faszikel 4'' (Lofer und Kirchental, 30. Juni 1806)</ref> Das Konsistorium genehmigte für seine Arbeit ''4 Conventionsthaler''.<ref>AES: ''Kasten 8, Fach 100, Faszikel 4'' (Salzburg, 2. Juli 1806)</ref>
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* Neuhardt, Johannes: ''Wallfahrten im Erzbistum Salzburg'', München und Zürich 1982.
* Neuhardt, Johannes: ''Wallfahrten im Erzbistum Salzburg'', München und Zürich 1982.
* [[Roman Schmeißner|Schmeißner, Roman]]: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', Duisburg & Köln: WiKu-Verlag 2015, ISBN 978-3-86553-446-0 (zugleich Dissertation: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Universität Mozarteum 2012).
* [[Roman Schmeißner|Schmeißner, Roman]]: ''Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen'', Duisburg & Köln: WiKu-Verlag 2015, ISBN 978-3-86553-446-0 (zugleich Dissertation: ''Studien zum Orgelbau in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg'', Universität Mozarteum 2012).
* [[Rupert Struber|Struber, Rupert]]: ''Priesterkorrektionsanstalten in der Erzdiözese Salzburg im 18. und 19. Jahrhundert''. Wissenschaft und Religion, Frankfurt am Main 2004 (Veröffentlichungen des Internationalen Forschungszentrums für Grundfragen der Wissenschaften Salzburg, Band 5), zugleich Dissertation, Salzburg 2003, ISBN 978-3-631-51815-1 br.
* Struber, Rupert: ''Priesterkorrektionsanstalten in der Erzdiözese Salzburg im 18. und 19. Jahrhundert''. Wissenschaft und Religion, Frankfurt am Main 2004 (Veröffentlichungen des Internationalen Forschungszentrums für Grundfragen der Wissenschaften Salzburg, Band 5), zugleich Dissertation, Salzburg 2003, ISBN 978-3-631-51815-1 br.
* [[Karl Unger|Unger, Karl]]: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007, ''Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393''; 2. erweiterte Auflage [http://www.kirchen-fuehrer.info/maria-kirchental/der-kirchenbau.html online]
* [[Karl Unger|Unger, Karl]]: ''Maria Kirchental'', ohne Herausgeber, Salzburg 2007, ''Christliche Kunststätten Österreichs Nr. 393''; 2. erweiterte Auflage [http://www.kirchen-fuehrer.info/maria-kirchental/der-kirchenbau.html online]


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== Bildergalerie ==
== Bildergalerie ==
; Aufnahmen aus den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren
; Aufnahmen aus den [[1950er]]- oder [[1960er]]-Jahren
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Kirchental Wallfahrtskirche Risch-Lau 01.jpg
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*''Baudenkmal'' - das Fachjournal für [[Denkmalschutz]] und Denkmalpflege, ISBN 978-3-95025223
*''Baudenkmal'' - das Fachjournal für [[Denkmalschutz]] und Denkmalpflege, ISBN 978-3-95025223
* {{Quelle SN|11. Oktober 2011 und 26. Juli 2012}}
* {{Quelle SN|11. Oktober 2011 und 26. Juli 2012}}
==== Einzelnachweise====
== Einzelnachweise ==
<references/>
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[[Kategorie:Tourismus]]
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[[Kategorie:Ausflugsziel]]
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[[Kategorie:Wallfahrtskirche]]
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[[Kategorie:Kraftort]]
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Religion]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche]]
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[[Kategorie:Katholische Kirche (Bauwerk)]]
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[[Kategorie:Wallfahrtskirche]]
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