Johann Jakob Reiff: Unterschied zwischen den Versionen
KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „Benediktiner-Erzabtei St. Peter“ durch „Benediktinererzabtei St. Peter“ |
||
| (Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt) | |||
| Zeile 2: | Zeile 2: | ||
== Leben == | == Leben == | ||
Hans Jakob Reiff war der Sohn des salzburgischer Kammerportiers und [[Stiftskirche St. Peter|Stiftsorganisten]] von [[ | Hans Jakob Reiff war der Sohn des salzburgischer Kammerportiers und [[Stiftskirche St. Peter|Stiftsorganisten]] von [[Benediktinererzabtei St. Peter|St. Peter]], Jakob Reiff und seiner Frau Catharina. [[1654]] trat er als Hofgerichtskanzlist in den salzburgischen Hofdienst und wurde am [[3. August]] [[1663]] zum Stadtpfarrorganisten ernannt. Nebenbei war er auch schon als Domstiftsorganist tätig, wurde aber erst [[1672]] in Nachfolge [[Marcellus Ißlinger]]s zum Domstiftsorganisten ernannt. Als er [[1686]] er einen Schlaganfall erlitt, vertrat ihn [[Johann Baptist Samber]]. Nach einem weiteren Schlaganfall verzichtete Reiff [[1690]] zugunsten von Samber auf die Halbe Domorganistenstelle. | ||
== Quelle == | == Quelle == | ||
* [[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart'', in: derselbe (Red.): ''Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom.'' Salzburg 1988, S. 54. | * [[Ernst Hintermaier|Hintermaier, Ernst]]: ''Die Organisten am Salzburger Dom von den Anfängen bis zur Gegenwart'', in: derselbe (Red.): ''Festschrift zur Weihe der neuen großen Orgel im Salzburger Dom.'' Salzburg 1988, S. 54. | ||
== Einzelnachweise == | |||
<references/> | <references/> | ||