Großes Woazköpfl: Unterschied zwischen den Versionen

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[[Datei:Mittertörltunnel Großglockner Hochalpenstraße Großes Woazköpfl 2015.jpg|thumb|Der [[Mittertörltunnel]] an der [[Großglockner Hochalpenstraße]] von Südwesten gesehen. Im Hintergrund links die [[Edelweißspitze]]. Rechts über dem Mittertörltunnel das Große Woazköpfl.]]
 
Das '''Große Woazköpfl'''  (2 391 m ü. A.) ist eine Felsformation im Südwesten des Gebiets der [[Pinzgau]]er Marktgemeinde [[Rauris]].
 
Das '''Große Woazköpfl'''  (2 391 m ü. A.) ist eine Felsformation im Südwesten des Gebiets der [[Pinzgau]]er Marktgemeinde [[Rauris]].
  
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[[Franz Wallack]], dem Erbauer der Straße, erklärte ein Bauer, den er bei Trassierungsarbeiten traf, dass der Name auf einen Hütenbuben zurückgeht. Dieser hätte einst spielerisch ohne besondere Absicht ein Weizenkorn dort vergraben. Im darauffolgenden, besonders warmen Sommer soll, so der Bauer, ein Halm mit einer Weizenähre gewachsen sein. ''Woaz'' ist eine Dialektform für ''Weizen''.
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[[Franz Wallack]], dem Erbauer der Straße, erklärte ein Bauer, den er bei Trassierungsarbeiten für die Großglockner Hochalpenstraße traf, dass der Name auf einen Hütenbuben zurückgeht. Dieser hätte einst spielerisch ohne besondere Absicht ein Weizenkorn dort vergraben. Im darauffolgenden, besonders warmen Sommer soll, so der Bauer, ein Halm mit einer Weizenähre gewachsen sein. "Woaz" ist eine Dialektform für "Weizen".
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Zur Zeit des [[Baugeschichte der Großglockner Hochalpenstraße|Baus der Großglockner Hochalpenstraße]] hatte die Felsformation den Beinamen "Sphinx" da sie bei seitlicher Betrachtung dem Gesicht einer Sphinx ähnelte. Heute sind einige markante Felsteile davon abgebrochen.
  
 
== Weblink ==
 
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* Lage auf [http://www.austrianmap.at/amap/index.php?setTo=1%7E359861%7E356610%7E364985%7E354705%7E%40362326%7C355658%7E0%7ELAM_ETRS89%7E1291%7E480 AMap]
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* Lage auf [https://maps.bev.gv.at/#/center/12.8359,47.0992/zoom/15.9 AMap] (aktualisierter Datenlink 12. April 2023)
  
 
== Quellen ==
 
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* [[Franz Wallack|Wallack, Franz]]: ''Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues'', zweite Ausgabe, anlässlich der 25-Jahr-Feier der Großglockner Hochalpenstraße, 1960, Springer Verlag, Wien, Seite 42
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* [[Franz Wallack|Wallack, Franz]]: "[[Die Großglockner Hochalpenstraße - die Geschichte ihres Baues]]", zweite Ausgabe, anlässlich der 25-Jahr-Feier der Großglockner Hochalpenstraße, 1960, Springer Verlag, Wien, Seite 42
 
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* "[[Die Großglockner-Hochalpenstraße vor ihrer Vollendung]]", Bild und Text Seite 17
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[[Kategorie:Pinzgau]]
 
[[Kategorie:Rauris]]
 
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[[Kategorie:Großglockner Hochalpenstraße]]
 
[[Kategorie:Großglockner Hochalpenstraße]]

Aktuelle Version vom 27. September 2024, 19:41 Uhr

In der linken Bildmitte ragt markant das Große Woazköpfl heraus. Unterhalb das Südportal des Mittertörltunnels.
Der Mittertörltunnel an der Großglockner Hochalpenstraße von Südwesten gesehen. Im Hintergrund links die Edelweißspitze. Rechts über dem Mittertörltunnel das Große Woazköpfl.

Das Große Woazköpfl (2 391 m ü. A.) ist eine Felsformation im Südwesten des Gebiets der Pinzgauer Marktgemeinde Rauris.

Geografie

Beim Großen Woazköpfl handelt es sich um eine Erhebung am Ostfuß des Brennkogels. Es ist baugeschichtlich von Bedeutung, da durch das Woazköpfl der Mittertörltunnel der Großglockner Hochalpenstraße verläuft.

Name

Franz Wallack, dem Erbauer der Straße, erklärte ein Bauer, den er bei Trassierungsarbeiten für die Großglockner Hochalpenstraße traf, dass der Name auf einen Hütenbuben zurückgeht. Dieser hätte einst spielerisch ohne besondere Absicht ein Weizenkorn dort vergraben. Im darauffolgenden, besonders warmen Sommer soll, so der Bauer, ein Halm mit einer Weizenähre gewachsen sein. "Woaz" ist eine Dialektform für "Weizen".

Zur Zeit des Baus der Großglockner Hochalpenstraße hatte die Felsformation den Beinamen "Sphinx" da sie bei seitlicher Betrachtung dem Gesicht einer Sphinx ähnelte. Heute sind einige markante Felsteile davon abgebrochen.

Weblink

  • Lage auf AMap (aktualisierter Datenlink 12. April 2023)

Quellen