Gerlos Alpenstraßen Bergrennen: Unterschied zwischen den Versionen

 
 
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Der '''Bergcup auf der [[Gerlos Alpenstraße]]''' fand mehrere Male statt. Die Streckenlänge betrug 8.400 Meter, mit sieben Spitzkehren und einer Tunneldurchfahrt á la Monte Carlo war dieses Bergrennen auf der landschaftlich überaus reizvollen Gerlos-Alpenstraße eine in Europa besonders reizvolle Veranstaltung.
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Zum ersten Mal wurde das Rennen am 11. Juni 2000 ausgetragen.
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Die Streckenlänge betrug 8 400 Meter, mit sieben Spitzkehren und einer Tunneldurchfahrt à la Monte Carlo war dieses Bergrennen auf der landschaftlich überaus reizvollen Gerlos Alpenstraße eine in Europa besonders reizvolle Veranstaltung. Der Start erfolgte bei [[Krimml]] mit Ziel auf der [[Gerlosplatte]].
  
Vom 18. bis 20. Mai 2001 fand es zum zweiten Mal statt. Daran nahmen Rennwagen verschiedenster Klassen, darunter Tourenwagen und Formel-1-Boliden teil. Es wurden dabei Geschwindigkeiten von über 250 km/h erreicht.
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Zum ersten Mal wurde das Rennen am [[11. Juni]] [[2000]] ausgetragen.
  
2002 fand der Bergcup mit der Berglegende Walter Pedrazza an der Spitze, statt. Über 100 Fahrer aus sechs Nationen nahmen an dieser Veranstaltung teil, die am Rennsonntag bei kühlem, aber trocknem Wetter stattfand.  
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Die beiden Rennläufe dominierte der Österreicher Josef Neuhauser im Minardi Ford Formel 1. Weitere Teilnehmer waren u. a. Laszlo Szasz aus Ungarn (Reynard Zetek F3000), Uwe Lang aus Deutschland (Osella BMW CN), Martin Krisam Junior (beide Osella BMW CN), Hermann Waldy (Reynard Cosworth F3000).
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[[2002]] fand der Bergcup, mit der Berglegende Walter Pedrazza an der Spitze, statt. Über 100 Fahrer aus sechs Nationen nahmen an dieser Veranstaltung teil, die am Rennsonntag bei kühlem, aber trockenem Wetter stattfand.  
  
Auch 2003, am 24. und 25. Mai, trafen sich wieder Rennfahrer aus ganz Europa zum "Int. Gerlos Alpenstarssenrennen"
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Die beiden Rennläufe dominierte der Österreicher Josef Neuhauser im Minardi Ford Formel 1. Weitere Teilnehmer waren u. a. László Szász aus Ungarn (Reynard Zetek F3000), Uwe Lang aus Deutschland (Osella BMW CN), Martin Krisam junior (beide Osella BMW CN) und Hermann Waldy (Reynard Cosworth F3000).
  
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Auch [[2003]], am [[24. Mai|24.]] und [[25. Mai]], trafen sich wieder Rennfahrer aus ganz Europa zum "Int. Gerlos Alpenstraßen Bergrennen".
  
 
==Quellen==
 
==Quellen==
* Motorsportarchive im Intenet z. B. www.motorsport2000.de
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* Motorsportarchive im Internet, z. B. www.motorsport2000.de
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[[Kategorie:Sport im Pinzgau]]
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[[Kategorie:Motorsport]]
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[[Kategorie:Motorsport (Veranstaltung)]]
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[[Kategorie:Automobilrennen]]
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[[Kategorie:Veranstaltung]]
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[[Kategorie:Sportveranstaltung]]
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[[Kategorie:Veranstaltung (Geschichte)]]
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[[Kategorie:Pinzgau]]
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[[Kategorie:Krimml]]

Aktuelle Version vom 22. September 2022, 13:49 Uhr

Das Gerlos Alpenstraßen Bergrennen, der Bergcup auf der Gerlos Alpenstraße, fand mehrere Male statt.

Allgemeines

Die Streckenlänge betrug 8 400 Meter, mit sieben Spitzkehren und einer Tunneldurchfahrt à la Monte Carlo war dieses Bergrennen auf der landschaftlich überaus reizvollen Gerlos Alpenstraße eine in Europa besonders reizvolle Veranstaltung. Der Start erfolgte bei Krimml mit Ziel auf der Gerlosplatte.

Geschichte

Zum ersten Mal wurde das Rennen am 11. Juni 2000 ausgetragen.

Vom 18. bis 20. Mai 2001 fand es zum zweiten Mal statt. Daran nahmen Rennwagen verschiedenster Klassen, darunter Tourenwagen und Formel-1-Boliden, teil. Es wurden dabei Geschwindigkeiten von über 250 km/h erreicht. Der Eintrittspreis betrug in diesem Jahr öS 100,-- für Erwachsene und öS 50,-- für Kinder von sechs bis 14 Jahre[1].

2002 fand der Bergcup, mit der Berglegende Walter Pedrazza an der Spitze, statt. Über 100 Fahrer aus sechs Nationen nahmen an dieser Veranstaltung teil, die am Rennsonntag bei kühlem, aber trockenem Wetter stattfand.

Die beiden Rennläufe dominierte der Österreicher Josef Neuhauser im Minardi Ford Formel 1. Weitere Teilnehmer waren u. a. László Szász aus Ungarn (Reynard Zetek F3000), Uwe Lang aus Deutschland (Osella BMW CN), Martin Krisam junior (beide Osella BMW CN) und Hermann Waldy (Reynard Cosworth F3000).

Auch 2003, am 24. und 25. Mai, trafen sich wieder Rennfahrer aus ganz Europa zum "Int. Gerlos Alpenstraßen Bergrennen".

Quellen

  • Motorsportarchive im Internet, z. B. www.motorsport2000.de