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Von den zerschrammten Alpenhängen, den Liftmasten, den abgeflachten und ausgeholzten Weideflächen und den teilweise doch recht dominant erscheinenden Bergstationen der Aufstiegshilfen (die teilweise nur im Winterhalbjahr in Betrieb sind), stand nichts in seinem Leserbrief, dass ihn dies störte.  
 
Von den zerschrammten Alpenhängen, den Liftmasten, den abgeflachten und ausgeholzten Weideflächen und den teilweise doch recht dominant erscheinenden Bergstationen der Aufstiegshilfen (die teilweise nur im Winterhalbjahr in Betrieb sind), stand nichts in seinem Leserbrief, dass ihn dies störte.  
  
Ich will mit diesem Diskussionsbeitrag keinesfalls polemisieren. Aber ich möchte vielleicht zum Nachdenken anregen, was wir im Salzburger Land als "undenkbar" bezeichnen: Ein Winter ohne Schnee - undenkbar! Erneuerbare, saubere (Wind)Energie - undenkbar (im Fremdenverkehrsland Salzburg, woanders, so meine ich, werden wohl auch die größten Skeptiker sie gerne haben, denn von irgendwoher müssen ja die Bergbahnen ihren Strom zum Betrieb ihrer Aufstiegshilfen hernehmen) meint [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] 14:16, 15. Sep. 2010 (CEST) einfach zum Nachdenken
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Ich will mit diesem Diskussionsbeitrag keinesfalls polemisieren. Aber ich möchte vielleicht zum Nachdenken anregen, was wir im Salzburger Land als "undenkbar" bezeichnen: Ein Winter ohne Schnee - undenkbar! Erneuerbare, saubere (Wind)Energie - undenkbar (im Fremdenverkehrsland Salzburg, woanders, so meine ich, werden wohl auch die größten Skeptiker sie gerne haben, denn von irgendwoher müssen ja die Bergbahnen ihren Strom zum Betrieb ihrer Aufstiegshilfen hernehmen) meint [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 14:16, 15. Sep. 2010 (CEST) einfach zum Nachdenken

Aktuelle Version vom 24. März 2016, 22:01 Uhr

Schneekanonen versus Windkrafträder

Eine Diskussion über die Notwendigkeit Schneekanonen wird scheinbar erst gar nicht geführt. Neue Ansätze für Winterurlaubsmöglichkeiten in den Alpen generell scheinen (noch) kein Thema zu sein. Sowohl Schneekanonen als auch Speicherteiche und die notwendigen Anlagen für Aufstiegshilfen belasten ohne Zweifel das optische Bild der heimischen Berglandschaft.

Ganz anders die Diskussion über Windkrafträder. Jüngst meinte ein Norddeutscher Urlauber in Salzburg in einem Leserbrief, Windkraftwerke hätte er genügend in seiner Heimat und er suche ein "intakte" Natur für seinen Urlaub. Würden Windkrafträder auf dem Aineck errichtet, so würde er sich einen Urlaub im Salzburger Land überlegen.

Von den zerschrammten Alpenhängen, den Liftmasten, den abgeflachten und ausgeholzten Weideflächen und den teilweise doch recht dominant erscheinenden Bergstationen der Aufstiegshilfen (die teilweise nur im Winterhalbjahr in Betrieb sind), stand nichts in seinem Leserbrief, dass ihn dies störte.

Ich will mit diesem Diskussionsbeitrag keinesfalls polemisieren. Aber ich möchte vielleicht zum Nachdenken anregen, was wir im Salzburger Land als "undenkbar" bezeichnen: Ein Winter ohne Schnee - undenkbar! Erneuerbare, saubere (Wind)Energie - undenkbar (im Fremdenverkehrsland Salzburg, woanders, so meine ich, werden wohl auch die größten Skeptiker sie gerne haben, denn von irgendwoher müssen ja die Bergbahnen ihren Strom zum Betrieb ihrer Aufstiegshilfen hernehmen) meint Peter 14:16, 15. Sep. 2010 (CEST) einfach zum Nachdenken

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