Walter Lechner junior: Unterschied zwischen den Versionen

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Ähnlich wie für seinen Bruder [[Robert Lechner|Robert]] war der Weg in den Rennsport für Walter Lechner fast automatisch vorbestimmt. Ihr Vater [[Walter Lechner senior]] war und ist als Rennfahrer, Teamchef und Leiter einer Rennfahrerschule eine Institution im Motorsport. Walter junior feierte erste Erfolge im Kartsport. Danach wurde er österreichischer ([[1997]]) und deutscher Formel-Ford-Meister ([[1998]]) sowie [[1999]] französischer und deutscher Formel-Ford-Vizemeister. [[2002]] feierte Walter Lechner einen Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und war [[2003]] und [[2004]] in der FIA GT Meisterschaft engagiert.
Ähnlich wie für seinen Bruder [[Robert Lechner|Robert]] war der Weg in den Rennsport für Walter Lechner fast automatisch vorbestimmt. Ihr Vater [[Walter Lechner senior]] war und ist als Rennfahrer, Teamchef und Leiter einer Rennfahrerschule eine Institution im Motorsport. Walter junior feierte erste Erfolge im Kartsport. Danach wurde er österreichischer ([[1997]]) und deutscher Formel-Ford-Meister ([[1998]]) sowie [[1999]] französischer und deutscher Formel-Ford-Vizemeister. [[2002]] feierte Walter Lechner einen Klassensieg beim 24-Stunden-Rennen in Le Mans und war [[2003]] und [[2004]] in der FIA GT Meisterschaft engagiert.


Eine Erkrankung an lymphatischem Blutkrebs beendete zu Ostern [[2005]] vorläufig die sportliche Karriere Lechners. Nach überstandener Therapie widmete er sich vor allem der Arbeit in der gemeinsamen Firma mit seinem Bruder (Rennfahrerschule, Fahrsicherheitstraining, Events). Ende [[2008]] kehrte er bei den 24 Stunden von Dubai auf die Rennpiste zurück und absolvierte die Saison [[2009]] in derADAC GT Masters Serie in einem 550 PS starken Ford GT vom Team Fischer Racing. Seit [[2010]] tritt er hauptsächlich als Teamchef in der Mini Challenge und FIA-GT4 Meisterschaft auf.
Eine Erkrankung an lymphatischem Blutkrebs beendete zu Ostern [[2005]] vorläufig die sportliche Karriere Lechners. Nach überstandener Therapie widmete er sich vor allem der Arbeit in der gemeinsamen Firma mit seinem Bruder (Rennfahrerschule, Fahrsicherheitstraining, Events). Ende [[2008]] kehrte er bei den "24 Stunden von [[Dubai]]" auf die Rennpiste zurück und absolvierte die Saison [[2009]] in derADAC GT Masters Serie in einem 550 PS starken Ford GT vom Team Fischer Racing. Seit [[2010]] tritt er hauptsächlich als Teamchef in der Mini Challenge und FIA-GT4 Meisterschaft auf.
 
Im April [[2012]] übergab Walter Lechner senior die Leitung des Familienunternehmens. Lechner senior "Ich bin jetzt 62 Jahre alt, da wird es Zeit, etwas leiser zu treten".  


== Quellen ==
== Quellen ==
* [http://www.lechnerracing.com Lechner Racing School]
* [http://www.lechnerracing.com Lechner Racing School]
* [http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=1999192&res=0 Portrait in den Salzburger Nachrichten]
* [http://www.salzburg.com/nwas/archiv_artikel.php?xm=1999192&res=0 Portrait in den Salzburger Nachrichten]
* {{Quelle FN|12. April 2012}}


[[Kategorie:Person|Lechner jun., Walter]]
{{SORTIERUNG: Lechner junior, Walter}}
[[Kategorie:Sport|Lechner jun., Walter]]
[[Kategorie:Person]]
[[Kategorie:Sportler|Lechner jun., Walter]]
[[Kategorie:Person (Sport)]]
[[Kategorie:Sport (Geschichte)|Lechner jun., Walter]]
[[Kategorie:Sport]]
[[Kategorie:Motorsport|Lechner jun., Walter]]
[[Kategorie:Motorsport]]
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)|Lechner jun., Walter]]
[[Kategorie:Motorsport (Geschichte)]]
[[Kategorie:Automobilrennfahrer|Lechner jun., Walter]]
[[Kategorie:Automobilrennfahrer]]
[[Kategorie:Geboren 1981]]