Geschichte der Stadt Hallein: Unterschied zwischen den Versionen

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Dieser Artikel handelt von der '''Geschichte der Stadt Hallein'''.
[[Datei:Hallein Luft alt.jpg|thumb|[[Hallein]] vor 1960: der [[Griesrechen]] existiert schon nicht mehr, aber sehr schön erkennbar die [[Saline Hallein]] auf der [[Pernerinsel]] im Vordergrund]]
[[Datei:Hallein Kloster Griesrechen.jpg|thumb|links erkennt man das alte Kloster, das nach einem Brand 1945 abgerissen  wurde, rechts die [[Stadtpfarrkirche Hallein]] und im Bild unten die  gesamten Anlage des [[Griesrechen]]s]]
[[Datei:Hallein Kleine Salzach.jpg|thumb|Die Trennung der [[Kleine Salzach|Kleinen Salzach]] von der [[Salzach]] etwas oberhalb der [[Stadtbrücke (Hallein)|Stadtbrücke]].]]
[[Datei:Hallein Augustiner-Eremiten-Kloster Anton-Neumayr-Brücke.jpg|thumb|Blick auf den südlichen Teil des Stadtzentrum im Bereich des ehemaligen [[Griesrechen (Hallein)|Griesrechens]]. In der Bildmitte das ehemalige [[Augustiner-Eremiten-Kloster Hallein|Augustiner-Eremiten-Kloster]], rechts die [[Halleiner Altstadt]], über die [[Salzach]] führt die [[Anton-Neumayr-Brücke]]. Links unten einer der [[Städtische Friedhöfe Hallein|Städtischen Friedhöfe]] in Hallein.]]
[[Datei:Hallein Strandbad Gamp.jpg|thumb|das nicht mehr existierende [[Strandbad Hallein|Strandbad]] im Stadtteil [[Gamp]]]]
Dieser Artikel handelt von der '''Geschichte der Stadt''' [[Hallein]].


==Die Anfänge==
==Die Anfänge==
Etwa um 2.500 v. Chr., also in der jüngeren [[Steinzeit]] etwa, gab es im Gebiet des heutigen [[Bad Dürrnberg]] eine Siedlung, wie prähistorische Funde beweisen. Man vermutet, dass diese Menschen wegen klimatischen Bedingungen sich nur in den Sommermonaten in dieser Höhe aufgehalten hatten und nur wegen der [[Salzbergbau|Salzgewinnung]] (Quellsole). Da aus der [[Bronzezeit]] nur sehr spärliche Funde nachzuweisen sind, dürfte es bis etwa 750 v. Chr. noch keine Dauersiedlung in diesem Gebiet gegeben haben. Erst Mitte der [[Hallstattzeit]] lassen sich wieder vermehrt Aktivitäten, wohl wiederum im Zusammenhang mit dem [[Salz]], nachweisen. Soweit bisherige Grabungen ergeben haben, wurde das Salz nur oberiridsch gewonnen, Schürfungen in der Hallstattzeit gingen nicht tiefer als etwa 150 m in den Berg.
Etwa um 2 500 v. Chr., also in der jüngeren [[Steinzeit]] etwa, gab es im Gebiet des heutigen [[Bad Dürrnberg]] eine Siedlung, wie prähistorische Funde beweisen. Man vermutet, dass diese Menschen wegen klimatischen Bedingungen sich nur in den Sommermonaten in dieser Höhe aufgehalten hatten und nur wegen der [[Salzbergbau|Salzgewinnung]] (Quellsole). Da aus der [[Bronzezeit]] nur sehr spärliche Funde nachzuweisen sind, dürfte es bis etwa 750 v. Chr. noch keine Dauersiedlung in diesem Gebiet gegeben haben. Erst Mitte der [[Hallstattzeit]] lassen sich wieder vermehrt Aktivitäten, wohl wiederum im Zusammenhang mit dem [[Salz]], nachweisen. Soweit bisherige Grabungen ergeben haben, wurde das Salz nur oberiridsch gewonnen, Schürfungen in der Hallstattzeit gingen nicht tiefer als etwa 150 m in den Berg.


Ab etwa 700 v. Chr. drangen dann die [[Kelten]] vor und besiedelten den Dürrnberg (sowie den [[Hellbrunner Berg]], auf dem der Sitz eines Herzogs nachgewiesen wurde, der seine Einnahmen aus dem Salzabbau am Dürrnberg hatte). Durch das billige Meersalz der [[Römer]] kam der Salzabbau um Christi Geburt völlig zum Erliegen. Jedoch wurden bisher noch keine römischen Gräber am Dürrnberg gefunden. Wohl aber keltische Gräber, so auch in der heutigen [[Halleiner Altstadt]] im Bereich des [[Molnarplatz]]es. Im Altstadtgebiet wurden dann auch Römergräber entdeckt.  
Ab etwa 700 v. Chr. drangen dann die [[Kelten]] vor und besiedelten den [[Dürrnberg (Hallein)|Dürrnberg]] (sowie den [[Hellbrunner Berg]]), auf dem der Sitz eines Herzogs nachgewiesen wurde, der seine Einnahmen aus dem Salzabbau am Dürrnberg hatte. Durch das billige Meersalz der [[Römer]] kam der Salzabbau um Christi Geburt völlig zum Erliegen. Jedoch wurden bisher noch keine römischen Gräber am Dürrnberg gefunden. Wohl aber keltische Gräber, so auch in der heutigen [[Halleiner Altstadt]] im Bereich des [[Edmund-Molnar-Platz (Hallein)|Edmund-Molnar-Platzes]]. Im Altstadtgebiet wurden dann auch Römergräber entdeckt.  


==Nach Christi Geburt==
==Nach Christi Geburt==
Das vorläufige Ende der Besiedlung im Raum Hallein markierten die Markomannenkriege zwischen 167 bis 180 nach Christus. Dann folgte eine neuerliche Besiedlungswelle, diesmal waren es Römer, die in der Umgebung von Hallein, etwa in der Kellau bei [[Golling]], am [[Adneter Riedl]] und bei [[Puch]] Landsitze errichteten. Ab dem [[3. Jahrhundert]] nach Christus sind dann wieder römische Ansiedlungen im Halleiner Gebiet nachweisbar, vor allem durch Münzfunde aus der Zeit Kaisers Aurelian (270 bis 275 n. Chr.) bis Kaiser Valerian I. So fand man einen römischen Töpferofen im Garten der [[Halleiner Schulschwestern]].
Das vorläufige Ende der Besiedlung im Raum Hallein markierten die Markomannenkriege zwischen 167 bis 180 nach Christus. Dann folgte eine neuerliche Besiedlungswelle, diesmal waren es Römer, die in der Umgebung von Hallein, etwa in der [[Kellau]] in [[Golling an der Salzach]], am [[Adneter Riedl]] und in [[Puch]] Landsitze errichteten. Ab dem [[3. Jahrhundert]] nach Christus sind dann wieder römische Ansiedlungen im Halleiner Gebiet nachweisbar, vor allem durch Münzfunde aus der Zeit Kaisers Aurelian (270 bis 275 n. Chr.) bis Kaiser Valerian I. So fand man einen römischen Töpferofen im Garten des Wohnhauses der [[Halleiner Schulschwestern]].


Um [[450]] tauchte der heilige [[Severin]] in diesem Gebiet auf, nach seinem Tod begann der Niedergang der [[Provincia Noricum]], bis Anfang des [[6. Jahrhundert]]s die [[Bajuwaren]] in das Salzburger Gebiet und somit auch in den Raum Hallein vorstießen. Auf [[Rupert von Worms]] folgte Bischof [[Arno]], der in seinem [[Salzburger Güterverzeichnis]] alle Orte in seinem Herrschaftsgebiet festhielt.
Um [[450]] tauchte der heilige [[Severin]] in diesem Gebiet auf. Nach seinem Tod begann der Niedergang der [[Provincia Noricum]] bis Anfang des [[6. Jahrhundert]]s die [[Bajuwaren]] in das Salzburger Gebiet und somit auch in den Raum Hallein vorstießen. Auf [[Rupert von Salzburg]] folgte Bischof [[Arno]], der in seinem [[Salzburger Güterverzeichnis]] alle Orte in seinem Herrschaftsgebiet festhielt.


==Der Beginn Halleins==In diesem Güterverzeichnis findet sich aber lediglich die Dorfmark [[Gamp]]. Alle Quellen "schweigen" zum Thema Bewohner im Raum Hallein - Dürrnberg zwischen 5. und 8. Jahrhundert, daher nimmt man an, dass dieses Gebiet in diesem Zeitabschnitt unbewohnt war. Erst ab dem [[11. Jahrhundert]] regt sich wieder Leben in Hallein.  
==Der Beginn Halleins==
In diesem Güterverzeichnis findet sich aber lediglich die Dorfmark [[Gamp]]. Alle Quellen "schweigen" zum Thema Bewohner im Raum Hallein-Dürrnberg zwischen [[5. Jahrhundert|5.]] und [[8. Jahrhundert]], daher nimmt man an, dass dieses Gebiet in diesem Zeitabschnitt unbewohnt war. Erst ab dem [[11. Jahrhundert]] regt sich wieder Leben in Hallein.  


==Erste neuerliche Salzgewinnung==
==Erste neuerliche Salzgewinnung==
Und auch Salz wird wieder gewonnen. Doch (noch) nicht am Dürrnberg, sondern am ''Tuval'', dem Bergzug zwischen der [[Ruine Guetrat]] und [[Sankt Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] (siehe auch [[Niederalm#Geschichte#Salzgewinnung der Fürstpropstei Berchtesgaden in Niederal|Salzgewinnung der Fürstpropstei Berchtesgaden in Niederalm]]). Allerdings geologisch konnte Salz nur im Bereich der Ruine in Richtung [[Kaltenhausen]] vorgekommen sein. Nun setzen wieder Beurkundungen ein: [[1123]] schenkte in einer Urkunde [[Erzbischof]] [[Konrad I. von Abensberg]] dem Salzburger [[Domkapitel]] eben eine Saline auf dem Tuval. Allerdings stellte sich diese Urkunde als Fälschung aus dem Jahr 1195/96 heraus. Dies, um alte Besitzrechte gegenüber der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] geltend machen zu können (vergleiche dazu auch [[Salzkrieg]]). Die erste echte, ungefälschte Urkunde stammt dann vom [[14. April]] [[1191]], in der erstmals eine Saline auf dem Tuval bezeugt wird.  
Und auch Salz wird wieder gewonnen. Doch (noch) nicht am Dürrnberg, sondern am ''Tuval'', dem Bergzug zwischen der [[Burgruine Guetrat]] und [[St. Leonhard (Grödig)|St. Leonhard]] (siehe auch [[Niederalm#Geschichte#Salzgewinnung der Fürstpropstei Berchtesgaden in Niederal|Salzgewinnung der Fürstpropstei Berchtesgaden in Niederalm]]). Allerdings geologisch konnte Salz nur im Bereich der Ruine in Richtung [[Kaltenhausen]] vorgekommen sein. Nun setzen wieder Beurkundungen ein: [[1123]] schenkte in einer Urkunde [[Erzbischof]] [[Konrad I. von Abenberg]] dem Salzburger [[Domkapitel]] eben eine Saline auf dem Tuval. Allerdings stellte sich diese Urkunde als Fälschung aus dem Jahr 1195/96 heraus. Dies, um alte Besitzrechte gegenüber der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] geltend machen zu können (vergleiche dazu auch [[Salzkrieg]]). Die erste echte, ungefälschte Urkunde stammt dann vom [[14. April]] [[1191]], in der erstmals eine Saline auf dem Tuval bezeugt wird.  


Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes Hallein findet sich dann [[1198]] als  ''muelpach'', jedoch ist der [[Salzbergbau|Salzabbau]] am [[Bad  Dürrnberg|Dürrnberg]] schon [[1191]] nachgewiesen. Wann aber tatsächlich dort Salzlager wieder entdeckt wurden, ist heute nicht mehr nachweisbar. Die Urkunde aus 1198 von Erzbischof [[Adalbert III.]] verfügt, dass aller Ertrag des Salzwerkes am Tuval von den [[Barmsteine]]n bis zur ''Alm'' ([[Königsseeache]]) und [[Grafengaden]] zwischen dem Erzbischof, dem [[Domkapitel]] und dem Stift Berchtesgaden gleichmäßig aufgeteilt werden sollte.


Eine erste urkundliche Erwähnung des Ortes Hallein findet sich dann [[1198]] als ''muelpach'', jedoch ist der [[Salzbergbau|Salzabbau]] am [[Bad  Dürrnberg|Dürrnberg]] schon [[1191]] nachgewiesen. Wann aber tatsächlich dort Salzlager wieder entdeckt wurden, ist heute nicht mehr nachweisbar. Die Urkunde aus 1198 von Erzbischof [[Adalbert III.]] verfügt, dass aller Ertrag des Salzwerkes am Tuval von den [[Barmsteine]]n bis zur ''Alm'' ([[Königsseeache]]) und [[Grafengaden]] zwischen dem Erzbischof, dem [[Domkapitel]] und dem Stift Berchtesgaden gleichmäßig aufgeteilt werden sollte.  
== Die Stadt Hallein entsteht ==
Zur Stadt wird  Hallein [[1230]] erhoben, den Namen ''Hallein'' trägt sie dann ab der ersten Hälfte des [[13. Jahrhundert]]s (''Hallinum'' [1237], ''Haellinum'' [1244], ab 1300 dann als ''Haellin'', ''Haellein'' und schließlich ''Hallein''). Zu dieser Zeit wird es still um die Salzgewinnung am Tuval, der Dürrnberg gewinnt wieder an Bedeutung. [[1218]] standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen<ref>siehe auch [[Salzwelten Salzburg]]</ref>, die im [[19. Jahrhundert]] mit Ausnahme des [[Colloredo-Sudhaus]]es  von [[1798]], abgetragen wurden  und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Es war auch Sitz eines  [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger  Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.


Zur Stadt wird  Hallein [[1230]] erhoben,  den Namen ''Hallein'' trägt sie dann ab der  ersten Hälfte des [[13. Jahrhundert]]s. Zu dieser Zeit wird es still um die Salzgewinnung am Tuval, der Dürrnberg gewinnt wieder an Bedeutung.
Um die [[Stadtpfarrkirche Hallein]] entwickelte sich gegen Ende des [[12. Jahrhundert]]s der älteste Kern Halleins. Die Sudhäuser lagen tiefer auf einer kleinen Ebene zwischen der [[Salzach]] und dem Kothbach-Schwemmkegel. Es war der Beginn der Entwicklung eines Kerns oben bei der Kirche und unten um den [[Unterer Markt|Unteren Markt]].


[[1218]]  standen im Stadtgebiet neun Salzpfannen, die im [[19. Jahrhundert]] mit  Ausnahme des  [[Colloredo-Sudhaus]]es  von [[1798]], abgetragen wurden  und es kam zur Verlegung der [[Saline Hallein|Saline]] in den Jahren  [[1854]] bis [[1862]] auf die [[Pernerinsel]]. Es war auch Sitz eines  [[Pflegegericht]]s, wie im [[Atlas Salisburgensis]] vom Salzburger  Kartografen [[Joseph Jakob Fürstaller]] angeführt.  
Am [[17. Juli]] [[1284]] fiel eine große Menge [[Schnee]] und in Folge trat eine fürchterliche Hungersnot ein, in der viele Menschen verhungerten.


Im  ehemaligen Salinenverwaltungsgebäude ([[1654]]) befindet sich jetzt das  [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der  [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und La-Tène-Zeit aus den Gräberfeldern des  Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen  sind.
Im  ehemaligen [[Pflegamtsgebäude der Saline Hallein]] ([[1654]]) befindet sich heute das  [[Keltenmuseum Hallein]], in dem seit [[1970]] Funde aus der  [[Hallstattzeit|Hallstatt-]] und La-Tène-Zeit aus den Gräberfeldern des  Dürrnbergs ebenso wie die Rekonstruktion eines Fürstengrabs zu sehen  sind.


==Quellen==
==Quellen==
* [[Ernst Penninger]], [[Georg Stadler]] ''Hallein, Ursprung und Geschichte der Salinenstadt'', bearbeitet von [[Pert Peternell]], 1970, [[Salzburger Nachrichten]] Verlag
* [[Franz Xaver Gruber (Autor)|Gruber, Franz]]: ''Chronologisch-statistische Beschreibung der Stadt Hallein und ihrer Umgebung''. Ein Beitrag zur Heimatkunde, Salzburg: Verlag von M. Glonner ([[Duyle'sche_Buchdruckerei#Ära_Duyle|Duyle’sche Buchhandlung]] am Mozartplatz) 1870 (Unveränderter Nachdruck, mit einem Vorwort von Horst Holztrattner, hg. vom Sozialistischen Freien Wirtschaftsverband Tennengau, Hallein: Burgfried-Verlag, H. Nowak 1979), ISBN 3-85388-005-3 <small>[https://books.google.at/books?id=rJraaPSs7wEC&pg=PA81 Online-Link]</small>
* [[Ernst Penninger (Archäologe)|Ernst Penninger]], [[Georg Stadler (Lehrer)|Georg Stadler]] ''Hallein, Ursprung und Geschichte der Salinenstadt'', bearbeitet von [[Pert Peternell]], 1970, Verlag der [[Salzburger Nachrichten]].
* [[Hermann Friedrich Wagner|H. F. Wagner]], ''Topographie von Alt-[[Hallein]]'', in: [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?apm=0&aid=slk&datum=19150003&zoom=2&seite=00000001 MGSLK 55, 1915, S. 1-44] (=&nbsp;[http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/MGSL_55_0001-0044.pdf PDF] [9,9&nbsp;MB, daher nicht auf dem Rechner von SALZBURGWIKI speicherbar], downloadbar unter [http://www.biologiezentrum.at http://www.biologiezentrum.at]).
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19060210&query=%22stadtbr%c3%bccke%22&seite=6 ANNO], [[Volksfreund]], 10. Februar 1906, Seite 6, zur Chronik der Stadt
* [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=vfr&datum=19061027&query=%22Pitschachinsel%22&ref=anno-search&seite=6 ANNO], Volksfreund, 27. Jänner 1906, Seite 6, zur Chronik der Stadt
==Einzelnachweis==
<references/>


[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Geschichte]]
[[Kategorie:Geschichte]]