Emil Lerperger: Unterschied zwischen den Versionen
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Der aus einer Försterfamilie stammende Lerperger studierte Philosophie und Theologie in der Stadt Salzburg. Während des [[Nationalsozialismus|Dritten Reiches]] konnte er auf dem Weg zur Hinrichtung vor der [[Gestapo]] fliehen und sich in den Wäldern des Salzburger Landes verstecken. Nach dem [[ | Der aus einer Försterfamilie stammende Lerperger studierte Philosophie und Theologie in der Stadt Salzburg. Während des [[Nationalsozialismus|Dritten Reiches]] konnte er auf dem Weg zur Hinrichtung vor der [[Gestapo]] fliehen und sich in den Wäldern des Salzburger Landes verstecken. Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] arbeitete er in der [[Tourismusschule Kleßheim| Salzburger Fremdenverkehrsakademie]] in [[Kleßheim]] in [[Siezenheim]] (Gemeinde [[Wals-Siezenheim]]) und lebte in der Stadt Salzburg. [[1954]] erschien sein erster Gedichtband im Selbstverlag. Die Themen seiner an [[Georg Trakl]] erinnernden Lyrik sind immer wieder Einsamkeit und Apokalypse. | ||
== Werke == | == Werke == | ||