Josef Albin Graf von Daun: Unterschied zwischen den Versionen
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Beiden Domkapiteln gehörte er bis dessen jeweiliger [[Säkularisierung]] an. | Beiden Domkapiteln gehörte er bis dessen jeweiliger [[Säkularisierung]] an. | ||
Bei der Aufschwörung zum Salzburger Domherrn ergaben sich | Bei der Aufschwörung zum Salzburger Domherrn ergaben sich "wegen mangelhaftem Nebenstammbaum"<ref>Der bei Josef Riedl abgebildete Stammbaum lässt Mängel, etwa an adeligen Vorfahren, nicht erkennen.</ref> große Schwierigkeiten, die in jahrelange Prozesse vor dem Reichshofrat mündeten. | ||
Ihm gehörte in Passau der Kanonikatshof (Steinweg 13), der nach ihm (zur Unterscheidung von dem seines Onkels [[Carl Joseph Graf von Daun|Karl Grafen von Daun]]) | Ihm gehörte in Passau der Kanonikatshof (Steinweg 13), der nach ihm (zur Unterscheidung von dem seines Onkels [[Carl Joseph Graf von Daun|Karl Grafen von Daun]]) "Jung-Daun-Hof" benannt wurde. | ||
Dem im Jahr [[1825]] wiedererrichteten [[Salzburger Domkapitel]] gehörte er von 1825 bis 1832 als [[Domdechant]], danach bis zu seinem Tod als [[Dompropst]] an. | Dem im Jahr [[1825]] wiedererrichteten [[Salzburger Domkapitel]] gehörte er von 1825 bis 1832 als [[Domdechant]], danach bis zu seinem Tod als [[Dompropst]] an. | ||
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* Franz Mader [http://www.kmz.de/scripts/passkomplett.asp?index=177 ''Tausend Passauer''.] Neue Presse Verlags-GmbH, Passau 1995. | * Franz Mader [http://www.kmz.de/scripts/passkomplett.asp?index=177 ''Tausend Passauer''.] Neue Presse Verlags-GmbH, Passau 1995. | ||
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