Johann Franz von Preysing: Unterschied zwischen den Versionen
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Nach dem Tod des amtierenden Bischofs von Chiemsee ernannte der Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Max Gandolf von Kuenburg]] am [[4. Februar]] 1670 Johann Franz von Preysing zu dessen Nachfolger. Am [[25. August]] erfolgte die Bischofsweihe und am [[31. August]] 1670 die Amtseinführung. | Nach dem Tod des amtierenden Bischofs von Chiemsee ernannte der Salzburger [[Fürsterzbischof]] [[Max Gandolf von Kuenburg]] am [[4. Februar]] 1670 Johann Franz von Preysing zu dessen Nachfolger. Am [[25. August]] erfolgte die Bischofsweihe und am [[31. August]] 1670 die Amtseinführung. | ||
In seiner Amtszeit wurde das [[Schloss Fischhorn]], das während des [[ | In seiner Amtszeit wurde das [[Schloss Fischhorn]], das während des [[Salzburger Bauernaufstände|Salzburger Bauernkriegs]] [[1526]] zerstört worden war, wieder aufgebaut. [[1674]] fasste er die chiemseeischen Besitzungen in [[Bischofshofen]] zu einer [[Hofmark]] zusammen. Aus wirtschaftlichen Gründen wurden einige Güter und Besitzungen verkauft. In seine Regierungszeit fiel auch die Neuerrichtung der Kathedrale von [[Herrenchiemsee]] durch Lorenzo Sciasca. In der Kapelle seiner Salzburger Residenz, des [[Chiemseehof]]s, errichtete er eine kleine Gnadenstätte. Nach seinem Tod wurden sein Leichnam im [[Salzburger Dom]] beigesetzt, sein Herz fand in der [[Franziskanerkirche]] die letzte Ruhestätte. | ||
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