Josef Stoitzner-Millinger: Unterschied zwischen den Versionen
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In eine Künstlerfamilie geboren besuchte der Sohn des Malers [[Josef Stoitzner]] Josef Stoitzner-Millinger von [[1930]] bis [[1934]] die Akademie der bildenden Künste in Wien bei Karl Sterrer. Wie sein Vater zuvor wurde auch er [[1937]] in die Wiener Secession aufgenommen. [[1940]] musste er zum Militärdienst einrücken, kehrte [[1945]] unversehrt zurück. Ab [[1952]] Ausstellungsbeteiligungen in Wien, der Schweiz und Italien. [[1964]] hatte Josef Stoitzner-Millinger seine erste Ausstellung in der Wahlheimat seines Vaters, | In eine Künstlerfamilie geboren besuchte der Sohn des Malers [[Josef Stoitzner]] Josef Stoitzner-Millinger von [[1930]] bis [[1934]] die Akademie der bildenden Künste in Wien bei Karl Sterrer. Wie sein Vater zuvor wurde auch er [[1937]] in die Wiener Secession aufgenommen. [[1940]] musste er zum Militärdienst einrücken, kehrte [[1945]] unversehrt zurück. Ab [[1952]] Ausstellungsbeteiligungen in Wien, der Schweiz und Italien. [[1964]] hatte Josef Stoitzner-Millinger seine erste Ausstellung in der Wahlheimat seines Vaters, Salzburg. | ||
Ab [[1969]] arbeitet er regelmäßig an der Universität Innsbruck. Künstlerisch zuerst in der Tradition der Familie der Landschafts- und Portraitsmalerei in Öl zugewandt, wurde Stoitzner-Millinger ab [[1949]] vor allem als abstrakter Landschaftsmaler bekannt. | Ab [[1969]] arbeitet er regelmäßig an der Universität Innsbruck. Künstlerisch zuerst in der Tradition der Familie der Landschafts- und Portraitsmalerei in Öl zugewandt, wurde Stoitzner-Millinger ab [[1949]] vor allem als abstrakter Landschaftsmaler bekannt. | ||