Josef Schwarzbach (Lehrer): Unterschied zwischen den Versionen
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| − | '''Josef Schwarzbach''' (* [[5. Jänner]] [[1853]] in Gablonz an der Neisse, [[Böhmen]]; † [[1. Dezember]] [[1896]] in [[St. Georgen bei Salzburg]]) war Lehrer und Schriftsteller. | + | '''Josef Schwarzbach''' (* [[5. Jänner]] [[1853]] in Gablonz an der Neisse, tschechisch ''Jablonec nad Nisou'' [[Böhmen]]; † [[1. Dezember]] [[1896]] in [[St. Georgen bei Salzburg]]) war Lehrer und Schriftsteller. |
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| − | Josef Schwarzbach war Sohn eines Baumeisters aus Gablonz. Nach dem Tod seines Vaters besuchte er ab [[1875]] die [[Lehrerbildungsanstalt]] in [[Salzburg]], wo er die Lehramtsprüfungen für Volksschulen ([[1880]]) und Bürgerschulen ([[1883]]) ablegte. | + | Josef Schwarzbach war Sohn eines Baumeisters aus Gablonz. Nach dem Tod seines Vaters besuchte er ab [[1875]] die [[Lehrerbildungsanstalt]] in der [[Stadt Salzburg]], wo er die Lehramtsprüfungen für Volksschulen ([[1880]]) und Bürgerschulen ([[1883]]) ablegte. |
Seit [[1879]] war er im Schuldienst tätig, zuletzt ab [[1882]] als Schulleiter in der [[Volksschule St. Georgen bei Salzburg]]. | Seit [[1879]] war er im Schuldienst tätig, zuletzt ab [[1882]] als Schulleiter in der [[Volksschule St. Georgen bei Salzburg]]. | ||
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| − | Schwarzbach schrieb u. a. Beiträge wie ''Das Hostienschutzen am Frohnleichnamsfeste in Oberndorf'' in der [[Salzburger Fremden-Zeitung]]<ref>[ | + | Schwarzbach schrieb u. a. Beiträge wie ''Das Hostienschutzen am Frohnleichnamsfeste in Oberndorf'' in der [[Salzburger Fremden-Zeitung]]<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=fre&datum=18890618&seite=3&zoom=33&query= Salzburger Fremden-Zeitung vom 18. Juni 1898, Seiten 3+5]</ref> Er war Mitglied der [[Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]].<ref>[[MGSL]], [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1891&size=45&page=266 Ausgabe 1891, Seite 426]</ref> |
== Quellen == | == Quellen == | ||
* [[Friedrich Lepperdinger|Lepperdinger, Friedrich]]: Die Echinger Dörfer im Wandel der Zeit. Von der Bauernbefreiung zur technisierten Agrarwirtschaft. St. Georgen 2004. | * [[Friedrich Lepperdinger|Lepperdinger, Friedrich]]: Die Echinger Dörfer im Wandel der Zeit. Von der Bauernbefreiung zur technisierten Agrarwirtschaft. St. Georgen 2004. | ||
* [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schwarzbach_Josef_1853_1896.xml Österreichisches Biographisches Lexikon (H.Holl)] | * [http://www.biographien.ac.at/oebl/oebl_S/Schwarzbach_Josef_1853_1896.xml Österreichisches Biographisches Lexikon (H.Holl)] | ||
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Aktuelle Version vom 17. Februar 2025, 12:01 Uhr
Josef Schwarzbach (* 5. Jänner 1853 in Gablonz an der Neisse, tschechisch Jablonec nad Nisou Böhmen; † 1. Dezember 1896 in St. Georgen bei Salzburg) war Lehrer und Schriftsteller.
Leben
Josef Schwarzbach war Sohn eines Baumeisters aus Gablonz. Nach dem Tod seines Vaters besuchte er ab 1875 die Lehrerbildungsanstalt in der Stadt Salzburg, wo er die Lehramtsprüfungen für Volksschulen (1880) und Bürgerschulen (1883) ablegte.
Seit 1879 war er im Schuldienst tätig, zuletzt ab 1882 als Schulleiter in der Volksschule St. Georgen bei Salzburg.
Ab 1895 war er Herausgeber der Salzburger Jugendbibliothek.
Schwarzbach schrieb u. a. Beiträge wie Das Hostienschutzen am Frohnleichnamsfeste in Oberndorf in der Salzburger Fremden-Zeitung[1] Er war Mitglied der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde.[2]
Quellen
- Lepperdinger, Friedrich: Die Echinger Dörfer im Wandel der Zeit. Von der Bauernbefreiung zur technisierten Agrarwirtschaft. St. Georgen 2004.
- Österreichisches Biographisches Lexikon (H.Holl)
Einzelnachweise
| Vorgänger |
Schulleiter der Volksschule St. Georgen bei Salzburg 1882–1896 |
Nachfolger |