Wandnische beim Langerbauern: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Wandnische beim Langerbauern''' ist ein Fassadenschmuck in der [[Flachgau]]er Gemeinde [[Strobl am Wolfgangsee]].
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Das Langergut, das dem [[Domkapitel]] dienstbar war, ist bereits im [[14. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Ursprünglich war an der Fassade ein verglastes Marienbild angebracht. [[1968]] wurde im Zuge der Fassadenrenovierung die Nische errichtet und bei  Heinrich Beinsteiner eine Marienfigur gekauft.   
 
Das Langergut, das dem [[Domkapitel]] dienstbar war, ist bereits im [[14. Jahrhundert]] urkundlich nachweisbar. Ursprünglich war an der Fassade ein verglastes Marienbild angebracht. [[1968]] wurde im Zuge der Fassadenrenovierung die Nische errichtet und bei  Heinrich Beinsteiner eine Marienfigur gekauft.   
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==Beschreibung==
 
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Die 0,78m hohe Nische befindet sich an der Ostseite des Langerbauernhauses in [[Weißenbach]] 16 über der Haustür. Sie ist von einer grau gefärbten Putzfasche gerahmt. In der rundbogigen Nische steht eine terracottafarbene Halbplastik. Sie zeigt die Mutter Gottes mit dem auf ihrer Brust schlafenden Jesukind.  Ein grau gestrichenes, kleines Holzgitter sorgt dafür, dass die Nische mit Blumen gschmückt werden kann. Unter der Nische hängt eine Laterne.  
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Die 0,78 m hohe Nische befindet sich an der Ostseite des Langerbauernhauses in [[Weißenbach (Strobl)|Weißenbach]] 16 über der Haustür. Sie ist von einer grau gefärbten Putzfasche gerahmt. In der rundbogigen Nische steht eine terracottafarbene Halbplastik. Sie zeigt die Mutter Gottes mit dem auf ihrer Brust schlafenden Jesukind.  Ein grau gestrichenes, kleines Holzgitter sorgt dafür, dass die Nische mit Blumen geschmückt werden kann. Unter der Nische hängt eine Laterne.  
 
   
 
   
 
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Aktuelle Version vom 29. Dezember 2023, 14:14 Uhr

Die Wandnische beim Langerbauern ist ein Fassadenschmuck in der Flachgauer Gemeinde Strobl

Geschichte

Das Langergut, das dem Domkapitel dienstbar war, ist bereits im 14. Jahrhundert urkundlich nachweisbar. Ursprünglich war an der Fassade ein verglastes Marienbild angebracht. 1968 wurde im Zuge der Fassadenrenovierung die Nische errichtet und bei Heinrich Beinsteiner eine Marienfigur gekauft.

Beschreibung

Die 0,78 m hohe Nische befindet sich an der Ostseite des Langerbauernhauses in Weißenbach 16 über der Haustür. Sie ist von einer grau gefärbten Putzfasche gerahmt. In der rundbogigen Nische steht eine terracottafarbene Halbplastik. Sie zeigt die Mutter Gottes mit dem auf ihrer Brust schlafenden Jesukind. Ein grau gestrichenes, kleines Holzgitter sorgt dafür, dass die Nische mit Blumen geschmückt werden kann. Unter der Nische hängt eine Laterne.

Quelle