Marienstatuette der Familie Eisl: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Nische befindet sich an zur [[Kugelhofstraße]] orientierte Südfassade des um [[1900]] errichteten Wohnobjektes der Familie Eisl. Sie befindet sich über der Eingangstür in der Fassade. Durch den glatten Putz und der hellblauen Farbe hebt sie sich deutlich von ihr ab.  
  
 
In der Nische steht eine bemalte Marienstatuette mit einem, dem [[Barock]] nachempfundenen Sockel. Maria trägt eine Krone und ist mit ausgebreiteten Armen auf der Weltkugel stehend wiedergegeben. Ein Fuß besiegt die Schlange, die sich als Symbol der Sünde  um den Erdball ringelt. Diese Darstellung ist seit dem 17. Jahrhundert nachweisbar, ungewöhnlich ist bei der Statue das im Brustbereich sichtbare rote Herz.
 
In der Nische steht eine bemalte Marienstatuette mit einem, dem [[Barock]] nachempfundenen Sockel. Maria trägt eine Krone und ist mit ausgebreiteten Armen auf der Weltkugel stehend wiedergegeben. Ein Fuß besiegt die Schlange, die sich als Symbol der Sünde  um den Erdball ringelt. Diese Darstellung ist seit dem 17. Jahrhundert nachweisbar, ungewöhnlich ist bei der Statue das im Brustbereich sichtbare rote Herz.
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Aktuelle Version vom 16. Mai 2024, 19:21 Uhr

Die Marienstatuette der Familie Eisl ist ein Fassadenschmuck im Salzburger Stadtteil Maxglan.

Geschichte

Woher die aus Gipsguss gefertigte Madonnenstatue stammt und wer sie in der in der Nische aufstellen ließ, ist nicht mehr bekannt. Die heutige Farbfassung ist nicht original.

Beschreibung

Die Nische befindet sich an zur Kugelhofstraße orientierte Südfassade des um 1900 errichteten Wohnobjektes der Familie Eisl. Sie befindet sich über der Eingangstür in der Fassade. Durch den glatten Putz und der hellblauen Farbe hebt sie sich deutlich von ihr ab.

In der Nische steht eine bemalte Marienstatuette mit einem, dem Barock nachempfundenen Sockel. Maria trägt eine Krone und ist mit ausgebreiteten Armen auf der Weltkugel stehend wiedergegeben. Ein Fuß besiegt die Schlange, die sich als Symbol der Sünde um den Erdball ringelt. Diese Darstellung ist seit dem 17. Jahrhundert nachweisbar, ungewöhnlich ist bei der Statue das im Brustbereich sichtbare rote Herz.

Quelle