Bergsturz: Unterschied zwischen den Versionen

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Immer wieder fanden '''Bergstürze''' in [[Stadt Salzburg|Stadt]] und [[Salzburg (Bundesland)|Land]] Salzburg statt.
[[Datei:Felssturz auf der Bischofsmütze, Bild v. Bernhard P..jpg|thumb|Felssturz auf der [[Bischofsmütze]] im September 2007]]
[[Datei:Felssturz in Hüttschlag 01.jpg|thumb|[[Felssturz in Hüttschlag|Felsstürze in Hüttschlag]] im Jahr 2019, hier ein Bild vom vierten [[Felssturz]] in der Gemeinde [[Hüttschlag]] im Ortsteil [[Karteis (Hüttschlag)|Karteis]] mit dem größten, etwa 750 Tonnen schweren Block.]]
Ein '''Bergsturz''' ist eine Fels- und Schuttbewegung aus steilen Bergflanken. Immer wieder fanden solche Bergstürze auch in [[Stadt Salzburg|Stadt]] und [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] statt.


==Stadt Salzburg==
==Stadt Salzburg==
Man nimmt an, dass die sogenannten [[Katakomben]] erst durch einen Bergsturz freigelegt wurden und ursprünglich nicht sichtbar waren. Auch weiß man, dass das [[Erzstift St. Peter]] anfangs seines Bestehens unter Bergstürzen gelitten hatte, da es ursprünglich an anderer Stelle wesentlich dichter am [[Mönchsberg]] stand. So wird beispielsweise berichtet, dass [[1137]] erhält [[Balderich]], [[Äbte von St. Peter|Abt von St. Peter]], vom Erzbischof die Bauleitung für den [[Almkanal]] übertragen erhalten hatte, dessen Bau über vier Jahre zügig voran schritt, bevor ein Felssturz das Vorhaben an den Start zurücksetzte.
Es wird angenommen, dass die sogenannten [[Katakomben]] erst durch einen oder mehrere Bergstürze freigelegt wurden und ursprünglich nicht sichtbar waren. Auch ist bekannt, dass das [[Stift St. Peter]] anfangs seines Bestehens unter Bergstürzen gelitten hatte, da es ursprünglich an anderer Stelle dichter am [[Mönchsberg]] stand. So wird berichtet, dass im Jahr [[1137]] [[Balderich]], [[Abt der Benediktinererzabtei St. Peter]], vom Erzbischof die Bauleitung für den [[Almkanal]] übertragen erhalten hatte, dessen Bau über vier Jahre zügig voranschritt, bevor Felsstürze im Inneren des Berges den Wasserstollen teilweise wieder zerstörten.


Der wohl folgenschwerste Bergsturz ereignete sich am  [[16. Juli]] [[1669]]. In den frühen Morgenstunden, wohl zwischen der zweiten und der dritten Stunde, bewegte sich die Erde und eine Felswand des Mönchsbergs stürzte auf die eng an ihn gebauten Gebäude der [[Gstättengasse]]. Die meisten Menschen wurden im Schlaf von dem Unglück überrascht – nur wenigen gelang die Flucht. Der Lärm weckte die Nachbarschaft, viele eilten den verzweifelten Opfern zu Hilfe. Plötzlich kam es zu einem Nachsturz – es löste sich ein weiterer Teil des Berges. Eine ungefähr 2.000 Zentner schwere Steinlast stürzte auf die Gstättengasse nieder und begrub nun auch die Rettenden.  
Am [[5. April]] [[1666]] ereignete sich ein großer Bergsturz in der [[Gstättengasse|Gstötten]],, der das dortige „Schlosserhaus“ zerschlug und sechs Menschen tötete.<ref>[[Vinzenz Maria Süß]], Die Bürgermeister in Salzburg von 1433 bis 1840. Salzburg ([[Oberer'sche Druckerei|Oberer'sche Buchhandlung]]) 1840. [http://books.google.at/books?id=m3dAAAAAYAAJ&pg=PA82&lpg=PA82&dq=Fuchs&q=Fuchs S.&nbsp;82.]</ref>


Erst im Lauf der nächsten Tage war es möglich, das Ausmaß der Katastrophe vollständig zu erfassen – die Markus-Kirche, das Kirchlein zu „Unserer Lieben Frau am Bergl“ (dieses gibt es heute nicht mehr), das Priesterseminar und an die 13 Häuser der Gstättengasse wurden zerstört. Es gab über 220 Tote zu beklagen. 1778 wurden der Berufsstand der [[Bergputzer]] ins Leben gerufen.
Der wohl folgenschwerste Bergsturz ereignete sich am [[16. Juli]] [[1669]].<ref>Genaue Beschreibung dieses Felssturzes [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-plus?aid=slk&datum=1894&page=49&size=45&qid=K1NIM3K4CEZLBSDY8N5UOHAKH07ZBD ANNO], [[Mitteilungen der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde]], 1894, S.&nbsp;22&nbsp;ff.</ref> In den frühen Morgenstunden, vermutlich zwischen zwei und drei Uhr, bewegte sich die Erde, und eine Felswand des [[Mönchsberg]]s stürzte auf die eng an ihn gebauten Gebäude der [[Gstättengasse]]. Die meisten Menschen wurden im Schlaf von dem Unglück überrascht – nur wenigen gelang die Flucht. Der Lärm weckte die Nachbarschaft, viele eilten den verzweifelten Opfern zu Hilfe. Plötzlich kam es zu einem Nachsturz – ein weiterer Teil des Berges löste sich. Eine etwa 2&nbsp;000&nbsp;Zentner schwere Steinlast stürzte auf die Gstättengasse nieder und begrub auch die Rettenden. Erst im Lauf der nächsten Tage war es möglich, das Ausmaß der Katastrophe vollständig zu erfassen – die [[Ursulinenkirche St. Markus|Markus-Kirche]], das Kirchlein zu „[[Kirche zu Unserer Lieben Frau am Bergl|Unserer Lieben Frau am Bergl]]“ (dieses existiert heute nicht mehr), das Priesterseminar und rund 13 Häuser der Gstättengasse wurden zerstört. Über 220 Menschen kamen ums Leben.
 
[[1778]] wurde der Berufsstand der [[Bergputzer]] ins Leben gerufen. Etwa 80&nbsp;Tonnen lockeres Material werden jedes Jahr von den Wänden der [[Salzburger Stadtberge]] von den Bergputzern abgetragen.
 
Am [[17. November]] [[1953]] löste sich kurz nach 1&nbsp;Uhr hinter dem Wohnhaus des Salzburger Cafetiers Josef Scheckenberger von der steil abfallenden Wand des [[Kapuzinerberg]]es ein ungefähr 20&nbsp;Kubikmeter großer Felsblock, stürzte in den Garten und zertrümmerte ein dort stehendes Häuschen. Der sofort alarmierte technische Dienst der [[Feuerwehr]] untersuchte in zweistündigem Einsatz bei Scheinwerferlicht die zerklüftete Wand, um das Risiko weiterer Abstürze zu beurteilen. Um drei Uhr früh konnte der Einsatzleiter den aufgeschreckten und beunruhigten Bewohnern der Umgebung versichern, dass an dieser Stelle keine akute Gefahr mehr besteht. Der in zwei Stufen angelegte Garten des Cafetiers bot ein Bild der Verwüstung. Eine runde Waggonladung Fels, gemischt mit Baumstämmen und Astwerk, hatte ganze Arbeit geleistet.<ref>[https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=san&datum=19531118&query=%22Hildmannplatz%22&ref=anno-search&seite=5 ANNO], „[[Salzburger Nachrichten]]“, Ausgabe vom 18. November 1953, Seite&nbsp;5</ref>
 
Ein großer Felssturz löste am Samstag, den [[23. Jänner]] [[2021]], um 06:08&nbsp;Uhr im [[Haus der Stadtgeschichte]] den Alarm aus. Eine rund 20&nbsp;Kubikmeter große Steinplatte in fünf bis zehn Metern Höhe hatte sich hinter dem Gebäude gelöst und war auf und in rückwärtige Gebäudeteile gestürzt.


==Land Salzburg==
==Land Salzburg==
Der [[Pinzgau]]er Gebirgssee [[Hintersee (Pinzgau)|Hintersee]] war [[1495]] nach einem gewaltigen Felssturz entstanden.
In prähistorischer Zeit stürzte die Ostflanke des [[Hocharn]] ins [[Rauris]]er [[Hüttwinkltal]]. Auf der gewaltigen Sturzmasse steht heute der [[Rauriser Urwald]].
 
Der [[Pinzgau]]er Gebirgssee [[Hintersee (Pinzgau)|Hintersee]] entstand [[1495]] nach einem gewaltigen Felssturz.
 
[[1768]] wurde der [[Kleiner See (Lignitztal)|Kleine See]] im [[Lignitztal]] von einem Bergsturz vom [[Hundstein (Mariapfarr)|Hundstein]] aufgestaut.
 
[[Datei:Bergsturz im Jahr 2017 auf der B99 im Gemeindegebiet von Pfarrwerfen.jpg|thumb|Bergsturz im Jahr 2017 auf der [[Katschberg Straße]] (B99) im Gemeindegebiet von [[Pfarrwerfen]].]]
Die gewaltigen Felsstürze der Süd- und Ostwand in den [[1990er]]-Jahren machten die [[Bischofsmützen]] bekannt. Am [[22. September]] [[1993]] um 15:45&nbsp;Uhr war ein lauter Donner zu hören, und von den Mützen brach an der Ostseite eine etwa 100&nbsp;m breite Felswand ab – rund 50&nbsp;000&nbsp;Kubikmeter. Am Sonntag, den [[10. Oktober]] [[1993]], kam es zu einem zweiten Felssturz, bei dem mehr als 100&nbsp;000&nbsp;Kubikmeter Gesteinsmassen aus der Südwand und der Südostkante brachen und ins Tal stürzten.<ref>[https://www.sn.at/archivsn?img=q2d5PTxKL8Ipu8K3bhD2Smd%2BIvD8NYfHG6C1hhBSG1CeQfma6R3UK9mMcU6WjZL8GHstLaDIfLDRwdHUD9SbEaIyP20CgtPQdXNi2hHXWKb78npKfjEJW6NRxvc7z9%2Fg&id1=19940305_26&q=Bischofsm%25C3%25BCtze#sn-archiv-11 www.sn.at], Archiv der „[[Salzburger Nachrichten]]“, Ausgabe vom 11. Oktober 1993, Seite&nbsp;11</ref>
 
Nach einem Bergsturz in [[Fusch an der Großglocknerstraße]] am [[21. Jänner]] [[2004]] mussten zwei Familien evakuiert werden. Am Südwesthang des [[Kasereck]]s in Fusch gerieten rund 20&nbsp;000&nbsp;Tonnen Gestein in Bewegung. Autogroße Blöcke stürzten ins Tal und verfehlten nur knapp mehrere Häuser im Bereich Perleben. Der [[Pinzgau]]er Katastrophenreferent Kurt Reiter und der [[Landesgeologe]] [[Gerald Valentin]] sorgten nach einem Lokalaugenschein für die sofortige Evakuierung zweier Familien im Gefahrenbereich. Grund für den Felssturz waren vermutlich die heftigen Niederschläge im Jänner 2004. Es dauerte mehrere Wochen, bis die Familien in ihre Häuser zurückkehren konnten.
 
Am [[Kniepass]] in [[Unken]] wurde am [[1. März]] [[2008]] ein Mann bei einem Felssturz infolge des [[Orkan Emma|Orkans Emma]] getötet, als Felsbrocken ein Auto trafen. Oberhalb der Straße waren Bäume entwurzelt worden. Es handelte sich um einen 47-jährigen britischen Staatsangehörigen, der in einem stehenden Taxi saß. Im April desselben Jahres wurde die [[Dientener Straße]] L216 zwischen [[Dienten]] und [[Lend]] von bis zu zehn Meter hohen Geröllmassen verschüttet. Zwei Wochen dauerte es, bis dieser Straßenabschnitt wieder gefahrlos befahrbar war.
 
In [[Neukirchen am Großvenediger]], in der Ortschaft [[Sulzau]] im [[Untersulzbachtal]], donnerte im Jänner [[2010]] ein 40&nbsp;Tonnen schwerer Fels zu Tal und traf beinahe das [[Schaubergwerk Hochfeld]].
 
Im September [[2010]] stürzten Felsbrocken zwischen [[Ofenauer Tunnel (Tauern Autobahn)|Ofenauer]]- und [[Hiefler Tunnel]] auf die [[A&nbsp;10 Tauern Autobahn]]. Dabei wurde ein Auto beschädigt.
 
Im März [[2011]] brachen mehrere Felsbrocken oberhalb der [[B&nbsp;162 Lammertal Straße]]  ab und verfehlten ein Auto nur knapp.
 
Die [[L&nbsp;216 Dientener Landesstraße]] war ebenfalls im März [[2011]] abermals Schauplatz eines Felssturzes. Sie wurde auf einer Länge von zehn Metern verschüttet. In die Felsmassen prallte ein 22-jähriger Pkw-Lenker mit seinem Fahrzeug, blieb aber unverletzt.
 
In der Nacht auf den [[20. Oktober]] [[2017]] stürzten 150&nbsp;000&nbsp;Tonnen Gestein von einer Flanke des [[Großes Wiesbachhorn|Großen Wiesbachhorns]] auf der [[Ferleitental]]-Seite mehr als 200&nbsp;Meter im freien Fall ab und landeten auf einer Gletscherzunge.
 
* [[2019]] ereigneten sich vier [[Felssturz in Hüttschlag|Felsstürze in Hüttschlag]].
* [[2020]] ereigneten sich zwei Felsstürze von der Westflanke des [[Bambachkopf]] in das [[Mühlbachtal (Hohe Tauern)|Mühlbachtal]] in [[Niedernsill]].
 
=== Felsstürze Herbst 2024 ===
{{#ev:youtube|fMd_C5o3BB8|280|right|Über die Felsstürze im Oktober und November 2024, 04:35&nbsp;min Video}}
 
Zwischen Mitte Oktober und Mitte November [[2024]] ereigneten sich in den [[Hohen Tauern]] drei große Felsstürze. Verletzt wurde niemand, Schäden an Infrastruktur entstanden keine. Diese ungewöhnliche Häufung ist laut [[Landesgeologe]] [[Gerald Valentin]] ein sicheres Zeichen für den Klimawandel. Er untersuchte die Gefahrenstellen im Bereich des [[Hocharn]]s in [[Rauris]], im Bereich des [[Großer Schmiedinger|Großen Schmiedinger]] nordwestlich des [[Kitzsteinhorn]]s am westlichen Rand des [[Schmiedingerkees]] in [[Kaprun]] (hier waren rund 75&nbsp;000&nbsp;Kubikmeter Gestein in Bewegung gekommen) und im Bereich der [[Warnsdorfer Hütte]] am Ende des [[Krimmler Achental]]s.
 
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===== Bilder Felssturz Herbst 2024 =====
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Felssturz Herbst 2024 im Bereich Hocharn.jpg|Felssturz im Bereich des [[Hocharn]]s in [[Rauris]]. Hier ein Größenvergleich zwischen Mensch und abgebrochenem Gletschereis.
Felssturz Herbst 2024 im Bereich Hocharn 02.jpg|Im Bild [[Gerald Valentin]] vom [[Landesgeologischer Dienst|Landesgeologischen Dienst]], der am [[Hocharn]] in [[Rauris]] die Stelle des Felssturzes im Hochgebirge untersucht. Grund war das Auftauen des Permafrosts, verursacht durch den Klimawandel.
Felssturz Herbst 2024 im Bereich Großer Schmiedinger.jpg|Felssturz im Herbst 2024 am [[Großer Schmiedinger|Großen Schmiedinger]], im Hintergrund das [[Kitzsteinhorn]].
Observatorium Sonnblick mit Landesgeologen Gerald Valentin.jpg|Im Bild [[Gerald Valentin]] vom [[Landesgeologischer Dienst|Landesgeologischen Dienst]] unterhalb des Gipfels des [[Hoher Sonnblick|Rauriser Sonnblick]] mit dem [[Observatorium Sonnblick|Sonnblickobservatorium]] der [[GeoSphere Austria]].
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Die gewaltigen Felsstürze der Süd- und Ostwand in den [[1990er]] Jahren machten die [[Bischofsmütze]] bekannt. Am [[22. September]] [[1993]] um 15.45 Uhr donnerte es gewaltig und von der Mütze brach eine ca. 100 m breite Felswand von der Ostseite ab. Am Sonntag, den [[10. Oktober]] [[1993]] kam es zu einem zweiten Felssturz, bei dem mehr als 50.000 Kubikmeter Gesteinsmassen aus der Südwand und der Südostkante brachen und ins Tal stürzten.  
== In Grenzregionen ==
Die durch einen Felssturz [[1914]] entstandenen Schäden an der [[Maria Rast|Wallfahrtskirche Maria Rast]] im [[Zillertal]] wurden erst 1923/24 wieder behoben.


Nach einem Bergsturz in [[Fusch an der Großglocknerstraße]] am [[21. Jänner]] [[2004]] mussten zwei Familien evakuiert werden. Am Südwesthand des Kaserecks in Fusch sind rund 20.000 Tonnen Gestein in Bewegung geraten. Autogroße Blöcke stürzten ins Tal und verfehlten nur knapp mehrere Häuser im Bereich Perleben. Der [[Pinzgau]]er Katastrophenreferent Kurt Reiter und der Landesgeologe Gerhard Valtentin sorgten nach einem Lokalaugenschein für die sofortige Evakuierung von zwei Familien im Gefahrenbereich. Grund für den Felssturz waren vermutlich die heftigen Niederschläge im Jänner 2004. Es dauerte mehrere Wochen bis die Familien in ihre Häuser zurückkehren konnten.  
== Literatur ==
* Hauer, Katrin: ''Der plötzliche Tod. Bergstürze in Salzburg und Plurs kulturhistorisch betrachtet'', Wien: LIT-Verlag 2009. [http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-50039-7]


Am [[Kniepass]] in [[Unken]] wurde am [[1. März]] [[2008]] ein Mann bei einem Felssturz in Folge des [[Orkan Emma|Orkans Emma]] getötet, als Felsbrocken ein Auto trafen. Oberhalb der Straße waren Bäume entwurzelt worden. Es handelte sich um einen 47-jährigen britischen Staatsangehörigen, der in einem stehenden Taxi saß.  
== Quellen ==
* {{Quelle SN|22. März 2011}}
* [[Salzburger Landeskorrespondenz]] vom [https://service.salzburg.gv.at/lkorrj/detail?nachrid=70582 12. November 2024]


==In Grenzregionen==
== Einzelnachweise ==
Die durch einen Felssturz [[1914]] entstandenen Schäden an der [[Maria Rast|Wallfahrtskirche Maria Rast]] im [[Zillertal]] wurden erst 1923/1924 wieder hergestellt.
<references/>


== Literatur und Quellen ==
* Katrin Hauer: ''Der plötzliche Tod. Bergstürze in Salzburg und Plurs kulturhistorisch betrachtet'', Wien: LIT-Verlag 2009. [http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-50039-7]


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[[Kategorie:Geologie]]
[[Kategorie:Ereignis]]
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