Moldan Baustoffe GmbH & Co KG: Unterschied zwischen den Versionen
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==Beschreibung == | ==Beschreibung == | ||
Das Unternehmen befindet sich östlich | Das Unternehmen befindet sich östlich des Marktgemeindezentrums in einem Seitental des [[Kertererbach]]s. Etwa 2,5 Kilometer weiter östlich der Fabrikanlage befindet sich der große Gipsbruch Maxit im Grenzbereich der Gemeinden [[St. Koloman]] und [[Scheffau am Tennengebirge]]. Das gesamte Material aus dem Steinbruch (Gips und Anhydrit) wird mittels einer [[Montanseilbahn]] umweltfreundlich direkt ins Werk geliefert. Die Seilbahn verläuft (gut versteckt) durch die so genannte [[Kertererbachschlucht]], durch welche auch ein romantischer Fußweg führt. | ||
Das gesamte Material aus dem Steinbruch (Gips und Anhydrit) wird mittels einer [[ | |||
==Geschichte== | ==Geschichte== | ||
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Am [[7. August]] 1853 [18''35''?] kaufte [[Christian Moldan (der Jüngere)]] (* 1809; † 1855) die Grabenmühle samt Gründen und das halbe Bachlunzengut mit dem Gipsbruch am Moosegg. | Am [[7. August]] 1853 [18''35''?] kaufte [[Christian Moldan (der Jüngere)]] (* 1809; † 1855) die Grabenmühle samt Gründen und das halbe Bachlunzengut mit dem Gipsbruch am Moosegg. | ||
[[1916]] entstand die | [[1916]] entstand die "Erste Salzburger Gipswerks-Gesellschaft". Eigentümer waren [[Josef Moldan|Josef]] (* 1886; † 1953) und Christian Moldan (* 1887; † 1968). Unter ihnen kam es zu einer Modernisierung und in der Folge zu einem zu alle Erwartungen übertreffenden Aufblühen des Betriebes. | ||
[[1955]] trat nach dem Tod seines Vaters [[Carl-Eberhard Moldan]] (* 1921; † 1994) als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein, der sich um das Unternehmen besonders verdient machte. | [[1955]] trat nach dem Tod seines Vaters [[Carl-Eberhard Moldan]] (* 1921; † 1994) als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein, der sich um das Unternehmen besonders verdient machte. | ||
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== Bildergalerie == | == Bildergalerie == | ||
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Datei:Moldan Gipswerk.jpg|Moldan Gipswerk in Kuchl | Datei:Moldan Gipswerk.jpg|Moldan Gipswerk in Kuchl | ||
Datei:Blick vom Berggasthof Bachrain zum Moldan-Gipssteinbruch.jpg|Blick vom Berggasthof Bachrain zum Moldan-Gipssteinbruch | Datei:Blick vom Berggasthof Bachrain zum Moldan-Gipssteinbruch.jpg|Blick vom Berggasthof Bachrain zum Moldan-Gipssteinbruch. | ||
Datei:Gipswerk und Steinbruch.jpg|Gipswerk und Steinbruch in | Datei:Gipswerk und Steinbruch.jpg|Gipswerk in Kuchl und Steinbruch in St. Koloman und Scheffau am Tennengebirge. | ||
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* [https://www.moldan-baustoffe.at/de/ Internetauftritt v. Moldan-Baustoffe] | * [https://www.moldan-baustoffe.at/de/ Internetauftritt v. Moldan-Baustoffe] | ||
* [http://www.hs-kuchl.salzburg.at/html/projekte/moldan_maxit/vorkommen.htm Gipsabbau und Gipslagerstätten im Land Salzburg] | * [http://www.hs-kuchl.salzburg.at/html/projekte/moldan_maxit/vorkommen.htm Gipsabbau und Gipslagerstätten im Land Salzburg] | ||
* [ | * [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19411121&query=%22Moldan%22+%22Gipslager%22&seite=5 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 21. November 1941, Seite 5 "''Die Moldanschen Gipslager von Grubach-Mooseck in Kuchl bei Hallein''" | ||