Wolfgang Fankhauser: Unterschied zwischen den Versionen
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| − | Die finanziellen Kosten wurden über Sponsoren und Crowdfunding finanziert. Der Reinerlös des Ruderboot-Verkaufs wurde nach dem Rennen der Salzburger Kinderkrebshilfe gespendet. | + | Die finanziellen Kosten wurden über Sponsoren und Crowdfunding finanziert. Der Reinerlös des Ruderboot-Verkaufs wurde nach dem Rennen der [[Salzburger Kinderkrebshilfe]] gespendet. Das Boot samt Ausrüstung kostete rund 45.000 Euro. Hinzu kamen 6.000 Euro für Essen sowie Kosten in Höhe von jeweils 12.000 Euro für den Transport und 20.500 Euro Startgeld. |
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| − | Das Boot samt Ausrüstung kostete rund 45.000 Euro. Hinzu kamen 6.000 Euro für Essen sowie Kosten in Höhe von jeweils 12.000 Euro für den Transport und 20.500 Euro Startgeld. | ||
== Quellen == | == Quellen == | ||
* [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburger-atlantikruderer-ist-wieder-daheim-83702005 19. Februar 2020] | * [[Salzburger Nachrichten]] vom [https://www.sn.at/salzburg/chronik/salzburger-atlantikruderer-ist-wieder-daheim-83702005 19. Februar 2020] | ||
| − | * [[ | + | * [[SALZBURG24]] vom [https://www.salzburg24.at/news/salzburg/wolfgang-fankhauser-warum-ein-salzburger-den-atlantik-mit-dem-ruderboot-ueberqueren-will-73461517 15. Juli 2019] |
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Aktuelle Version vom 13. September 2024, 19:08 Uhr
Der Salzburger Wolfgang Dewey Fankhauser (* 1980) ist als als erster Österreicher ganz allein über den Atlantischen Ozean gerudert.
Die Atlantiküberquerung
Am 12. Dezember 2019 war der 39-jährige Salzburger im Rahmen der Talisker Whisky Atlantic Challenge gestartet und zwar von der kanarischen Insel La Gomera aus. Sein Ziel war die 4 800 Kilometer entfernte Karibikinsel Antigua. 18 Stunden hatte er sich täglich in die Riemen gelegt. Der 38 Jahre alte Restaurantleiter wollte beim wohl härtesten Ruderrennen der Welt nicht nur mitmachen, sondern dabei in der Solo-Klasse triumphieren. Nach 4 800 Kilometer oder 1,5 Millionen Ruderschläge hatte Wolfgang "Dewey" Fankhauser den Atlantischen Ozean überquert.
Am Mittwoch, den 20. Februar 2020 traf er wieder in der Stadt Salzburg ein. Er wurde von Freunden und seiner zukünftigen Frau Julia begrüßt.
Die finanziellen Kosten wurden über Sponsoren und Crowdfunding finanziert. Der Reinerlös des Ruderboot-Verkaufs wurde nach dem Rennen der Salzburger Kinderkrebshilfe gespendet. Das Boot samt Ausrüstung kostete rund 45.000 Euro. Hinzu kamen 6.000 Euro für Essen sowie Kosten in Höhe von jeweils 12.000 Euro für den Transport und 20.500 Euro Startgeld.