Prangerschützen Eugendorf: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 5. November 2025, 09:28 Uhr
Die Prangerschützen Eugendorf sind ein Brauchtumsverein in der Flachgauer Marktgemeinde Eugendorf.
Geschichte
Erste Urkundliche Erwähnung war bei der Kirchenweihe in Eugendorf im Jahre 1763, damals noch in Gemeinschaft mit den Prangerschützen Seekirchen.
1776 wurden die Eugendorfer eine Eigenstände Schützengilde.
1896 wurde die erste Fahne geweiht, Fahnenmutter war Walburga Gassner geborene Ebner Krämerbäurin im Dorf.
1935 wurde die Fahne erneuert, neue Fahnenmutter wurde Anna Tiefenthaler.
Beim 200-jährigen Bestandsjubiläum 1976 stiftete die damalige Holznerwirtin Eveline Theresia Bimminger ein Fahnenband und übernahm die Patenschaft der Schützengilde.
Feueralamierung
Die Schützen waren in Eugendorf für die Feueralamierung zustänig.
Wichtige Standorte waren in Kirchberg Neuhofen und Schwaighofen
Obmänner
- um 1896: Josef Bernhofer, Eggerbauer in Schwaighofen
- dessen Nachfolger: Christian Forsthuber, Heinischbergbauer
- um 1935: Josef Oitner
- um 1987: Jakob Wallner, Joglbauernsohn in Neuhofen
- Johann Fenninger, Ehrenreitgut in Neuhofen
- seit 20xx: Josef Ebner, Freibauer in Schaming
Jährliche Veranstaltungen
- Kesselwurstsonntag
Quellen
- Eintragung auf der Homepage von Eugendorf
- Eugendorfer Heimatbuch, 1987
- SALZBURGWIKI-Artikel