Konrad von Himberg: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Konrad von Himberg''' ( † 10. Januar [[1292]] in Wien) war [[1279]][[1292]] [[Bischöfe von Chiemsee|Bischof von Chiemsee]].
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'''Konrad von Himberg''' († [[10. Jänner]] [[1292]] in [[Wien]]) war von [[1279]] bis [[1292]] [[Bischof von Chiemsee]].
  
 
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Der Bischof entstammte dem babenbergischen Ministerialengeschlecht von Himberg.Er war Domherr von Passau und Kanzleischreiber des Kämmerers Otto von Liechtenstein. Nachdem der Chiemseer Bischof Johann von Ennsthal 1279 nach Gurk transferiert worden war, ernannte der Salzburger Erzbischof [[Friedrich II. von Walchen]] ihn zu dessen Nachfolger. Die Bischofsweihe erfolgte am 5. Mai 1280 in Wien.
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Der Bischof entstammte dem babenbergischen [[Ministerialen]]geschlecht von Himberg.  
Als Weihbischof von Salzburg wurde er ein wichtiger Ratgeber der Erzbischöfe [[Friedrich II. von Walchen]] und dessen Nachfolger
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[[Rudolf I. von Hoheneck ]].Oft war er für die beiden Herrscher in diplomatischen Auftrag unterwegs.Während des Konflikts um die Besetzung des Salzburger Bischofsstuhles zwischen den Bewerbern [[Konrad IV. von Fohnsdorf ]] und Herzog Stephan von Bayern griff Konrad von Himberg vermittelnd ein.Bereits vor seinem Tod bestimmte er den Salzburger Dom als Grabstelle,er liegt vor dem Andreasaltar begraben.
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Er war [[Domherr]] von [[Passau]] und Kanzleischreiber des Kämmerers Otto von Liechtenstein.  
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Aktuelle Version vom 9. Dezember 2024, 16:21 Uhr

Konrad von Himberg († 10. Jänner 1292 in Wien) war von 1279 bis 1292 Bischof von Chiemsee.

Leben

Der Bischof entstammte dem babenbergischen Ministerialengeschlecht von Himberg.

Er war Domherr von Passau und Kanzleischreiber des Kämmerers Otto von Liechtenstein.

Nachdem der Chiemseer Bischof Johann von Ennsthal 1279 den Bischofssitz in Gurk angenommen hatte, ernannte der Salzburger Erzbischof Friedrich II. von Walchen Konrad von Himberg zu dessen Nachfolger als Bischof von Chimesee. Die Bischofsweihe erfolgte am 5. Mai 1280 in Wien.

Als Weihbischof in der Erzdiözese Salzburg wurde er ein wichtiger Ratgeber der Erzbischöfe Friedrich II. von Walchen und dessen Nachfolgers Rudolf I. von Hohenegg. Oft war er für die beiden Herrscher in diplomatischem Auftrag unterwegs. Während des Konflikts um die Besetzung des Salzburger Bischofsstuhles zwischen den Bewerbern Konrad IV. von Fohnsdorf und Herzog Stephan von Bayern griff Konrad von Himberg vermittelnd ein.

Vor seinem Tod bestimmte er den Salzburger Dom als Grabstelle, er liegt vor dem Andreasaltar begraben.

Quelle


Zeitfolge