Stadlmeistergut: Unterschied zwischen den Versionen
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Erzbischof [[Adalbert II.]] schenkte [[1193]] der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] ein Gut in Niederal. Die Fürstpropstei nahm daraufhin [[1193]]/[[1194|94]] am [[ | Erzbischof [[Adalbert II.]] schenkte [[1193]] der [[Fürstpropstei Berchtesgaden]] ein Gut in Niederal. Die Fürstpropstei nahm daraufhin [[1193]]/[[1194|94]] am [[Gutratberg]] (damals ''Tuval'') die Salzgewinnung auf, Sole wurde über Holzrohre zum in Niederalm errichteten Sudhaus geführt. | ||
Die Brüder Otto und Kuno von Gutrat (siehe [[Guetrater]]) erlaubten dann [[1252]] dem Stift Berchtesgaden die freie Salzdurchfuhr durch ihren [[Gerichtsbezirk Grafengaden]] und die Errichtung eines Salzlagers am Ufer der [[Salzach]] in [[Rif]]. Der ''Stadelmeister'', der die Aufsicht über das Salzlager, den ''Salzstadel'', hatte, wohnte auf jenem Hof, den Erzbischof Adalbert II. 1193 der Fürstpropstei in Niederalm geschenkt hatte. | Die Brüder Otto und Kuno von Gutrat (siehe [[Guetrater]]) erlaubten dann [[1252]] dem Stift Berchtesgaden die freie Salzdurchfuhr durch ihren [[Gerichtsbezirk Grafengaden]] und die Errichtung eines Salzlagers am Ufer der [[Salzach]] in [[Rif]]. Der ''Stadelmeister'', der die Aufsicht über das Salzlager, den ''Salzstadel'', hatte, wohnte auf jenem Hof, den Erzbischof Adalbert II. 1193 der Fürstpropstei in Niederalm geschenkt hatte. | ||
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