Silveria Haunsberger: Unterschied zwischen den Versionen
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Maria Rose Haunsberger war die Tochter von Vitus Josef Haunsberger (* 1874) und seiner Frau Maria, geborene Bacher (* 1875).<ref>[ | Maria Rose Haunsberger war die Tochter von Vitus Josef Haunsberger (* 1874) und seiner Frau Maria, geborene Bacher (* 1875).<ref>[https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/salzburg-dompfarre/TFBXVI/?pg=350 Taufbuch der [[Dompfarre]] Salzburg, Band XVI, S. 347.]</ref> [[1923]] legte sie ihre Lehrbefähigungsprüfung ab und ihre Profeß und trug seither den Ordensnamen Silveria. | ||
Nach dem [[ | Nach dem [[Zweiten Weltkrieg]] übernahm Schwester Silveria Haunsberger die Schulleitung der in der [[NS-Zeit]] enteigneten und nun wiedereröffneten Privaten Mädchen-Volksschule Bramberg. Am [[31. März]] [[1949]] wechselte sie als Lehrerin an die Volksschule Bruck. Zum [[31. Dezember]] [[1965]] schied sie aus dem aktiven Schuldienst aus, unterrichtete jedoch wegen Lehrermangels mit Sondervertrag noch bis September [[1973]] und übernahm anschließend für zwei Jahre noch zwei Klassen im Religionsunterricht. | ||
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* [[Max Effenberger|Effenberger, Max]]: ''Brucker Heimatbuch. Aufzeichnungen zum Erinnern, Nachdenken und zum gegenseitigen Verstehen''. Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße (Selbstverlag) 1984, S. 83f. | * [[Max Effenberger|Effenberger, Max]]: ''Brucker Heimatbuch. Aufzeichnungen zum Erinnern, Nachdenken und zum gegenseitigen Verstehen''. Gemeinde Bruck an der Großglocknerstraße (Selbstverlag) 1984, S. 83f. | ||
* | * SALZBURGWIKI-Artikel | ||
* ''Salzburger Lehrer-Handbuch (Schematismus) 1960''. Hrsg. Gewerkschaft der öffentlich Bediensteten Landessektion Pflichtschullehrer. Salzburg 1960. | * ''[[Salzburger Lehrer-Handbuch]] (Schematismus) 1960''. Hrsg. Gewerkschaft der öffentlich Bediensteten Landessektion Pflichtschullehrer. Salzburg 1960. | ||
== | == Einzelnachweise == | ||
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