Gartenportal bei der Rauchmühle: Unterschied zwischen den Versionen

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Das Wohnhaus und Portal wurden [[1897]] von Baumeister [[Jakob Ceconi]] für Franz Fisslthaler, dem damaligen Besitzer der Mühle, entworfen und erbaut.  
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Die [[Villa Fisslthaler]] und das Portal wurden [[1897]] von Baumeister [[Jakob Ceconi]] für Franz Fisslthaler, dem damaligen Besitzer der [[Rauchmühle]], entworfen und erbaut.  
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Das 4 mal 3,5 m große Gartenportal befindet sich an der Ostseite des Wohnhauses neben der Rauchmühle. Die von Pfeilern mit aufgesetzten Obelisken flankierte Einfahrt wird von zwei schmiedeeisernen Flügeln verschlossen.  
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Das vier mal 3,5 m große Gartenportal befindet sich an der Ostseite des Gartens des Wohnhauses neben der Rauchmühle. Die von Pfeilern mit aufgesetzten Obelisken flankierte Einfahrt wird von zwei schmiedeeisernen Flügeln verschlossen.  
  
 
Der Schmuck der jeweils rechteckigen Rahmen der Flügel nimmt mit seinen Spiralen, Blattwerk, Grottesken und Rosetten die Spätrenaissance als Vorbild. Die vier dreieckigen Felder des Portals zeigen gespiegelte Motive. Die schräg abwärts zur Mitte verlaufenden Stäbe finden am Gitter der östlich anschließenden Gartenmauer ihre Fortsetzung.  
 
Der Schmuck der jeweils rechteckigen Rahmen der Flügel nimmt mit seinen Spiralen, Blattwerk, Grottesken und Rosetten die Spätrenaissance als Vorbild. Die vier dreieckigen Felder des Portals zeigen gespiegelte Motive. Die schräg abwärts zur Mitte verlaufenden Stäbe finden am Gitter der östlich anschließenden Gartenmauer ihre Fortsetzung.  
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==Quelle==
 
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[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
 
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[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
 
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[[Kategorie:Architektur]]
 
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[[Kategorie:Portal (Bauwerk)|Rauchmühle]]
 
[[Kategorie:Portal (Bauwerk)|Rauchmühle]]

Aktuelle Version vom 7. April 2022, 12:54 Uhr

Das Gartenportal bei der Rauchmühle ist ein Gartenportal im Salzburger Stadtteil Lehen.

Geschichte

Die Villa Fisslthaler und das Portal wurden 1897 von Baumeister Jakob Ceconi für Franz Fisslthaler, dem damaligen Besitzer der Rauchmühle, entworfen und erbaut.

Beschreibung

Das vier mal 3,5 m große Gartenportal befindet sich an der Ostseite des Gartens des Wohnhauses neben der Rauchmühle. Die von Pfeilern mit aufgesetzten Obelisken flankierte Einfahrt wird von zwei schmiedeeisernen Flügeln verschlossen.

Der Schmuck der jeweils rechteckigen Rahmen der Flügel nimmt mit seinen Spiralen, Blattwerk, Grottesken und Rosetten die Spätrenaissance als Vorbild. Die vier dreieckigen Felder des Portals zeigen gespiegelte Motive. Die schräg abwärts zur Mitte verlaufenden Stäbe finden am Gitter der östlich anschließenden Gartenmauer ihre Fortsetzung.

Quelle