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Die '''Schleifmühle''' ist ein unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]] stehendes historisches Gebäude in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].
Die '''Schleifmühle''' ist ein unter [[Denkmalgeschützte Objekte in der Stadt Salzburg|Denkmalschutz]] stehendes historisches Gebäude in der [[Altstadt]] der [[Stadt Salzburg]].


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== Besitzer ==
== Besitzer ==
[[1398]] wurde die Mühle im Bürgerspitalurbarium erstmals erwähnt: "''Philipp Hegger an der Schleifmil mit leibgeding zum spital 1 Pfund Pfenig''". [[1488]] "''flösser Hödlmoser so dienen von der schleifmihl in spital 2 Pfund Pfenig''". [[1488]] wurd edie Schleifmühle abgebrochen, neu gerichtet und eine Mahlmühle zugebaut. [[1543]] heißt es "''die schleifmihl im graben pei dem spitalthor''". [[1552]] wurde die Mühle vergrößert. [[1564]] heißt es "''die schleifmihl im Zwinger''". [[1647]] kaufte die [[Stadtgemeinde Salzburg]] das Objekt um 230 [[Gulden]]. [[1713]] hieß sie "''Gem. Stadtschleifmühle''". [[1772]] wurde die Schleifmühle in zwei Teile geteilt: Die zwei Böden (Stockwerke) über zwei und drei Stiegen, dann die Schleiferwerkstätte zu ebener Erde samt <nowiki>Schleifer</nowiki>[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]] kaufte Michl Höchtl, bürgerlicher Schleifer, um 3.684 Gulden. [[1834]] Johann Oberascher bürgerlicher Glockengießer, [[1837]] Josef Dirnhofer, k. k. Tabak-Hauptverleger, [[1849]] Anton Höchtl. Die Schleifmühle blieb in der Familie bis [[1902]], wo sie Kaspar Kismar erwarb, der sie [[1904]] an die [[Stadtgemeinde Salzburg]] um 34.000 [[Krone]]n verkaufte.  
[[1398]] wurde die Mühle im Bürgerspitalurbarium erstmals erwähnt: "''Philipp Hegger an der Schleifmil mit leibgeding zum spital 1 Pfund Pfenig''". [[1488]] "''flösser Hödlmoser so dienen von der schleifmihl in spital 2 Pfund Pfenig''". [[1488]] wurde die Schleifmühle abgebrochen, neu gerichtet und eine Mahlmühle zugebaut. [[1543]] heißt es "''die schleifmihl im graben pei dem spitalthor''". [[1552]] wurde die Mühle vergrößert. [[1564]] heißt es "''die schleifmihl im Zwinger''". [[1647]] kaufte die [[Stadtgemeinde Salzburg]] das Objekt um 230 [[Gulden]]. [[1713]] hieß sie "''Gem. Stadtschleifmühle''". [[1772]] wurde die Schleifmühle in zwei Teile geteilt: Die zwei Böden (Stockwerke) über zwei und drei Stiegen, dann die Schleiferwerkstätte zu ebener Erde samt <nowiki>Schleifer</nowiki>[[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#G|gerechtsame]] kaufte Michl Höchtl, bürgerlicher Schleifer, um 3.684 Gulden. [[1834]] Johann Oberascher bürgerlicher Glockengießer, [[1837]] Josef Dirnhofer, k. k. Tabak-Hauptverleger, [[1849]] Anton Höchtl. Die Schleifmühle blieb in der Familie bis [[1902]], wo sie Kaspar Kismar erwarb, der sie [[1904]] an die [[Stadtgemeinde Salzburg]] um 34.000 [[Krone]]n verkaufte.


== Quelle ==
== Quelle ==
* [[Josef Eder (Baumeister und Historiker)|Josef Eder]]: ''Das alte Schleifmühle'' [http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19240110&query=%22Eder%22&seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 10. Jänner 1924, Seite 7
* [[Josef Eder (Baumeister)|Josef Eder]]: ''Das alte Schleifmühle'' [https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?aid=svb&datum=19240110&query=%22Eder%22&seite=7 ANNO], [[Salzburger Volksblatt]], 10. Jänner 1924, Seite 7


[[Kategorie:Stadt Salzburg]]
[[Kategorie:Stadt Salzburg]]