Schwestern von der Schmerzhaften Mutter: Unterschied zwischen den Versionen

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Die '''Schwestern von der Schmerzhaften Mutter''' waren ein Franziskanerorden auf dem [[Hallein]]er [[Dürrnberg]].  
Die '''Schwestern von der Schmerzhaften Mutter''' waren ein [[Franziskanerorden]] auf dem [[Hallein]]er [[Dürrnberg]].  


==Geschichte==
==Geschichte==
Die Gemeinschaft erwarb das Kloster [[1913]]. Bereits [[1914]] wurde eine Kinderbewahranstalt eröffnet, die bis [[1930]] bestand. Daneben versorgten die Schwestern Arme. [[1927]] wurde das Haus dem heiligen Josef geweiht und hieß "St. Josef – Exerzitien- und Erholungsheim". Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] verboten die [[Nationalsozialisten]] fast jede Tätigkeit im Haus. Gegen Ende des Kriegs kamen Bombengeschädigte und es wurde ein Lazarett eingerichtet. Nach dem Krieg kamen wieder Erholungsgäste. Anfang der [[1950er]] Jahre wurde die Entscheidung getroffen, einen [[Kurhaus St. Josef Bad Dürrnberg|Kurbetrieb]] auf dem Dürrnberg aufzubauen. Der Startschuss war [[1954]].  
Die Gemeinschaft erwarb [[1913]] das Mosergut und betrieb zunächst ein Exerzitien- und Erholungsheim. Bereits [[1914]] wurde eine Kinderbewahranstalt eröffnet, die bis [[1930]] bestand. Daneben versorgten die Schwestern Arme. [[1927]] wurde das Haus dem heiligen Josef geweiht und hieß "St. Josef – Exerzitien- und Erholungsheim". Während des [[Zweiten Weltkrieg]]s verboten die [[Nationalsozialisten]] fast jede Tätigkeit im Haus. Gegen Ende des Kriegs kamen Bombengeschädigte und es wurde ein Lazarett eingerichtet. Nach dem Krieg kamen wieder Erholungsgäste. Anfang der [[1950er]]-Jahre wurde die Entscheidung getroffen, einen [[Kurhaus St. Josef Bad Dürrnberg|Kurbetrieb]] auf dem Dürrnberg aufzubauen. Der Startschuss war [[1954]]. Die Schwestern bauten das Kurhaus zusammen mit Dr. [[Anton Puttinger]] auf. [[1970]] wurde es mit einem  Solebad ergänzt.


[[1981]] ging das Kurhaus in den Besitz der [[Erzdiözese]] über. Wegen Überalterung und Nachwuchssorgen löste der Orden den Klosterbetrieb am [[30. September]] [[2009]] auf. Die Schwestern kehren ins Mutterhaus nach Abenberg bei Nürnberg zurück. Insgesamt haben auf dem Dürrnberg mehr als 70 Schwestern "gelebt, gelitten, gebetet und gearbeitet".
[[1981]] ging das Kurhaus in den Besitz der [[Erzdiözese]] über. Wegen Überalterung und Nachwuchssorgen löste der Orden den Klosterbetrieb am [[30. September]] [[2009]] auf. Die Schwestern kehren ins Mutterhaus nach Abenberg bei Nürnberg, [[Bayern]], zurück. Insgesamt haben auf dem Dürrnberg mehr als 70 Schwestern "gelebt, gelitten, gebetet und gearbeitet".


==Quelle==
==Quelle==
*Salzburger Nachrichten
* "[[Salzburger Nachrichten]]"


[[Kategorie:Kirche]]
[[Kategorie:Tennengau]]
[[Kategorie:Hallein]]
[[Kategorie:Bad Dürrnberg]]
[[Kategorie:Kultur und Bildung]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Religion]]
[[Kategorie:Erzdiözese]]
[[Kategorie:Geschichte (Erzdiözese)‎]]
[[Kategorie:Katholische Kirche]]
[[Kategorie:Katholische Kirche (Sonstiges)]]
[[Kategorie:Orden (Kirche)]]
[[Kategorie:Sonstige Orden (Kirche)]]