Burgruine Burgstall: Unterschied zwischen den Versionen
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| + | * [[Peter Lüftenegger]]: Ortschronik Thomatal, 2016 | ||
| + | * [[Arnold Pichler]]: ''Der Bischof vom Lungau'', 1994 | ||
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| − | + | [[Kategorie:Lungau]] | |
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| + | [[Kategorie:Architektur]] | ||
| + | [[Kategorie:Verteidigungsanlage]] | ||
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Aktuelle Version vom 11. November 2025, 12:49 Uhr
Die Burgruine Burgstall ist die Ruine einer Burg in der Lungauer Gemeinde Thomatal.
Geschichte
Die Burg wurde ebenso wie die Burg Edenfest im Jahre 1480 von ungarischen Söldnern zerstört. Die Ruine befindet sich auf einem Vorhügel des Schwarzenbergs unmittelbar östlich des Burgbaches. Die Anlage hatte ein Ausmaß von ca. 7,5 m mal fünf Meter. Über das Alter und die ehemalige Verwendung ist nichts bekannt. Jedoch wurden hier gefundene Tonscherben aus der Zeit des Frühmittelalters und der Römer datiert.
Als weitere Fundstücke werden eine Pfeilspitze, eine zweizinkige Essgabel, ein Wellenrundhufeisen, zahlreiche Hufnägel sowie eine Silbermünze angeführt.
Die Burg heute
2019 sind von der Burg nur noch bescheidene Reste wie der bruchstückhafte Verlauf einer Mauer, aus welchen das Ausmaß der Anlage in etwa rekonstruiert werden kann, ersichtlich. Ebenso einige Suchschlitze vorgenommener Grabungen. Eine professionelle archäologische Grabung wurde noch nicht vorgenommen.
Quellen
- Peter Lüftenegger: Ortschronik Thomatal, 2016
- Arnold Pichler: Der Bischof vom Lungau, 1994