Franking: Unterschied zwischen den Versionen
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'''Franking''' ist eine kleine Gemeinde im | [[Datei:Holzöstersee 008 m.jpg|thumb|Blick über den Holzöstersee in Franking.]] | ||
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'''Franking''' ist eine kleine Gemeinde im [[Oberösterreich]]ischen [[Innviertel]] im Gerichtsbezirk [[Mattighofen]], die für einige wenige Meter im Norden des [[Flachgau]]s an [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] grenzt und einige Bezüge zu Salzburg aufweist. | |||
==Geografie== | == Geografie == | ||
Franking hat eine Fläche von 10,5 | Franking hat eine Fläche von 10,5 Quadratkilometer und eine Bevölkerungsdichte von 99 Einwohnern pro Quadratkilometer. Zu Franking gehören die Ortschaften Buch, Dorfibm, Eggenham, Eisengöring, Franking, Holzöster mit dem [[Benutzer:Archiv/Holzöstersee|Holzöstersee]], Holzleithen, Neuhausen und Oberfranking. Die Gemeinde besteht aus den beiden Katastralgemeinden Eggenham und Holzöster. | ||
Nachbargemeinden sind [[Moosdorf]], Geretsberg, Haigermoos, [[Benutzer:Archiv/Eggelsberg|Eggelsberg]] und [[St. Pantaleon]]. Im Südosten grenzt die Gemeinde auf 31 Metern an die Salzburger Gemeinde [[St. Georgen bei Salzburg]]. | |||
=== Öffentliche Einrichtungen === | |||
==== Rettungsdienste ==== | |||
Die Österreichische Wasserrettung Holzöster gehört dem [[Österreichische Wasserrettung Landesverband Salzburg|Landesverband Salzburg]] an. | |||
== | == Geschichte == | ||
[[ | Erste menschliche Spuren in der Gegend finden sich bereits aus der [[Jungsteinzeit]]. Belegt wurde dies durch Funde von Werkzeugen im Weilhartsforst. Bis zum "Frieden von Teschen" [[1779]] gehörte Franking mit dem [[Innviertel]] zum [[Herzogtum Bayern]]. Der Name "Franking" geht auf den bayerischen Personennamen "Franko" zurück (Franking = Dorf des Franko). Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte [[1150]], in der ein "Ulricus von franchingen" genannt wird. Als Lehen der [[Benediktinerabtei Michaelbeuern]] erhielten die Herren von Franking die Siedlung; ihr Stammsitz befand sich auf dem Burgstall, einem Hügel am [[Benutzer:Archiv/Holzöstersee|Holzöstersee]]. Eine [[Sagen und Legenden|Sage]] berichtet vom Untergang des Schlosses.<ref>siehe [https://www.franking.ooe.gv.at/system/web/sonderseite.aspx?menuonr=220375630&detailonr=220375630 Die Sage vom Mäuseschloss]</ref>. | ||
Während der [[Koalitionskriege (Überblick)|napoleonischen Kriege]] um [[1800]] gehörte Franking wieder kurz zum [[Kurfürstentum Bayern]], kam aber dann [[1814]] endgültig als Teil von Oberösterreich zum [[Kaisertum Österreich]]. In der Zeit der [[Nationalsozialismus|nationalsozialistischen]] Herrschaft gehörte Franking zum Gau Oberdonau, nach [[1945]] wieder zu Oberösterreich. Während der [[United States Forces in Austria|alliierten Besatzung]] zwischen [[1945]] und [[1955]] lag Franking in der amerikanischen Besatzungszone. | |||
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== Örtliche Vereine== | In den [[1950er]]-Jahren begann der Aufbau des [[Fremdenverkehr]]s, der in den [[1980er]]-Jahren seinen Höhepunkt erlebte. | ||
* Union Franking | == Lohnende Ziele in und rund um die Gemeinde == | ||
* Kameradschaftsbund Franking | [[Datei:Sonnenaufgang über Holzöster.JPG|thumb|Sonnenaufgang über Holzöster]] | ||
* Landjugend Franking | * Eine besondere Attraktion ist das [[Benutzer:Archiv/Bauerngolf-Wanderung|Bauerngolf]]. | ||
* Freiwillige Feuerwehr Franking | * Wanderung zu den Huckinger Seen, kleinen im Weilhartsforst versteckten Seen | ||
* Trachtenmusikkapelle Franking | * [[Ibmer Moor#Ibmer Moorwanderweg|Moorlehrpfad im Ibmer Moor]] | ||
* Krippenbauverein Franking | * Verschiedene [[Radwanderwege|Radtouren]], z. B. um das Ibmer Moor oder nach [[Burghausen]] | ||
* Goldhaubenfrauen Franking | |||
* Elternverein der Volksschule Franking | == Übernachtungs- und Essensmöglichkeiten == | ||
* Hotel Seewirt Holzöster | |||
* Landhotel Moorhof Dorfibm | |||
* Gasthof Kirchenwirt Franking | |||
* Eiscafé Kreuzeder Holzöster | |||
== Erlebnis == | |||
Im Ortsteil Dorfibm gibt es das Landhotel Moorhof, das als Besonderheit die Möglichkeit bietet, in [[Bier]] zu baden. Ein weiteres Freizeitangebot ist die Traktor-Roas, die in Dorfibm ihren Ausgangspunkt hat. | |||
== Wappen und Fahne == | |||
[[Datei:Wappen_at_franking.png |thumb|Wappen der Gemeinde Franking]] | |||
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Unter silbernem Schildhaupt, darin stehende blaue Rauten, gespalten; links in Gold ein schwarzer, rechts gewendeter, flugbereiter Rabe; rechts in Blau übereinander zwei silberne Seerosenblüten. Die Gemeindefarben sind Gelb-Blau-Gelb. Das silber-blaue Schildhaupt steht für die lange Verbundenheit mit Bayern. | |||
[[Datei:Landes-,Bundes- und Gemeindefahne.JPG|thumb|Fahne]] | |||
== Örtliche Vereine == | |||
* Sportverein Union Franking mit den Sektionen Faustball, Stockschießen, Taekwondo, Turnen und Volleyball; gegründet [[1962]] | |||
* Kameradschaftsbund Franking | |||
* Landjugend Franking | |||
* Freiwillige Feuerwehr Franking | |||
* Trachtenmusikkapelle Franking | |||
* Krippenbauverein Franking | |||
* Goldhaubenfrauen Franking | |||
* Elternverein der Volksschule Franking | |||
* Jägerschaft Franking | * Jägerschaft Franking | ||
* Schützenverein Franking | * Schützenverein Franking | ||
* Österr.-Nordzypriotische Künstlervereinigung (ÖNZKV) | * Österr.-Nordzypriotische Künstlervereinigung (ÖNZKV) | ||
== | == Liste der Erbhöfe == | ||
Nach dem [[Erbhof]]gesetz [[1931]] muss der Hof mindestens 200 Jahre von der Familie bewirtschaftet worden sein. | |||
===Geschichte der Volksschule=== | * Dießengut in Dorfibm (1995) | ||
Die Anfänge des Schulwesens in Franking liegen im Dunkeln. | * Hanspetergut in Eisengöring (1995) | ||
Mit der Errichtung der Pfarre Franking im Jahre 1785 | * Josephengut in Neuhausen (1995) | ||
* Karnergut in Dorfibm (1995) | |||
* Kirchbauergut in Franking (1995) | |||
* Matheisengut in Eisengöring (1995) | |||
* Neuhausergut in Neuhausen (1995) | |||
* Schipflgut in Neuhausen (1995) | |||
* Anthallergut in Dorfibm (1965) | |||
* Pimperlgut in Neuhausen (1996) | |||
* Kirchbauergut in Franking (1995) | |||
== Bildung == | |||
=== Geschichte der Volksschule === | |||
Die Anfänge des Schulwesens in Franking liegen im Dunkeln. Mit der Errichtung der Pfarre Franking im Jahre [[1785]] wanderte die Schule in das Mesnerhaus, das auf dem Platz des heute noch stehenden Leichenhauses errichtet war. Beim Mesnerhäusl befanden sich Stall, Heuboden und Scheune sowie ein hölzernes Backhaus. | |||
Zu dieser Zeit entsprach das Mesnerhäusl den schulischen Anforderungen schon lange nicht mehr. Bereits 1842 kritisierte der Lehrer Kaspar Hofmeister den schlechten Zustand der Schule. Diese Zustände gelangten im Laufe der Jahre auf Umwegen auch der Statthalterei von Österreich ob der Enns zu Ohren. Der Statthalter in Linz, Bach, berief deshalb eine Schulkommission ein, die die Zustände überprüfen sollte. Am [[6. April]] [[1853]] beauftragte Bach den Amtsleiter in [[Braunau am Inn]], das Schulhaus in Franking bauen zu lassen. Unter Bürgermeister Zenz, Adambauer in Eggenham, wurde der Bau am [[18. Juli]] [[1853]] begonnen. [[1854]] wurde die neue Schule eingeweiht. Zum Schulhaus gehörten ein gemauerter Stall und ein Heuschober, der die notwendige Selbstversorgung der Lehrer sicherstellen sollte. | |||
Das Schuljahr [[1945]]/[[1946|46]] konnte am [[17. September]] beginnen. Es besuchten 76 einheimische und 67 Flüchtlingskinder die einklassige Schule, deren Klassenraum 40 Quadratmeter umfasste. Das waren also 143 Kinder in acht Schulstufen im Halbtagesunterricht. Im Gastzimmer des Wirts Mayr wurde eine Notklasse eingerichtet, die von einer Flüchtlingslehrkraft unterrichtet wurde. Die Raumnot trat immer deutlicher hervor, der Unterricht unter diesen Verhältnissen war aufreibend und fast unmöglich. | |||
1947 wurde daher das Schulhaus ausgebaut und erhielt ein Obergeschoss. So konnte die Schule ab 1947/48 zweiklassig geführt werden. Zu Beginn der [[1970er]]-Jahre wurde das jetzige Schulgebäude mit zwei Klassen, einem Werkraum und einem Turnsaal errichtet. Nach der Auflösung der Volksschuloberstufe wurde das Untergeschoss für den Kindergarten adaptiert. 2006–2009 wurden Schule und Turnsaal renoviert bzw. neu errichtet und am [[19. September]] [[2009]] feierlich eröffnet. | |||
== Religion == | |||
Die [[Pfarrkirche heilige Maria Magdalena|römisch-katholische Pfarrkirche]], die der heiligen Maria Magdalena geweiht ist, bestand bereits vor [[1324]]. Das [[Gotik|gotische]] Mittelschiff stammt aus dem Jahr [[1445]], zwei barocke Seitenschiffe wurden [[1689]] und [[1723]] angebaut. Der Turm der Pfarrkirche stammt ebenfalls aus dem Jahr 1689. Im Zuge der josephinischen Reformen wurde Franking [[1785]] von der Mutterpfarre [[Ostermiething]] losgelöst und eine selbstständige Pfarre. Die meisten Einwohner gehören der römisch-katholischen Kirche an. | |||
=== Pfarrer, Provisoren und Administratoren der Pfarre Franking === | |||
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* Dominikus Hartnagel (1786-1789) | |||
* Jakob Sevulus Pleichenstein (1789-1800) | |||
* Josef Knauer, Pfarrer und Provisor (1800-1804) | |||
* Kaspar Landrichinger, Pfarrer und Provisor (1804-1808) | |||
* Anton Merz, Provisor (1812) | |||
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* Benedikt Zandl (1812-1819) | |||
* Philipp Aigner, Provisor (1819) | |||
* Johann Lippe (1819-1832) | |||
* Raimund Hainzel, Provisor (1832) | |||
* [[Johann Fakund Nagenzaun]] (* [[1800]] in der [[Stadt Salzburg]]; † [[10. März]] [[1860]] in Obernberg am Inn), Provisor ([[1833]]) | |||
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* Leopold Ehrenlechner, Provisor (1833) | |||
* Josef Schrems (1833-1843) | |||
* Georg Schmidberger, Pfarrer und Provisor (1843-1862) | |||
* Johann Kronegger, Provisor (1863) | |||
* Johann Zettl (1863-1873) | |||
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* Anton Obermüller, Provisor (1873) | |||
* Peter Schwaighofer (1874-1884) | |||
* Johann Schmid, Provisor (1884) | |||
* Josef Solterer (1885-1887) | |||
* Johann Kirchsteiger, Provisor (1887) | |||
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* Hermann Knoll (1887-1906) | |||
* Ignaz Radlgruber, Provisor (1906) | |||
* Franz Rabenberger (1906-1927) | |||
* Karl Füglister, Provisor (1927) | |||
* Johann Gierlinger (1927-1938) | |||
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* Josef Lindinger, Provisor (1938-1947), Pfarrer (1947-1971) | |||
* Maximilian Fellner, Provisor (1971-1973) | |||
* Johann Wührer, Provisor und [[Administrator (Katholische Kirche)|Administrator]] (1973-1983) | |||
* Johann Hintersteininger, Administrator (1983-1985) | |||
* [[Rudolf Weinberger (Kommerzialrat)|Rudolf Weinberger]], Administrator (1983-1985) | |||
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* Johann Detzlhofer (1985-2018) | |||
* Georg Bakowski (seit 2018) | |||
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=== Kapellen in der Gemeinde === | |||
Sie haben zwar keinen Salzburgbezug, sollen aber beispielhaft hier angeführt werden. | |||
* [[Wimmer Kapelle der Familie Pfaffinger]], Wimmer in Buch – Zeitpunkt und Motiv der Errichtung sind nicht überliefert; nach der Bauweise dürfte sie zwischen [[1840]] und [[1880]] erbaut worden sein. | |||
* [[Graf Kapelle der Familie Wimmer]] in Buch – Die Kapelle wurde [[1866]] von der Witwe Maria Pfaffinger in Auftrag gegeben und von Maurermeister August Nagelstätter erbaut. | |||
* [[Baumann Kapelle]] der Familie Maislinger/Höller in Oberfranking – Über die Entstehungsgeschichte ist nichts bekannt; sie dürfte jedoch zwischen [[1860]] und [[1890]] errichtet worden sein. [[1984]] wurde sie renoviert. | |||
und andere Kapellen | |||
* Freybuchner Kapelle der Familie Knieger in Buch – Nachdem die alte Kapelle weit vom Hof entfernt war, entschloss sich die Familie zu einem Neubau beim Hof, der am [[23. August]] [[2009]] geweiht wurde. | |||
* Anthaler Kapelle der Familie Leitner in Dorfibm – Die Kapelle wurde [[1975]] erbaut. | |||
* Dieß Kapelle der Familie Loiperdinger in Eggenham – Sie wurde am [[15. August]] [[2002]] eingeweiht und ist die jüngste Kapelle der Pfarre. | |||
* Leithenberger Kapelle der Familie Manglberger in Witzling. | |||
* Schröll Kapelle der Familie Lindner in Holzleithen – Sie stammt aus der zweiten Hälfte des [[18. Jahrhundert]]s (wahrscheinlich zwischen 1770 und 1790); 2004 wurde sie generalsaniert. | |||
* Blahutner Kapelle der Familie Wengler in Edt – Die erste Kapelle wurde [[1852]] erbaut, fiel einem Verkehrsunfall zum Opfer und wurde anschließend neu errichtet. | |||
* See Kapelle der Familie Wimmer (Willener) in Holzöster – Sie stammt aus der zweiten Hälfte des [[19. Jahrhundert]]s. | |||
* Hubertuskapelle in Franking – Die Kapelle gehört der Jägerschaft Franking und wurde [[1978]] geweiht. | |||
* Oberhofer Kapelle der Familie Mayr in Neuhausen – Sie gehört mit acht Sitzplätzen zu den größten Kapellen der Gemeinde. | |||
* Wimmer Kapelle in Holzöster – erbaut wurde sie [[1857]] von den Enhuber. | |||
* Oberlohner Kapelle der Familie Fuchs in Pimbach – Die Kapelle wurde 1869 errichtet und [[1961]] restauriert. | |||
== Politik == | |||
=== Frankinger Bürgermeister seit 1850 === | |||
Datum = Amtsantritt | |||
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|- valign="top" | |||
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* Thomas Pfaffinger, 16. September 1850 | |||
* Augustin Schnitzinger, 1. Jänner 1855 | |||
* Mathias Neuhauser, 1. Jänner 1858 | |||
* Franz Romstötter, 21. Februar 1861 | |||
* Rupert Piracher, 2. September 1864 | |||
* Michael Wimmer, 16. Oktober 1867 | |||
* Franz Romstötter, 18. August 1870 | |||
| | |||
* Bartolomäus Loiperdinger, 3. April 1873 | |||
* Josef Hochradl, 7. September 1876 | |||
* Georg Schnitzinger, 1. Jänner 1879 | |||
* Franz Schmitzinger, 1. Jänner 1885 | |||
* Andreas Kohlbacher, 15. Juli 1894 | |||
* Franz Leitner, 18. Juli 1897 | |||
* Mathias Schmitzberger, 24. August 1900 | |||
| | |||
* Jakob Niedermüller, 1. Jänner 1903 | |||
* Mathäus Romstötter, 1. Jänner 1906 | |||
* Mathäus Pfaffinger, 1. Jänner 1910 | |||
* Johann Hochradl, 3. Februar 1913 | |||
* Georg Wimmer, 1. Jänner 1919 | |||
* Friedrich Renzl, 7. Mai 1924 | |||
* Ferdinand Kreuzeder, 1. Jänner 1929 | |||
| | |||
* Josef Kirchbauer, 1. Jänner 1935 | |||
* Johann Brunner, 1. Jänner 1942 | |||
* Hermann Maier, 25. November 1945 | |||
* Alois Braunsberger, 22. Oktober 1961 | |||
* Johann Huber, 21. Oktober 1973 | |||
* Franz Manglberger, 6. Oktober 1985 | |||
* Josef Lasser, 27. September 2009 | |||
|} | |||
== | == Ehrenbürger der Gemeinde == | ||
Unter anderem | |||
* General [[Mark W. Clark|Mark Clark]], US‑Hochkommissar für Österreich (1946) | |||
* Dr. [[Eduard Paul Tratz]], Gründer des [[Haus der Natur]] in der [[Stadt Salzburg]] (1965) | |||
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* Johann Wittenberger, Schulleiter (1924) | |||
* Franz Rabenberger, Pfarrer (1925) | |||
* Josef Lindinger, Pfarrer (1961) | |||
* Hermann Maier, Bürgermeister (1963) | |||
* Johann Lobendanz, Gemeindesekretär (1971) | |||
* Franz Gallenbrunner, Bezirkshauptmann (1975) | |||
| | |||
* Alois Braunsberger, Bürgermeister (1977) | |||
* Rudolf Trauner, Wirtschaftslandesrat (1978) | |||
* Hans Greul, Volksschuldirektor (1979) | |||
* Johann Huber, Bürgermeister (1998) | |||
* Franz Renzl, Gemeindesekretär (2000) | |||
* Franz Manglberger, Bürgermeister (2010) | |||
* Johann Detzlhofer, Pfarrer (2010) | |||
|}<ref>Heimatbuch Franking</ref> --> | |||
== | == Personen aus Franking mit Salzburgbezug == | ||
* Dr. [[Ferdinand Martin]] (* 1842;<ref>Taufbuch der [[Pfarre]] Franking, [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/oberoesterreich/franking/106%252F1842/?pg=3 Duplikat Jg. 1842]</ref> † 1902 in [[Zell am See]]<ref>Sterbebuch der [[Pfarre Zell am See-St. Hippolyt]], [https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/salzburg/zell-am-see-st-hippolyt/STBV/?pg=199 Bd. IV S. 197]</ref>) war langjähriger [[Bezirksärzte in Zell am See|Bezirksarzt in Zell am See]]. | |||
== | == Bilder == | ||
{{Bildkat}} | |||
== | == Weblinks == | ||
* [https://books.google.de/books?id=sLEAAAAAcAAJ&pg=RA5-PA449&lpg=RA5-PA449&dq=Grafen+von+Franking&source=bl&ots=DGF5D6No4O&sig=A8GZjAUasGbiLfeB7UU8x_61ThY&hl=de&ei=Gl_ZSuioLZyOjAfYmJ3qCA&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=5&ved=0CBAQ6AEwBA#v=onepage&q=Grafen%20von%20Franking&f=false Geschichte, Geographie und Statistik des Erzherzogthums ob der Enns von Benedikt Pillwein – Eintrag Franking] | |||
== Quellen == | |||
{{homepage|https://www.franking.ooe.gv.at}} | |||
* {{wikipedia-de|Franking}} | |||
* Wikimedia Commons: Wappen der Gemeinde | |||
* Kirche: Quelle Bezirksbuch [[Braunau am Inn]], [[Mattighofen]], 1992 | |||
* Frankinger Bürgermeister seit 1850: doris.ooe.gv.at/geographie/geoinfo/gem/geminfo.asp?gemeinde=40408 – Quelle, war bei einer Überprüfung am 17. November 2022 nicht mehr abrufbar | |||
* Frankinger Nachrichten, Gemeindezeitung der ÖVP | |||
* Katalog [[Seelentium]] | |||
* Statistik Austria, Bevölkerungsdaten | |||
* Heimatbuch Franking, Franking 2012 | |||
== | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | <references/> | ||
[[Kategorie:Oberösterreich]] | [[Kategorie:Oberösterreich]] | ||
[[Kategorie:Bezirk Braunau am Inn]] | |||
[[Kategorie:Innviertel]] | [[Kategorie:Innviertel]] | ||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | |||
[[Kategorie:Naturwissenschaft]] | |||
[[Kategorie:Wissenschaft]] | |||
[[Kategorie:Geografie]] | [[Kategorie:Geografie]] | ||
[[Kategorie:Ort (Oberösterreich)]] | [[Kategorie:Ort (Oberösterreich)]] | ||
[[Kategorie:Seelentium]] | |||