Bernd Ossinger: Unterschied zwischen den Versionen
Klee96 (Diskussion | Beiträge) KKeine Bearbeitungszusammenfassung |
K Textersetzung - „Stmk.“ durch „Stmk“ |
||
| (6 dazwischenliegende Versionen von 2 Benutzern werden nicht angezeigt) | |||
| Zeile 6: | Zeile 6: | ||
Nach Schulabschluss, zeitweiligem Besuch eines Priesterseminars und Lehrerausbildung, wurde er [[1968]] Volksschullehrer in St. Stefan ob Stainz<ref>[http://schule.st/chronik/lehrerchronik/| Homepage der Neuen Mittelschule St. Stefan ob Stainz]</ref>, seit [[1970]] in Eibiswald und ab [[1972]] in Wies (alle in der [[Steiermark]]). | Nach Schulabschluss, zeitweiligem Besuch eines Priesterseminars und Lehrerausbildung, wurde er [[1968]] Volksschullehrer in St. Stefan ob Stainz<ref>[http://schule.st/chronik/lehrerchronik/| Homepage der Neuen Mittelschule St. Stefan ob Stainz]</ref>, seit [[1970]] in Eibiswald und ab [[1972]] in Wies (alle in der [[Steiermark]]). | ||
Nachdem seine Schülerin Anita Moser (* Oktober [[1958]] in St. Martin im Sulmtal, [[Stmk | Nachdem seine Schülerin Anita Moser (* Oktober [[1958]] in St. Martin im Sulmtal, [[Stmk]]) am 28. September [[1972]] ein Kind von ihm geboren hatte, wurde er im Dezember 1972 wegen Schändung und Notzucht zunächst zu einer Haftstrafe von zwei Jahren, im Berufungsverfahren am [[16. März]] [[1973]] rechtskräftig zu einem Jahr Haft verurteilt.<ref>Südost-Tagespost vom 17. März 1973: ''OLG Strafe für O. halbiert. Nur ein Jahr "unbedingt" bleibt''.</ref> Im Mai 1973 wurde er vom Bundespräsidenten Franz Jonas begnadigt und erhielt die Erlaubnis, seine nun vierzehnjährige ehemalige Schülerin zu heiraten, was er am [[25. Mai]] 1973 auch tat. | ||
Nach seiner Suspendierung vom Schuldienst in der [[Steiermark]] arbeitete Ossinger ab [[1973]] in Graz und Innsbruck für die Buchhaltung einer Baufirma. Seit [[1. Juli]] [[1977]] war er als Pädagogischer Mitarbeiter im [[SOS-Kinderdorf Seekirchen am Wallersee]] für Lernbetreuung, Nachhilfe und Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen zuständig und wechselte [[1980]] in den Salzburger Schuldienst. Dort wurde er im Februar [[1983]] zum Direktor der [[Eugendorf]]er [[Volksschule Kraiwiesen]] befördert. [[1990]] wurde er nach Beschwerden der Elternschaft suspendiert und [[1991]] in die Frühpension verabschiedet. | Nach seiner Suspendierung vom Schuldienst in der [[Steiermark]] arbeitete Ossinger ab [[1973]] in Graz und Innsbruck für die Buchhaltung einer Baufirma. Seit [[1. Juli]] [[1977]] war er als Pädagogischer Mitarbeiter im [[SOS-Kinderdorf Seekirchen am Wallersee]] für Lernbetreuung, Nachhilfe und Freizeitbeschäftigung von Jugendlichen zuständig und wechselte [[1980]] in den Salzburger Schuldienst. Dort wurde er im Februar [[1983]] zum Direktor der [[Eugendorf]]er [[Volksschule Kraiwiesen]] befördert. [[1990]] wurde er nach Beschwerden der Elternschaft suspendiert und [[1991]] in die Frühpension verabschiedet. | ||
| Zeile 19: | Zeile 19: | ||
* [[Anita Ossinger|Ossinger, Anita]]: ''Sei lieb zu Berndi... Die Geschichte einer leidvollen Kindheit.'' Eigenverlag Seekirchen 2008. | * [[Anita Ossinger|Ossinger, Anita]]: ''Sei lieb zu Berndi... Die Geschichte einer leidvollen Kindheit.'' Eigenverlag Seekirchen 2008. | ||
== | == Einzelnachweise == | ||
<references/> | <references/> | ||
{{Zeitfolge | {{Zeitfolge | ||
| Zeile 33: | Zeile 33: | ||
[[Kategorie:Person (Bildung)]] | [[Kategorie:Person (Bildung)]] | ||
[[Kategorie:Person (Feuerwehr)]] | [[Kategorie:Person (Feuerwehr)]] | ||
[[Kategorie:Ehrenamt]] | |||
[[Kategorie:Feuerwehr]] | |||
[[Kategorie:Lehrer]] | [[Kategorie:Lehrer]] | ||
[[Kategorie:Schuldirektor]] | [[Kategorie:Schuldirektor]] | ||
| Zeile 40: | Zeile 42: | ||
[[Kategorie:Zuagroaste]] | [[Kategorie:Zuagroaste]] | ||
[[Kategorie:Steiermark]] | [[Kategorie:Steiermark]] | ||
[[Kategorie:Geboren 1944]] | |||