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Die ''Luftraumüberwachung'' verfügte über eine hölzerne Hütte als Unterstand. Erst nach dem einzigen "Angriff" auf den Gaisberg, am [[17. Dezember]] [[1943]], es waren zwei amerikanische P-38 "Lightning", wurde auch eine Vierlings-MG am Gipfel installiert. Diese musste vom Personal des Instituts turnusweise "betreut" werden, was naturgemäss bei den Mitarbeitern keine Freude hervorrief.
 
Die ''Luftraumüberwachung'' verfügte über eine hölzerne Hütte als Unterstand. Erst nach dem einzigen "Angriff" auf den Gaisberg, am [[17. Dezember]] [[1943]], es waren zwei amerikanische P-38 "Lightning", wurde auch eine Vierlings-MG am Gipfel installiert. Diese musste vom Personal des Instituts turnusweise "betreut" werden, was naturgemäss bei den Mitarbeitern keine Freude hervorrief.
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Die Überwachung selbst erfolgte mittels Doppelfernglas, Bussole und Landkarte. Ausgebildet wurden die Mannschaften in [[Vöcklabruck]], [[]]., und waren dem III. Luftnachrichten-Regiment 227 mit Sitz in Innsbruck, [[Nordtirol]], zugeteilt gewesen. Daneben galt es noch die zivile Wetterdienst-Funkstelle für den Flughafen Maxglan zu betreuen. Der 48 m hohe Sendemast allerdings war schon seit Kriegsbeginn nicht mehr in Betrieb, sondern diente als geschätzte Blitzableiter (siehe [[Gaisberg Blitz Forschungsanstalt]]).
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Die Überwachung selbst erfolgte mittels Doppelfernglas, Bussole und Landkarte. Ausgebildet wurden die Mannschaften in [[Vöcklabruck]], [[]]., und waren dem III. Luftnachrichten-Regiment 227 mit Sitz in Innsbruck, [[Nordtirol]], zugeteilt gewesen. Daneben galt es noch die zivile Wetterdienst-Funkstelle für den Flughafen Maxglan zu betreuen. Der 48 m hohe Sendemast allerdings war schon seit Kriegsbeginn nicht mehr in Betrieb, sondern diente als geschätzte Blitzableiter (siehe [[Gaisberg Blitz Forschungsanstalt]]).
    
==Freya Gerät==
 
==Freya Gerät==