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Textersetzung - „Erzstiftes Salzburg“ durch „Fürsterzbistums Salzburg
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Wolfgangs erste Bauten, die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei [[Mühldorf am Inn]] ([[1763]]), lassen bereits den neuen [[Klassizismus |klassizistischen]] Baustil erkennen. Zwischen [[1764]] und [[1771]] arbeitete Wolfgang Hagenauer eng mit seinem Bruder, dem Bildhauer Johann Baptist von Hagenauer, welcher später Professor und Direktor der Graveurschule der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde, zusammen. In dieser Zeit entstanden das [[Sigmundstor]] und die [[Marienstatue|Mariensäule]] auf dem [[Domplatz]] in [[Salzburg]]. Wolfgang Hagenauer war zunächst von klassizistischer Formgebung geprägt, verbunden mit dem Willen zu monumentalem Ausdruck, später jedoch verstärkte sich in seinen Werken der Einfluss des Zopfstils.
 
Wolfgangs erste Bauten, die Kirche in [[Itter]] ([[1762]]) und die Kirche in Buchbach bei [[Mühldorf am Inn]] ([[1763]]), lassen bereits den neuen [[Klassizismus |klassizistischen]] Baustil erkennen. Zwischen [[1764]] und [[1771]] arbeitete Wolfgang Hagenauer eng mit seinem Bruder, dem Bildhauer Johann Baptist von Hagenauer, welcher später Professor und Direktor der Graveurschule der Akademie der bildenden Künste in Wien wurde, zusammen. In dieser Zeit entstanden das [[Sigmundstor]] und die [[Marienstatue|Mariensäule]] auf dem [[Domplatz]] in [[Salzburg]]. Wolfgang Hagenauer war zunächst von klassizistischer Formgebung geprägt, verbunden mit dem Willen zu monumentalem Ausdruck, später jedoch verstärkte sich in seinen Werken der Einfluss des Zopfstils.
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Als hochfürstlicher Hofbaudirektor betreute Hagenauer das gesamte Bauwesen des [[Erzstift Salzburg|Erzstiftes Salzburg]] und war mit seinem Cousin [[Kajetan Rupert Hagenauer]], besser bekannt als späterer [[Äbte von St. Peter|Abt]] Dominikus von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], eng befreundet. So schuf er Kirchenbauten und Altäre zum Beispiel in [[Hallein]], [[Mattsee (Ort)|Mattsee]], [[Bergheim]], [[Elsbethen]], [[Matrei]] in [[Osttirol]] und in [[Brixen im Thale]].
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Als hochfürstlicher Hofbaudirektor betreute Hagenauer das gesamte Bauwesen des [[Fürsterzbistum Salzburg|Fürsterzbistums Salzburg]] und war mit seinem Cousin [[Kajetan Rupert Hagenauer]], besser bekannt als späterer [[Äbte von St. Peter|Abt]] Dominikus von [[Benediktiner-Erzabtei St. Peter|St. Peter]], eng befreundet. So schuf er Kirchenbauten und Altäre zum Beispiel in [[Hallein]], [[Mattsee (Ort)|Mattsee]], [[Bergheim]], [[Elsbethen]], [[Matrei]] in [[Osttirol]] und in [[Brixen im Thale]].
    
Am 16. Dezember 1801, im selben Jahr wie seine Frau, starb Wolfgang Hagenauer in Salzburg und wurde am [[Friedhof von St. Peter]] beerdigt. Abt Dominikus organisierte sowohl das Begräbnis als auch die Statue mit der von ihm verfassten Inschrift. Später wurde sein Sarg und die Grabskulptur in die [[Hagenauergruft]] (LII) überführt, wo auch einige seiner Brüder (z. B. Matthias und Johann Georg von Hagenauer) liegen.
 
Am 16. Dezember 1801, im selben Jahr wie seine Frau, starb Wolfgang Hagenauer in Salzburg und wurde am [[Friedhof von St. Peter]] beerdigt. Abt Dominikus organisierte sowohl das Begräbnis als auch die Statue mit der von ihm verfassten Inschrift. Später wurde sein Sarg und die Grabskulptur in die [[Hagenauergruft]] (LII) überführt, wo auch einige seiner Brüder (z. B. Matthias und Johann Georg von Hagenauer) liegen.

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