| − | Nachdem nach Brandausbruch mit vier Hubschraubern versucht wurde den Brand zu löschen, konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es wurden 85 600 Liter Löschwasser mittels Hubschrauber zur Brandstelle am [[Untersberg]] geflogen und der Brand bekämpft. Während der Abend- und Nachtstunden wurde durch den Polizeihubschrauber des Bundesministerium für Inneres das Gebiet mittels Wärmebildkamera und Infratotbild | + | Gegen 11 Uhr brach im Bereich der zweiten Stütze der Untersbergbahn ein Brand aus. Auslöser dafür dürfte Funkenflug bei Revisionsarbeiten gewesen sein. Nachdem nach Brandausbruch mit vier Hubschraubern und 120 Einsatzkräften versucht wurde den Brand zu löschen, konnte der Brand relativ rasch unter Kontrolle gebracht werden. Es wurden 85 600 Liter Löschwasser mittels Hubschrauber zur Brandstelle am [[Untersberg]] geflogen und der Brand bekämpft. Während der Abend- und Nachtstunden wurde durch den Polizeihubschrauber des Bundesministerium für Inneres das Gebiet mittels Wärmebildkamera und Infratotbild auf noch bestehende Glutnester untersucht. Es wurden noch fünf Glutnester im Brandbereich entdeckt, welche am Dienstag, den [[6. November]] abgelöscht wurden. |