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Wie der Fund eines Mosaikbodens innerhalb der Toreinfahrt beweist, stehen die Gebäude auf Resten des alten [[Iuvavum|Iuvavums]].
 
Wie der Fund eines Mosaikbodens innerhalb der Toreinfahrt beweist, stehen die Gebäude auf Resten des alten [[Iuvavum|Iuvavums]].
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Um [[1181]]–83 wird ein ''Meinhard '''vor''' der Pforte'' als Besitzer des Hauses genannt. Damit wurde ausdrückt, dass Meinhard innerhalb der damals dort gelegenen Pforte (Stadttor?) wohnte. Im Gegensatz zu seinem Sohn oder Enkel, den man um [[1231]] als ''Meinhard '''an''' der Pforte'' bezeichnete.
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Um [[1181]]–83 wird ein ''Meinhard '''vor''' der Pforte'' als Besitzer des Hauses genannt. Damit wurde ausdrückt, dass Meinhard vor der damals dort gelegenen Pforte zur [[Bischofsburg in Salzburg|Bischofsburg]] wohnte. Im Gegensatz zu seinem Sohn oder Enkel, den man um [[1231]] als ''Meinhard '''an''' der Pforte'' bezeichnete.
    
[[1250]] findet sich in den Büchern des [[Domkapitel]]s eine Geldanweisung an die Söhne von Karl von [[Guetrater|Gutrat]] Otto und [[Chuno]], die im Hause ''Meinhard an der Pforte'' wohnten. Dieses Haus hatten die Gutrater zu Erbrecht, den noch [[1364]] den Namen ''des drugsazz haws''' - die Gutrater waren des [[Erzstift Salzburg|Erzstifts]] [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#T|Erbtruchsesse]].
 
[[1250]] findet sich in den Büchern des [[Domkapitel]]s eine Geldanweisung an die Söhne von Karl von [[Guetrater|Gutrat]] Otto und [[Chuno]], die im Hause ''Meinhard an der Pforte'' wohnten. Dieses Haus hatten die Gutrater zu Erbrecht, den noch [[1364]] den Namen ''des drugsazz haws''' - die Gutrater waren des [[Erzstift Salzburg|Erzstifts]] [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#T|Erbtruchsesse]].