Löwenkopf-Brunnen (Kaigasse): Unterschied zwischen den Versionen
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Der | Der Löwenkopf-Brunnen besteht aus rotem [[Marmor]] aus zwei Teilen: einem halbrunden kleinen Marmorbecken und über dem Becken in einer halbrunden Vertiefung ein Löwenkopf. Den oberen Abschluss bildet über dem [[Löwenkopf]] ein flacher Dreiecksgiebel. | ||
Der Löwenkopf-Brunnen in der Kaigasse ist heute stillgelegt und dient nur mehr als Zierde. | |||
Der Löwenkopf | Der Löwenkopf ist in dieser Form in der [[Renaissance]] und [[Barock]]<u></u>zeit als Verzierung von Hausbrunnen nicht selten, er findet sich in etwa im Haus [[Imbergstraße]] 1 (Weißgerber und Hafnerhaus), der Wandbrunnen im [[Kapellhaus]] des Jahres [[1628]] (später im [[Kongregation der Schwestern von der Heiligsten Eucharistie|Kloster Herrnau]]), dem Löwenkopf im [[Fondachhof]] ([[1634]]), dem Hausbrunnen im [[Mozarts Geburtshaus]] ([[1657]]), dem Brunnen im Krimpelstätter ([[1682]]), dem Löwenkopf beim [[Kostantinsturm]] auf dem [[Mönchsberg]], dem Brunnen im Arkadenhof [[Getreidegasse]] 21 und jenen im Haus Getreidegasse 23 sowie jenen im [[Rauchenbichlerhof]]. Aus dieser Brunnen dürfte aus dem 17. Jahrhundert stammen.<ref>[[Lieselotte Eltz-Hoffmann]]: ''Salzburger Brunnen'', [[Stadtverein Salzburg|Schriftenreihe des Stadtvereins Salzburg]], [[1979]], Seite 126</ref> | ||
==Quellen== | ==Quellen== | ||