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Am [[3. September]] [[1841]] nahm er an der Erstbesteigung des [[Großvenediger]]s in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] teil. Im Frühling [[1848]] wurde er im Wahlbezirk [[Werfen]] in den österreichischen Reichstag und danach zu [[Zell am See]] in das Frankfurter Parlament gewählt, optierte jedoch für das erstere Mandat.
 
Am [[3. September]] [[1841]] nahm er an der Erstbesteigung des [[Großvenediger]]s in den [[Hohe Tauern|Hohen Tauern]] teil. Im Frühling [[1848]] wurde er im Wahlbezirk [[Werfen]] in den österreichischen Reichstag und danach zu [[Zell am See]] in das Frankfurter Parlament gewählt, optierte jedoch für das erstere Mandat.
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Nach der im Frühjahr [[1849]] erfolgten Auflösung des Reichstages trat er als Ministerialrat in das [[Reich#k._k.|k. k.]] Ministerium des Innern ein und wurde 1859 Sektionschef. Von Oktober 1860 bis Februar 1861 war er k. k. Minister der Justiz, anschießend 1861-65 k. k. Staatsminister, 1868 bis 1870 k. k. Statthalter von Tirol, 1871 bis 1878 k. k. Minister des Innern.
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Nach der im Frühjahr [[1849]] erfolgten Auflösung des Reichstages trat er als Ministerialrat in das [[Reich#k._k.|k. k.]] Ministerium des Innern ein und wurde [[1859]] Sektionschef. Von Oktober [[1860]] bis Februar 1861 war er k. k. Minister der Justiz, anschießend [[1861]] bis [[1865]] k. k. Staatsminister, [[1868]] bis 1870 k. k. Statthalter von Tirol, [[1871]] bis 1878 k. k. Minister des Innern.
    
Während seiner Ministertätigkeit war er zeitweise für das [[Herzogtum Salzburg|Kronland Salzburg]] Mitglied des Abgeordnetenhauses des Reichstags.
 
Während seiner Ministertätigkeit war er zeitweise für das [[Herzogtum Salzburg|Kronland Salzburg]] Mitglied des Abgeordnetenhauses des Reichstags.
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