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Unterlagen des Konsistorialarchivs der [[Erzdiözese Salzburg]] kann man entnehmen, dass allein im Anschlussjahr 1938 in Salzburg 35 Personen verhaftet wurden. Während der Zeit des Nationalsozialismus insgesamt waren es 116. Viele von ihnen überlebten und konnten Zeitzeugnisse über jene sechs Salzburger Priester geben, die in Konzentrationslager umkamen.
 
Unterlagen des Konsistorialarchivs der [[Erzdiözese Salzburg]] kann man entnehmen, dass allein im Anschlussjahr 1938 in Salzburg 35 Personen verhaftet wurden. Während der Zeit des Nationalsozialismus insgesamt waren es 116. Viele von ihnen überlebten und konnten Zeitzeugnisse über jene sechs Salzburger Priester geben, die in Konzentrationslager umkamen.
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Neben [[Felix Gredler]],  [[Coelestin Förtsch]], [[Romuald Neunhäuserer]] und [[Sebastian Haselsberger]] waren vor allem die Schicksale von [[Heinrich Summereder]] und [[Johann Schroffner]] ein Kreuzweg der menschlichen Barbarbei im KZ Buchenwald<ref>[[Salzburger Woche]] ''Blutzeugen des Glaubens'' am 28. Februar 2008</ref>
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Neben [[Felix Gredler]],  [[Coelestin Förtsch]], [[Romuald Neunhäuserer]] und [[Sebastian Haselsberger]] waren vor allem die Schicksale von [[Heinrich Summereder]] und [[Johann Schroffner (Priester)|Johann Schroffner]] ein Kreuzweg der menschlichen Barbarbei im KZ Buchenwald<ref>[[Salzburger Woche]] ''Blutzeugen des Glaubens'' am 28. Februar 2008</ref>
    
[[Anton Brugger]], ein gebürtiger [[Kaprun]]er, war Reformadventist und wurde wie Franz Jägerstätter wegen Kriegsdienstverweigerung aus religiösen Gründen hingerichtet.
 
[[Anton Brugger]], ein gebürtiger [[Kaprun]]er, war Reformadventist und wurde wie Franz Jägerstätter wegen Kriegsdienstverweigerung aus religiösen Gründen hingerichtet.

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