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Von [[1754]] bis [[1756]] erhielt er eine Ausbildung am kaiserlichen Münzamt und an der Akademie in Wien. [[1755]] begann er als Münzeisenschneider und in der Graveur- und Medailleurkunst, [[1761]] wurde er zum Medailleursadjunkten befördert.
 
Von [[1754]] bis [[1756]] erhielt er eine Ausbildung am kaiserlichen Münzamt und an der Akademie in Wien. [[1755]] begann er als Münzeisenschneider und in der Graveur- und Medailleurkunst, [[1761]] wurde er zum Medailleursadjunkten befördert.
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Nach dem Tode des Vaters am [[2. Mai]] [[1776]] erfolgte die Ernennung zum Münzgraveur, Medailleur und erzbischöflichen Kammerdiener mit einem Gehalt von jährlich 304 Gulden. Weiters bekam Matzenkopf freie Wohnung, acht Klafter Buchenholz, das Recht zur freien Beischaffung aller Werkzeuge und die Befugnis zur freien Ausübung der Kunst im In- und Ausland. [[1770]] wurde er Antekamera-Kammerdiener.  
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Nach dem Tode des Vaters am [[2. Mai]] [[1776]] erfolgte die Ernennung zum Münzgraveur, Medailleur und erzbischöflichen Kammerdiener mit einem Gehalt von jährlich 304 [[Gulden]]. Weiters bekam Matzenkopf freie Wohnung, acht Klafter Buchenholz, das Recht zur freien Beischaffung aller Werkzeuge und die Befugnis zur freien Ausübung der Kunst im In- und Ausland. [[1770]] wurde er [[Erklärungen früherer Bezeichnungen und Ausdrücke#A|Antekamera-Kammerdiener]].  
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Er starb im Alter von 69 Jahren am [[31. Jänner]] [[1808]] in Salzburg und liegt am [[Sebastiansfriedhof]] begraben.
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Er starb im Alter von 69 Jahren am [[31. Jänner]] [[1808]] in Salzburg und liegt am [[Sebastiansfriedhof]] begraben.
    
==Quelle==
 
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