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Die Firma {{PAGENAME}} wurde [[1989]] gegründet und ist auf astreine Produktion spezialisiert. Das erste astreine Produkt waren Fensterkanteln. Im Laufe der Zeit folgten ast­reine Wintergartenhölzer, ast­reine Fassaden, astreine Tür­rahmen und astreine Parkett­komponenten. Heute gehört das Unterneh­men zu einem der größten und bekanntesten Sägewerke in ganz Österreich.  
 
Die Firma {{PAGENAME}} wurde [[1989]] gegründet und ist auf astreine Produktion spezialisiert. Das erste astreine Produkt waren Fensterkanteln. Im Laufe der Zeit folgten ast­reine Wintergartenhölzer, ast­reine Fassaden, astreine Tür­rahmen und astreine Parkett­komponenten. Heute gehört das Unterneh­men zu einem der größten und bekanntesten Sägewerke in ganz Österreich.  
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Im Sommer 2011 erhielt die Lungauer Firma ei­nen einzigartigen Auftrag. Das Sägewerk Hutter lieferte das Holz für die Decke des [[enns:Medienzentrum der FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]]<ref>{{ennswiki}}</ref>.
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Im Sommer 2011 erhielt die Lungauer Firma ei­nen einzigartigen Auftrag. Das Sägewerk Hutter lieferte das Holz für die Decke des Medienzentrum der FIS Alpine Ski WM 2013 Schladming]]<ref>{{ennswiki}}</ref>.
 
    
 
    
 
"''Das ist der größte Einzelob­jektauftrag, den wir bis jetzt hatten. In das Projekt fließen ca. 50.000 Euro. Außerdem wird es von der Forschungsför­derungsgesellschaft Wien ge­fördert''", so Wolfgang Hutter, Chef des Sägewerkes. Dass der Auftrag eine tolle Auszeich­nung für das Unternehmen ist, wird durch die hohen Anforde­rungen, die für das Material ge­fordert wurden, deutlich: "''Das Material musste hochwertig sein. Es wurde astreines, fein­jähriges, harzfreies Holz von den Architekten gefordert. Wir konnten die Richtlinien erfül­len, da wir in unserem Betrieb Tanne verarbeiten, das einzige Nadelholz ohne Harz''", erklärte Wolfgang Hutter.  
 
"''Das ist der größte Einzelob­jektauftrag, den wir bis jetzt hatten. In das Projekt fließen ca. 50.000 Euro. Außerdem wird es von der Forschungsför­derungsgesellschaft Wien ge­fördert''", so Wolfgang Hutter, Chef des Sägewerkes. Dass der Auftrag eine tolle Auszeich­nung für das Unternehmen ist, wird durch die hohen Anforde­rungen, die für das Material ge­fordert wurden, deutlich: "''Das Material musste hochwertig sein. Es wurde astreines, fein­jähriges, harzfreies Holz von den Architekten gefordert. Wir konnten die Richtlinien erfül­len, da wir in unserem Betrieb Tanne verarbeiten, das einzige Nadelholz ohne Harz''", erklärte Wolfgang Hutter.  

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