Jole
Beigetreten 4. Juli 2008
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K Textersetzung - „Bayernherzog“ durch „Baiernherzog“ |
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Im 10. Jhd., 979 sind zwei Höfe zu rinte (in Reith) genannt. Den folgen 1137 sechs Waldhöfe in Unchen, 1156 das Gut Pfannstatt wo Salzquelle, (lt. Salzburger Urkundenbücher 1, 2, 3 und IV). | Im 10. Jhd., 979 sind zwei Höfe zu rinte (in Reith) genannt. Den folgen 1137 sechs Waldhöfe in Unchen, 1156 das Gut Pfannstatt wo Salzquelle, (lt. Salzburger Urkundenbücher 1, 2, 3 und IV). | ||
12 34 einigt sich Erzbischof Eberhard II. mit Ludwig I. der Bayer als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch im Salzburgischen Besitz. | 12 34 einigt sich Erzbischof Eberhard II. mit Ludwig I. der Bayer als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch im Salzburgischen Besitz. | ||
1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem | 1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem Baiernherzog Heinrich XIII die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten. | ||
Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind im Betrieb, mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt. | Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind im Betrieb, mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt. | ||
1350 chniepoz (Kniepass) genannt. | 1350 chniepoz (Kniepass) genannt. | ||