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Urgeschichte
Urgeschichte
Mit den ältesten Funden der Humangeschichte das Landes Salzburg, den Steinklingen aus der Altsteinzeit, dadiert 10. v. Ch. in einer Halbhöhle in Unken beginnt die Geschichte des Ortes.
Mit den ältesten Funden der Humangeschichte das Landes Salzburg, den Steinklingen aus der Altsteinzeit, dadiert 10.000 v. Ch. in einer Halbhöhle in Unken, beginnt die Geschichte des Ortes.
Den folgen weitere Funde von Mag. Helmut Adler, Tierarzt im unteren Saalachtal, der Bronze- und der Hallstattzeit. Jüngere archäologische Funde fehlen.
Den folgen weitere Funde von Mag. Helmut Adler, Tierarzt im unteren Saalachtal, der Bronze- und der Hallstattzeit. Jüngere archäologische Funde fehlen.


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Im 10. Jhd., 979 sind zwei Höfe zu rinte (in Reith) genannt. Den folgen 1137 sechs Waldhöfe in Unchen,  1156 das Gut Pfannstatt wo Salzquelle, (lt. Salzburger Urkundenbücher 1, 2, 3 und IV).  
Im 10. Jhd., 979 sind zwei Höfe zu rinte (in Reith) genannt. Den folgen 1137 sechs Waldhöfe in Unchen,  1156 das Gut Pfannstatt wo Salzquelle, (lt. Salzburger Urkundenbücher 1, 2, 3 und IV).  
12 34 einigt sich  Erzbischof Eberhard II.  mit Ludwig I. der Bayer als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über  die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch im Salzburgischen Besitz.
12 34 einigt sich  Erzbischof Eberhard II.  mit Ludwig I. der Bayer als Lehensträger der Grafschaft Reichenhall, von Salzburg anerkannt, über  die Holzbezugsrechte im Saalachtal. Mehrere Sudhäuser sind noch im Salzburgischen Besitz.
1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem Bayernherzog Heinrich XIII die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.
1285 werden vom Erzbischof Rudolf I. und dem Baiernherzog Heinrich XIII die Rechte an Holz im Saalachtal erneut festgehalten.
Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind im Betrieb, mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt.  
Ende des 13. Jahrhunderts sind die Bayernherzöge alleinige Besitzer der Sudrechte in Reichenhall. 70 Pfannen sind im Betrieb, mit Holz aus eigenen Schwarzwäldern im Saalachtal versorgt.  
1350 chniepoz (Kniepass) genannt.  
1350 chniepoz (Kniepass) genannt.  
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J) Hänge (mit Foischinger, Walcher und  Einödhof Hochreit)
J) Hänge (mit Foischinger, Walcher und  Einödhof Hochreit)


Ausgewiesene Güter nach J. Friedl. Gegenwärtige Hausnummern (1812) sind für die Zuordnung der Höfe zu den alten Siedlungsräumen nicht hilfreich.
Ausgewiesene Güter nach J. Friedl. Gegenwärtige Hausnummern (1812) sind für die Zuordnung der Höfe zu den ersten Siedlungsräumen nicht hilfreich.


Im Vertrag von Mühldorf 14. Okt. 1525 zwischen de Kardinal von Salzburg (EB. Matthäus Lang) und dem Herzog von Bayern werden die verlackten Hoch- und Schwarzwälder im Unkental und die Wälder in Reith namentlich  festgehalten. (1812, Salzburg ist ein Teil des bayerischen Salzachkreises, sind diese Wälder  erstmals in einer Karte des königl. Landgerichts Lofer festgehalten. Die erste topographische Karte des Landes wird 1805 im kurfürstlichen Mappierzimmer in der Residenzstadt Salzburg erstellt.)
Im Vertrag von Mühldorf 14. Okt. 1525 zwischen de Kardinal von Salzburg (EB. Matthäus Lang) und dem Herzog von Bayern werden die verlackten Hoch- und Schwarzwälder im Unkental und die Wälder in Reith namentlich  festgehalten. (1812, Salzburg ist ein Teil des bayerischen Salzachkreises, sind diese Wälder  erstmals in einer Karte des königl. Landgerichts Lofer festgehalten. Die erste topographische Karte des Landes wird 1805 im kurfürstlichen Mappierzimmer in der Residenzstadt Salzburg erstellt.)


Mit dem  Waldbuch 1526/29 von  EB. Matthäus Lang, den dort ausgewiesenen Schwarz- und Hochwälder und den dort ausgewiesenen Güter sei der Zeitabschnitt des Mittelalters abgeschlossen.
Mit dem  Waldbuch 1526/29 von  EB. Matthäus Lang, den dort ausgewiesenen Schwarz- und Hochwälder und den dort ausgewiesenen Güter sei der Zeitabschnitt des Mittelalters abgeschlossen.
Neuzeit
Im Dreißigjährigen Krieg........