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'''Bucculatrix cristatella''' (''Lyonetia cristatella'' Zeller, 1839) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Bucculatricidae]].
 
'''Bucculatrix cristatella''' (''Lyonetia cristatella'' Zeller, 1839) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Bucculatricidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
Von ''B. cristatella'' gibt es aus Salzburg nur eine alte Meldung durch [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909), der die Art am 1.8.1908 in [[Leopoldskron]] im heutigen Gebiet der [[Stadt Salzburg]] gefangen hat. Das Tierchen konnte bisher aber noch nicht überprüft werden, sodass die Angabe als etwas fraglich angesehen werden muss. Auch wurde ''B. cristatella'' in Salzburg seither nicht wieder aufgefunden. Über den Lebensraum und die Phänologie der Art ist in Salzburg nichts bekannt.
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Von ''B. cristatella'' gibt es aus Salzburg nur eine alte Meldung durch [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909), der die Art am 1.8.1908 in [[Leopoldskroner Moos]] im heutigen Gebiet der [[Stadt Salzburg]] gefangen hat. Das Tierchen konnte bisher aber noch nicht überprüft werden, sodass die Angabe als etwas fraglich angesehen werden muss. Auch wurde ''B. cristatella'' in Salzburg seither nicht wieder aufgefunden. Über den Lebensraum und die Phänologie der Art ist in Salzburg nichts bekannt.
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Die Raupe von ''B. cristatella'' soll jung in den Blättern der Schafgarbe (''[[Achillea millefolium]]'') minieren und später frei an den Blättern fressen. Die Art ist möglicherweise auch auf trockenwarme Magerwiesen als Lebensraum angewiesen, da sie bei der Häufigkeit ihrer Futterpflanze auf Wirtschaftswiesen und an Wegrändern sonst verbreitet anzutreffen sein müsste. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist mangels Daten aber jedenfalls nicht möglich.
 
Die Raupe von ''B. cristatella'' soll jung in den Blättern der Schafgarbe (''[[Achillea millefolium]]'') minieren und später frei an den Blättern fressen. Die Art ist möglicherweise auch auf trockenwarme Magerwiesen als Lebensraum angewiesen, da sie bei der Häufigkeit ihrer Futterpflanze auf Wirtschaftswiesen und an Wegrändern sonst verbreitet anzutreffen sein müsste. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung ist mangels Daten aber jedenfalls nicht möglich.