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Von [[1988]] bis [[1995]] war Gmachl Mitglied des Österreichischen Ensembles für Neue Musik, im Jahre [[1988]] gründete er die [[Untersberger Klarinettenmusi]] und [[1990]] die [[Rotofen-Klarinettenmusi|Rotofenmusi ]]. Als Bezirksjugendreferent des [[Salzburger Blasmusikverband]]es wirkte Gmachl von [[1992]] bis [[1999]]. Er war auch Kapellmeister der [[Marktmusikkapelle Grödig]]. ([[2000]] - [[2008]]).  
 
Von [[1988]] bis [[1995]] war Gmachl Mitglied des Österreichischen Ensembles für Neue Musik, im Jahre [[1988]] gründete er die [[Untersberger Klarinettenmusi]] und [[1990]] die [[Rotofen-Klarinettenmusi|Rotofenmusi ]]. Als Bezirksjugendreferent des [[Salzburger Blasmusikverband]]es wirkte Gmachl von [[1992]] bis [[1999]]. Er war auch Kapellmeister der [[Marktmusikkapelle Grödig]]. ([[2000]] - [[2008]]).  
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Als Lehrbeauftragter für Diatonische Harmonika und Klarinette ist Anton Gmachl seit dem Jahre [[1993]] an der Universität Mozarteum in Salzburg tätig. Im Jahre [[1999]] schloss er seine wissenschaftliche Arbeit ''"Die Diatonische Harmonika"'' ab, um den akademischen Grad "Magister artium" zu erreichen. Seit dem Jahr [[2011]] ist er ''Senior Lecturer''] an der [[Universität Mozarteum]].
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Als Lehrbeauftragter für Diatonische Harmonika und Klarinette ist Anton Gmachl seit dem Jahre [[1992]] an der Universität Mozarteum in Salzburg tätig. Im Jahre [[1999]] schloss er seine wissenschaftliche Arbeit ''"Die Diatonische Harmonika"'' ab, um den akademischen Grad "Magister artium" zu erreichen. Seit dem Jahr [[2011]] ist er ''Senior Lecturer''] an der [[Universität Mozarteum]].
    
Im Jahre [[2000]] übernahm Gmachl die Stelle des Landesvolksmusikreferenten beim [[Landesverband Salzburger Heimatvereine]] (bis [[2008]]).
 
Im Jahre [[2000]] übernahm Gmachl die Stelle des Landesvolksmusikreferenten beim [[Landesverband Salzburger Heimatvereine]] (bis [[2008]]).
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