Lokale Agenda 21 Salzburg: Unterschied zwischen den Versionen
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
'''[http://salzburg-nachhaltig.at/agenda21 Die lokale Agenda 21 Salzburg] ''' ist ein Programm für Nachhaltigkeit und formuliert auf lokaler Ebene gemeinsam mit BürgerInnen Prioritäten für eine zukunftsbeständige Entwicklung in der Gemeinde oder Region. Das Land Salzburg unterstützt diese dabei in einem Agenda 21- Prozess mit Wissen, Beratung, Prozessbegleitung, Kommunikation und Förderungen. | '''[http://salzburg-nachhaltig.at/agenda21 Die lokale Agenda 21 Salzburg] ''' ist ein Programm für Nachhaltigkeit und formuliert auf lokaler Ebene gemeinsam mit BürgerInnen Prioritäten für eine zukunftsbeständige Entwicklung in der Gemeinde oder Region. Das Land Salzburg unterstützt diese dabei in einem Agenda 21- Prozess mit Wissen, Beratung, Prozessbegleitung, Kommunikation und Förderungen. | ||
| + | |||
| + | [[Datei:Logo|mini]] | ||
== Geschichte == | == Geschichte == | ||
Version vom 4. August 2016, 10:12 Uhr
Die lokale Agenda 21 Salzburg ist ein Programm für Nachhaltigkeit und formuliert auf lokaler Ebene gemeinsam mit BürgerInnen Prioritäten für eine zukunftsbeständige Entwicklung in der Gemeinde oder Region. Das Land Salzburg unterstützt diese dabei in einem Agenda 21- Prozess mit Wissen, Beratung, Prozessbegleitung, Kommunikation und Förderungen.
Geschichte
Der erste Agenda 21- Prozess in Salzburg startete im Jahr 2002. Seitdem haben 23 Gemeinden sowie zwei Plusregionen Agenda 21- Prozesse initiiert, in denen gemeinsam mit GemeindebürgerInnen Zukunftsperspektiven und konkrete Projektideen für eine nachhaltige Entwicklung in der Gemeinde oder Region ausgearbeitet wurden.
Kriterien der Agenda 21
Agenda 21 Prozesse zeichnen sich durch folgende Merkmale aus:
- Umfassende Bürgerbeteiligung
- Gemeinsam entwickelte Prioritäten
- Drei Säulen der Nachhaltigkeit
Ziele eines Lokalen Agenda 21- Prozesses
Ein Lokaler Agenda 21- Prozess soll durch aktive und breite Bürgerbeteiligung die Nachhaltige Entwicklung in der jeweiligen Gemeinde fördern. Neben Fragen der Ortskernbelebung, Energieversorgung, Mobilität und des Klima- und Umweltschutzes sind vor allem gesellschaftliche Themen wie soziale Gerechtigkeit, Integration und Generationenaustausch ein wichtiges Anliegen.
Projektbeispiele
Fördersatz
Der Fördersatz in Einzelgemeinden beträgt zwischen 65% und 95% der förderfähigen Kosten. Je nach Finanzkraft der Gemeinde wird der Fördersatz wie folgt bemessen:
| % der Höchstsumme | Maximale Förderhöhe | Nachzuweisender Kostenaufwand | |
|---|---|---|---|
| Genereller Fördersatz | max. 75% | 18.000€ | mind. 24.000€ |
| Finanzschwache Gemeinde | max.85% | 20.400€ | mind. 24.000€ |
| Haushaltsausgleichende Gemeinde | max. 90% | 21.600€ | mind. 24.000€ |
| Finanzstarke Gemeinde | max. 65% | 15.600€ | mind. 24.000€ |
Ansprechpartner
Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Schillerstraße 25, 5020 Salzburg
Telefon: (06 62) 62 34 55
E-Mail: sir@salzburg.gv.at
Web: www.salzburg-nachhaltig.at/agenda21