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*August 2014: In den letzten Augusttagen des Jahres 2014 war ein Wolf im Bereich der [[Illingerbergalm]] bei [[St. Gilgen]] unterwegs und wurde dabei von einem Jäger gesichtet. Als eine Bäuerin aus St. Gilgen zwei abgängige Schafe suchte, fand sie die Überreste eines der beiden Tiere, das allem Anschein nach von einem Raubtier gerissen worden war. Eine DNA-Analyse belegte eindeutig, dass das Schaf die Beute eines Wolfes geworden war. Während betroffene Landwirte in ihrem ersten Ärger verständlicherweise gerne auf Wolf, [[Bär]] und [[Luchs]] verzichten würden, ist es unter Experten längst eine ausgemachte Sache, dass auch in Österreich, das von Ländern umringt ist, in denen Wolfspopulationen wieder heimisch geworden sind, mit dem Durchstreifen von Wölfen auf Wanderschaft, ja auch mit der Ansiedlung kleinerer Populationen zu rechnen ist.
 
*August 2014: In den letzten Augusttagen des Jahres 2014 war ein Wolf im Bereich der [[Illingerbergalm]] bei [[St. Gilgen]] unterwegs und wurde dabei von einem Jäger gesichtet. Als eine Bäuerin aus St. Gilgen zwei abgängige Schafe suchte, fand sie die Überreste eines der beiden Tiere, das allem Anschein nach von einem Raubtier gerissen worden war. Eine DNA-Analyse belegte eindeutig, dass das Schaf die Beute eines Wolfes geworden war. Während betroffene Landwirte in ihrem ersten Ärger verständlicherweise gerne auf Wolf, [[Bär]] und [[Luchs]] verzichten würden, ist es unter Experten längst eine ausgemachte Sache, dass auch in Österreich, das von Ländern umringt ist, in denen Wolfspopulationen wieder heimisch geworden sind, mit dem Durchstreifen von Wölfen auf Wanderschaft, ja auch mit der Ansiedlung kleinerer Populationen zu rechnen ist.
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*Almsommer 2015: Im Gebiet des [[Imbachhorn]]s, das zwischen dem [[Fuscher Tal]] und dem [[Kaprunertal]] liegt, werden von Bauern eine Reihe toter Schafe aufgefunden, die vermutlich von einem Wolf gerissen wurden. Wildkameras zeigten zwar Bilder eines Wolfes, DNA-Spuren konnten jedoch keine gefunden werden.
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*Almsommer 2015: Im Gebiet des [[Imbachhorn]]s, das zwischen dem [[Fuscher Tal]] und dem [[Kapruner Tal]] liegt, werden von Bauern eine Reihe toter Schafe aufgefunden, die vermutlich von einem Wolf gerissen wurden. Wildkameras zeigten zwar Bilder eines Wolfes, DNA-Spuren konnten jedoch keine gefunden werden.
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*Jänner 2016: Derselbe Wolf oder ein Verwandter des Tieres, das im August 2014 im Bereich der Illingerbergalm gesichtet wurde - das muss erst geklärt werden, ist Anfang Jänner 2016 im Bereich von [[Hintersee (Ort)|Hintersee]] aufgetaucht. Zuerst war es eine Hirschkuh, später noch [[Reh]]e, die der Wolf in den Wäldern um Hintersee gerissen hat. Auch hat ein Jäger, der die Spur des Wolfes entdeckt hat, dessen Kot aufgefunden und eingesandt. Es wurde bestätigt, dass es sich um einen Wolf handelt. Dieser soll aus einer Population aus Slowenien stammen.
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*Jänner 2016: Derselbe Wolf oder ein Verwandter des Tieres, das im August 2014 im Bereich der Illingerbergalm gesichtet wurde - das muss erst geklärt werden, ist Anfang Jänner 2016 im Bereich von [[Hintersee (Gemeinde)|Hintersee]] aufgetaucht. Zuerst war es eine Hirschkuh, später noch [[Reh]]e, die der Wolf in den Wäldern um Hintersee gerissen hat. Auch hat ein Jäger, der die Spur des Wolfes entdeckt hat, dessen Kot aufgefunden und eingesandt. Es wurde bestätigt, dass es sich um einen Wolf handelt. Dieser soll aus einer Population aus Slowenien stammen.
    
*Juni 2016: Ein Wolf riss mehrere Jungtiere - Lämmer und Kitze - auf einer Alm im Fuscher Tal. Noch steht eine DNA-Bestätigung aus, dass es sich bei dem Raubtier, auf dessen Konto die Risse gehen, tatsächlich um einen Wolf handelt. Der Wolfsexperte Georg Rauer, der die Spuren untersucht, ist jedoch der Meinung, dass es sich bei dem Tier, auf dessen Konto die getöteten Lämmer und Kitze gehen, um „etwas Großes, Hundeartiges“ handelt.
 
*Juni 2016: Ein Wolf riss mehrere Jungtiere - Lämmer und Kitze - auf einer Alm im Fuscher Tal. Noch steht eine DNA-Bestätigung aus, dass es sich bei dem Raubtier, auf dessen Konto die Risse gehen, tatsächlich um einen Wolf handelt. Der Wolfsexperte Georg Rauer, der die Spuren untersucht, ist jedoch der Meinung, dass es sich bei dem Tier, auf dessen Konto die getöteten Lämmer und Kitze gehen, um „etwas Großes, Hundeartiges“ handelt.