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*Almsommer 2015: Im Gebiet des [[Imbachhorn]]s, das zwischen dem [[Fuscher Tal]] und dem [[Kaprunertal]] liegt, werden von Bauern eine Reihe toter Schafe aufgefunden, die vermutlich von einem Wolf gerissen wurden. Wildkameras zeigten zwar Bilder eines Wolfes, DNA-Spuren konnten jedoch keine gefunden werden.
 
*Almsommer 2015: Im Gebiet des [[Imbachhorn]]s, das zwischen dem [[Fuscher Tal]] und dem [[Kaprunertal]] liegt, werden von Bauern eine Reihe toter Schafe aufgefunden, die vermutlich von einem Wolf gerissen wurden. Wildkameras zeigten zwar Bilder eines Wolfes, DNA-Spuren konnten jedoch keine gefunden werden.
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*Jänner 2016: Derselbe oder ein Verwandter - das muss erst geklärt werden, ist Anfang Jänner 2016 im Bereich von [[Hintersee]] aufgetaucht. Zuerst war es eine Hirschkuh, später noch Rehe, die der Wolf in den Wäldern um Hintersee gerissen hat. Auch hat ein Jäger, der die Spur des Wolfes entdeckt hat, dessen Kot aufgefunden und eingesandt. Es wurde bestätigt, dass es sich um einen Wolf handelt. Dieser soll aus einer Population aus Slowenien stammen.
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*Jänner 2016: Derselbe Wolf oder ein Verwandter des Tieres, das im August 2014 im Bereich der Illingerbergalm gesichtet wurde - das muss erst geklärt werden, ist Anfang Jänner 2016 im Bereich von [[Hintersee]] aufgetaucht. Zuerst war es eine Hirschkuh, später noch Rehe, die der Wolf in den Wäldern um Hintersee gerissen hat. Auch hat ein Jäger, der die Spur des Wolfes entdeckt hat, dessen Kot aufgefunden und eingesandt. Es wurde bestätigt, dass es sich um einen Wolf handelt. Dieser soll aus einer Population aus Slowenien stammen.
    
*Juni 2016: Wolf riss zehn Jungtiere  auf einer Alm im Fuschertal. Noch steht eine DNA-Bestätigung aus, dass es sich bei dem Raubtier, auf dessen Konto die Risse gehen, tatsächlich um einen Wolf handelt. Der Wolfsexperte Georg Rauer, der die Spuren untersucht, ist jedoch der Meinung, dass es sich bei dem Tier, auf dessen Konto die getöteten Lämmer und Kitze gehen, um „etwas Großes, Hundeartiges“ handelt.
 
*Juni 2016: Wolf riss zehn Jungtiere  auf einer Alm im Fuschertal. Noch steht eine DNA-Bestätigung aus, dass es sich bei dem Raubtier, auf dessen Konto die Risse gehen, tatsächlich um einen Wolf handelt. Der Wolfsexperte Georg Rauer, der die Spuren untersucht, ist jedoch der Meinung, dass es sich bei dem Tier, auf dessen Konto die getöteten Lämmer und Kitze gehen, um „etwas Großes, Hundeartiges“ handelt.
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