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Die verschiedenen Positionen im Fußballsport, bzw. deren Aufgaben-/Tätigkeitsfelder erlernte er bereits in jungen Jahren bereits „''von der Pike auf''“, begann nach seiner Spieleraktivität als Jugendtrainer bei seinem Stammverein, startete damit seine Trainerlaufbahn. [[SV Austria Salzburg|SV Casino Austria Salzburg]] holte den damals sehr jungen Trainer im Jahr 1988 für den Jugendbereich, auch dort trainierte er folglich alle Altersstufen, strukturierte und setzte die Neuorganisation der damaligen Jugendabteilung um. Der damalige „Finanzchef“ Richard Müller aus [[Puch bei Hallein]], betraute Stöger mit diesen Aufgaben bereits in dessen zweiten Saison (1988/89) beim Verein. Gemeinsam mit weiteren Vereinsverantwortlichen gelang es Stöger, das damals vom „ÖFB“ neu ins Leben gerufene [[Bundesnachwuchszentrum|Bundesliga-Nachwuchs-Zentrum (BNZ)]] für die „Violetten“ aus [[Lehen]], gegenüber der Konkurrenzvereine [[SAK 1914]] und [[FC Salzburg]] (USV Taxham), nach intensiven Verhandlungen, an Land zu ziehen. Hauptberuflich war er zu dieser Zeit noch beim [[Salzburger Fußball-Verband]] als Sekretär tätig, bis er vom [[SV Austria Salzburg|SV Casino Austria Salzburg]] von dort abgeworben wurde und ihm nun „offiziell“ neben der Führung der Jugendabteilung, auch die des [[Bundesnachwuchszentrum|Nachwuchszentrums (BNZ)und der Amateure (U-21)]] übertragen wurde. Neben seiner Trainertätigkeit im [[Bundesnachwuchszentrum|"BNZ"]] übernahm er damit die Leitung dieser Verantwortungsbereiche als Sportlicher Leiter/Adminstrator, bzw. „''Youth Manager''“. Mit der wirtschaftlichen Unterstützung des damals gegründeten [[SV Austria Salzburg Amateure|„Fördervereins Kick-Off"]] und dessen Vorstand (Dr. [[Wolfgang Gmachl]], KR F. Steinocher, R. Michelag, [[Peter Haubner]]) galt das [[Bundesnachwuchszentrum|BNZ Salzburg]] in den folgenden Jahren zu den TOP-Nachwuchszentren in Österreich. Höhepunkt waren hier der U-16 BNZ Totoliga Cup-Sieg sowie in der Saison 1995/96 der österreichische U-16 Meistertitel in der damaligen BNZ Totoliga.
 
Die verschiedenen Positionen im Fußballsport, bzw. deren Aufgaben-/Tätigkeitsfelder erlernte er bereits in jungen Jahren bereits „''von der Pike auf''“, begann nach seiner Spieleraktivität als Jugendtrainer bei seinem Stammverein, startete damit seine Trainerlaufbahn. [[SV Austria Salzburg|SV Casino Austria Salzburg]] holte den damals sehr jungen Trainer im Jahr 1988 für den Jugendbereich, auch dort trainierte er folglich alle Altersstufen, strukturierte und setzte die Neuorganisation der damaligen Jugendabteilung um. Der damalige „Finanzchef“ Richard Müller aus [[Puch bei Hallein]], betraute Stöger mit diesen Aufgaben bereits in dessen zweiten Saison (1988/89) beim Verein. Gemeinsam mit weiteren Vereinsverantwortlichen gelang es Stöger, das damals vom „ÖFB“ neu ins Leben gerufene [[Bundesnachwuchszentrum|Bundesliga-Nachwuchs-Zentrum (BNZ)]] für die „Violetten“ aus [[Lehen]], gegenüber der Konkurrenzvereine [[SAK 1914]] und [[FC Salzburg]] (USV Taxham), nach intensiven Verhandlungen, an Land zu ziehen. Hauptberuflich war er zu dieser Zeit noch beim [[Salzburger Fußball-Verband]] als Sekretär tätig, bis er vom [[SV Austria Salzburg|SV Casino Austria Salzburg]] von dort abgeworben wurde und ihm nun „offiziell“ neben der Führung der Jugendabteilung, auch die des [[Bundesnachwuchszentrum|Nachwuchszentrums (BNZ)und der Amateure (U-21)]] übertragen wurde. Neben seiner Trainertätigkeit im [[Bundesnachwuchszentrum|"BNZ"]] übernahm er damit die Leitung dieser Verantwortungsbereiche als Sportlicher Leiter/Adminstrator, bzw. „''Youth Manager''“. Mit der wirtschaftlichen Unterstützung des damals gegründeten [[SV Austria Salzburg Amateure|„Fördervereins Kick-Off"]] und dessen Vorstand (Dr. [[Wolfgang Gmachl]], KR F. Steinocher, R. Michelag, [[Peter Haubner]]) galt das [[Bundesnachwuchszentrum|BNZ Salzburg]] in den folgenden Jahren zu den TOP-Nachwuchszentren in Österreich. Höhepunkt waren hier der U-16 BNZ Totoliga Cup-Sieg sowie in der Saison 1995/96 der österreichische U-16 Meistertitel in der damaligen BNZ Totoliga.
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Stöger verließ im Anschluß (aufgrund familiärer Umstände, sowie auf eigenen Wunsch) den [[SV Austria Salzburg|SV Wüstenrot Austria Salzburg]]. Nach einer entsprechenden Pause lagen zwar Angebote seitens des FC Wacker Innsbruck und SK Sturm Graz vor, die sich jedoch kurz vor der Finalisierung, u.a. durch das damalige „Bosman“-Urteil und der damit verbundenen Umstrukturierung der Vereine, zerschlugen. Er kehrte kurz zu seinem Stammverein [[Lieferinger SV|LSV Salzburg]] zurück, stieg dort als Trainer in den Herrenbereich ein und reorganisierte die dortige Jugendabteilung im besonderen sowie großen Ausmaß.  
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Stöger verließ im Anschluß (aufgrund familiärer Umstände, sowie auf eigenen Wunsch) den [[SV Austria Salzburg|SV Wüstenrot Austria Salzburg]]. Nach einer entsprechenden Pause lagen zwar Angebote seitens des FC Wacker Innsbruck und SK Sturm Graz vor, die sich jedoch kurz vor der Finalisierung, u.a. durch das damalige „Bosman“-Urteil und der damit verbundenen Umstrukturierung der Vereine, zerschlugen. Er kehrte kurz zu seinem Stammverein [[Lieferinger SV|LSV Salzburg]] zurück, stieg dort als Trainer in den Herrenbereich ein und reorganisierte die dortige Jugendabteilung im besonders großen Ausmaß (quantitativ und qualitativ).  
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Als Trainer und Sportlich Verantwortlicher ab der Saison 1997/98 trainierte er einige Vereine/Mannschaften in [[Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im benachbarten [[Bayern]]. Zusätzlich betreute/organisierte er in diesem Zeitabschnitt einige Projekte und Auswahlmannschaften. In dieser Zeit war ebenso bei diversen Sportverbänden „[[Sportunion Salzburg|UNION]]“ und „[[ASKÖ Salzburg|ASKÖ]]“ tätig, arbeitete dort im Fachbereich Fußball mit. Höhepunkte in dieser Phase war, als verantwortlicher/zuständiger Trainer im Jahr 2003, einerseits der Weltmeistertitel mit der ASKÖ-Auswahl (Herrenbereich) in Turin [[Italien]], der gemeinsam mit dem damaligen Delegationsleiter Adi Tschaut unter 16 Nationen erreicht werden konnte, andererseits im Jahr (2004) darauf, die damit folgende Einladung zur Teilnahme an der "CSIT Futsal-WM" in Recife/Brasilien, bei der man den guten 8. Platz unter zahlreichen Nationen und Teilnehmern erreichen konnte.
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Als Trainer und Sportlich Verantwortlicher trainierte Stöger ab der Saison 1997/98 einige Vereine/Mannschaften in [[Salzburg]], [[Oberösterreich]] und im benachbarten [[Bayern]]. Zusätzlich betreute/organisierte er in diesem Zeitabschnitt einige Projekte und Auswahlmannschaften, u.a. auch bei diversen Sportverbänden „[[Sportunion Salzburg|UNION]]“ und „[[ASKÖ Salzburg|ASKÖ]]“ - arbeitete dort ehrenamtlich im Fachbereich Fußball mit. Höhepunkte waren als verantwortlicher/zuständiger Trainer, im Jahr 2003 der Weltmeistertitel mit der ASKÖ-Auswahl (Herrenbereich) in Turin [[Italien]] bei CSIT-Weltmeisterschaft im Feldfussball, der gemeinsam mit dem damaligen Delegationsleiter [[Adi Tschaut]] unter 16 Nationen erreicht werden konnte; Im Jahr (2004) darauf konnte die im Vorjahr mit dem WM-Titel in Turin ausgesprochene Einladung zur Teilnahme an der "CSIT" - Futsal-WM in Recife/Brasilien realisiert werden, dort konnte man als "Neulinge im Bereich "Futsal" den sehr guten 8. Platz unter zahlreichen Nationen und Teilnehmern erreichen.
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Gemeinsam mit seinem Trainerkollegen „Gustl“ [[Gustav Kofler]], kam Gerhard Stöger in der Saison 2006/07 zum neu gegründeten SV Austria Salzburg, der damals praktisch bei Null in der letzten (7.) Leistungsstufe seinen eigenen, selbstständigen Spielbetrieb startete. Stöger war hier nachfolgend in so gut wie allen sportlichen Positionen tätig, sei es als Trainer, Sportdirektor, Vorstand Sport, etc., konnte hier gemeinsam mit dem jeweilig agierenden Vorstand ganz besondere Erfolge verzeichnen. Es gelangen vier (4) Meistertitel in Folge bei der 1. Mannschaft (ebenso bei der 2. Mannschaft/U-21/1b), damit der „Durchmarsch“ bis in die Regionalliga (3. Leistungsstufe). Unter der Führung von Stöger konnte man neben diesen Erfolgen im Erwachsenenbereich, auch die Jugendarbeit entsprechend quantitativ, wie auch qualitativ ausbauen. Waren es noch zu Beginn, die mindestens vorgeschrieben zwei Jugendmannschaften (ca. 15 - 20 Kinder), wurden diese in sehr kurzer Zeit auf zwölf Mannschaften mit insgesamt ca. 200 Nachwuchsspieler angehoben, zahlreiche Meistertitel am Feld und in der Halle stellten sich zeitgleich ein und trugen seine Handschrift.
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Gemeinsam mit seinem Trainerkollegen „Gustl“ [[Gustav Kofler]], kam Gerhard Stöger in der Saison 2006/07 zum neu gegründeten [[Sportverein Austria Salzburg|SV Austria Salzburg]], der damals praktisch bei Null in der letzten [[2. Klasse Nord A|(7.) Leistungsstufe]] seinen eigenen, selbstständigen Spielbetrieb startete. Stöger war hier nachfolgend in so gut wie allen sportlichen Positionen tätig, sei es als Trainer, Sportdirektor, Vorstand Sport, etc. - konnte hier gemeinsam mit dem jeweilig agierenden Vorstand ganz besondere Erfolge verzeichnen. Es gelangen vier (4) Meistertitel in Folge bei der 1. Mannschaft, aber auch bei der 2. Mannschaft/U-21/1b, damit verbunden der „Durchmarsch“ bis in die [[Regionalliga West]] (3. Leistungsstufe). Unter der Führung von Stöger konnte man neben diesen Erfolgen im Erwachsenenbereich, auch die Jugendarbeit entsprechend quantitativ, wie auch qualitativ ausbauen. Waren es zu Beginn im Jugendbereich noch die mindestens vorgeschrieben zwei Jugendmannschaften (ca. 15 - 20 Kinder), wurden diese in sehr kurzer Zeit bereits auf zwölf Mannschaften mit insgesamt ca. 200 Nachwuchsspieler angehoben - zahlreiche Meistertitel am Feld und in der Halle stellten sich zeitgleich ein, trugen seine Handschrift und etablierte somit den Verein im Gesamten.
    
Nach einigen Saisonen in der Regionalliga West, des damit verbunden, geplanten Verbleibens "zum Durchatmen" bei der 1. Mannschaft (meistens im vorderen Tabellenbereich platziert), gelang neben dem zwischenzeitlichen dreifachen Gewinn des Salzburger Landescups, der Sprung in den Profifußball, bzw. in die 2. Bundesliga („''Sky Go-Erste Liga''"). Dieser Meistertitel (2014/15) und Aufstieg gelang im 3. Anlauf, den Trainern Klaus Schmidt (Herbst 2014), Jörn Andersen (Frühjahr 2015) unter der sportlichen Leitung von Gerhard Stöger, nach dem Vize-Meistertitel 2012/13, sowie Meistertitel 2013/14 mit der anschließend verlorenen Relegation gegen den FAC Wien.
 
Nach einigen Saisonen in der Regionalliga West, des damit verbunden, geplanten Verbleibens "zum Durchatmen" bei der 1. Mannschaft (meistens im vorderen Tabellenbereich platziert), gelang neben dem zwischenzeitlichen dreifachen Gewinn des Salzburger Landescups, der Sprung in den Profifußball, bzw. in die 2. Bundesliga („''Sky Go-Erste Liga''"). Dieser Meistertitel (2014/15) und Aufstieg gelang im 3. Anlauf, den Trainern Klaus Schmidt (Herbst 2014), Jörn Andersen (Frühjahr 2015) unter der sportlichen Leitung von Gerhard Stöger, nach dem Vize-Meistertitel 2012/13, sowie Meistertitel 2013/14 mit der anschließend verlorenen Relegation gegen den FAC Wien.
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