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Dieser Hütten''guide'' ist ein hervorragendes Beispiel für die sprachliche Gedankenlosigkeit, die im [[Fremdenverkehr]] immer mehr um sich greift. Berge und deren Hütten auf ihnen sind ja wohl etwas Urtypisches für Österreich, die keiner ausländischen Worte bedürfen. Der wirklich große sprachliche Widersinn dieses Hütten<strong>führers</strong> aber offenbart sich in der Verwendung von Dialektsätzen als Leitsprüche auf jeder Seite rechts oben mit der Vermengung einzelner Anglizismen, wie beispielsweise bei einem Angebot, das sich 'Mauer-''Walking''' nennt, Untertitel: Aufsuchen und staunen, betrifft: einen Spaziergang auf der Staumauer des [[Stausee Mooserboden|Stausees Moserboden]].  
Dieser Hütten''guide'' ist ein hervorragendes Beispiel für die sprachliche Gedankenlosigkeit, die im [[Fremdenverkehr]] immer mehr um sich greift. Berge und deren Hütten auf ihnen sind ja wohl etwas Urtypisches für Österreich, die keiner ausländischen Worte bedürfen. Der wirklich große sprachliche Widersinn dieses Hütten<strong>führers</strong> aber offenbart sich in der Verwendung von Dialektsätzen als Leitsprüche auf jeder Seite rechts oben mit der Vermengung einzelner Anglizismen, wie beispielsweise bei einem Angebot, das sich 'Mauer-''Walking''' nennt, Untertitel: Aufsuchen und staunen, betrifft: einen Spaziergang auf der Staumauer des [[Stausee Mooserboden|Stausees Mooserboden]].  


Einerseits wollen Herausgeber und Werber sich als ''international-global'' (welch Schlagworte an sich!) geben und durch englische Begriffe wohl ''fetzig'' (englisches Wort dafür: ''trendy'') geben, andererseits erkennen sie offensichtlich unbewusst, dass der Lokalkolorit - also der Dialekt - die Menschen sehr wohl anspricht. Nebenbei gefragt: da die Broschüre sowieso nur in Deutsch gehalten ist, werden Ausländer mit Wortfetzen wie "..guide" oder "..Walking" auch gar nichts anfangen können.
Einerseits wollen Herausgeber und Werber sich als ''international-global'' (welch Schlagworte an sich!) geben und durch englische Begriffe wohl ''fetzig'' (englisches Wort dafür: ''trendy'') geben, andererseits erkennen sie offensichtlich unbewusst, dass der Lokalkolorit - also der Dialekt - die Menschen sehr wohl anspricht. Nebenbei gefragt: da die Broschüre sowieso nur in Deutsch gehalten ist, werden Ausländer mit Wortfetzen wie "..guide" oder "..Walking" auch gar nichts anfangen können.
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Da werden "Genußregionen" geschaffen, das [[Salzburger Adventsingen]] als ''eine typische [[Advent]]veranstaltung'' angepriesen (vermarktet?), aber jeder Führer muss ''Guide'' heißen.  
Da werden "Genußregionen" geschaffen, das [[Salzburger Adventsingen]] als ''eine typische [[Advent]]veranstaltung'' angepriesen (vermarktet?), aber jeder Führer muss ''Guide'' heißen.  


Man verzeihe mir meine ''sprachliche Vernarrtheit''. Aber ich weiß meine Fremdsprachenkenntnisse dort einzusetzen, wo man diese ''fremde Sprache'' auch spricht - nicht in der heimische Gebirgwelt, wo Jodelkurse abhalten werden. Übrigens, von Englischen Jodeln in den Salzburger Alpen habe ich noch nie gehört meint wieder einmal kritisch-schelmisch [[Benutzer:Mosaico|Mosaico]] 09:28, 13. Mai 2011 (CEST)
Man verzeihe mir meine ''sprachliche Vernarrtheit''. Aber ich weiß meine Fremdsprachenkenntnisse dort einzusetzen, wo man diese ''fremde Sprache'' auch spricht - nicht in der heimische Gebirgwelt, wo Jodelkurse abhalten werden. Übrigens, von Englischen Jodeln in den Salzburger Alpen habe ich noch nie gehört meint wieder einmal kritisch-schelmisch [[Benutzer:Peter Krackowizer|Peter]] 09:28, 13. Mai 2011 (CEST)
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